Gebäude schlucken 38 Prozent der Energie, mehr als Verkehr oder Industrie. Doch die Sanierung kommt nur im Schneckentempo voran. Deshalb fordern Wirtschaftsforscher jetzt eine dauerhafte steuerliche Förderung.
Bürokauffrau, Mechatroniker, Chemikant? Wie man als Schüler seinen Wunschberuf findet, weiß Stephan Meinzer, Konrektor der Seckenheimschule, einer Werkreal- und Realschule in Mannheim.
Wie stellt man Gummi her? Im Grunde nach Rezept: Realschüler und Gymnasiasten, die die Zutaten aus dem Experimentier-Koffer von der Firma Rhein Chemie in Mannheim richtig mischen, kommen der Sache auf die Spur
Der Infobrief "Schulpartnerschaft Chemie" informiert über aktuelle chemiepolitische Themen und Neuigkeiten rund um das Schul-Förderprogramm und weist auf interessante Tagungen und Wettbewerbe hin. Er wird zwei- bis dreimal pro Jahr an interessierte…
Unser Bild zeigt (v.l.n.r.): Dr. Tobias Pacher, Chemie-Verbände Baden-Württemberg, Chemielehrerin Janina Rieder, stv. Schulleiter Arne Jessen und Chemielehrerin Dorothee Müller. (zur redaktionellen Verwendung frei - ChemieBW 2015)
pH-Sensoren, Heizrührer, Waagen, Petrischalen und mehr Fachliteratur - das alles hilft in Zukunft den Schülern am Gymnasium Meßstetten, noch mehr praktische Erfahrungen im Chemie-Unterricht zu sammeln. Möglich gemacht hat es die Förderung durch den Fonds der Chemischen Industrie.
Unser Foto zeigt (zur redaktionellen Verwendung frei, Quelle ChemieBW 2015): Schülerinnen Sophie Schanz und Amélie Bühler, Fachlehrerin Susanne Kleikamp, DHG-Schulleiter Paul Bauer, AMG-Schulleiterin Edeltraud Voß-Soballa, Fachlehrer Philipp Halbe, Sa
Chemie-Fonds fördert Rottweiler Gymnasien: 5.000 Euro für mehr Experimente im Chemie-Unterricht
2500 Euro für mehr Experimente: Peter Dettelmann, Evonik, übergab den Scheck an Schulleiter Hubert Bernnat und Chemie-Sammlungsleiter Markus Hartmann. (Foto: ChemieBW)
Mit der Summe werden unter anderem Magnetrührer und Heizhauben für Rundkolben angeschafft.
Wenn an Teilen für die Herz-Lungen-Maschine zu viele Staubpartikel haften, bekommt der Patient ein Problem. Deshalb werden solche Elemente bei Frank Plastic im baden-württembergischen Waldachtal im Reinraum hergestellt.
Die Stromkosten sind für die Chemie-Branche eine große Bürde, die Kosten im internationalen Wettbewerb zu hoch. So warnt Anno Borkowsky, Vorsitzender des baden-württembergischen Verbands der Chemischen Industrie (VCI).
Von rechts: Prof. Matthias Rädle, Prof. Wolfgang Eisenmann, Dr. Tobias Pacher, Frank Braun, Prof. Ulrich Trägner, Tobias Teumer, Prof. Thomas Beuermann, Prof. Frank Nürnberg, Dominik Bopp. (Foto: Hochschule Mannheim)
Das 3D-Mikroskop wird künftig im Rahmen von Praktika für die Studiengänge Master Chemical Engineering und für die Bachelorstudiengänge Chemische Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie an der Hochschule Mannheim eingesetzt.
Die Verhandlungsführer Hansen (BAVC) und Hausmann (IG BCE) traten kurz vor 16 Uhr vor die Medien. (Foto: ChemieBW)
Die Chemie-Tarifvertragsparteien haben sich auf einen neuen Entgelttarifvertrag geeinigt. In Stuttgart wurden 2,8 Prozent mehr Entgelt vereinbart.
Jedes Arzneimittel muss vor Markteinführung ein aufwändiges Zulassungsverfahren durchlaufen, so der BPI.
Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) spricht sich vehement gegen pauschale Werturteile zu nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten aus.
Die Arbeitgeber Baden-Württemberg fordern Ministerpäsident Kretschmann auf, konsequent die Einführung des Unterrichtsfachs "Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung" in der Sekundarstufe I weiter zu verfolgen.
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat ein eigenständiges Fach für die Materie mit der Bildungsplanreform 2016 beschlossen. Gemeinsam mit den Arbeitgebern empfehlen 18 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen, den Weg weiter zu gehen.
Mit Spaß dabei: Amelie Kromer, angehende Industriekauffrau. Foto: Sigwart
Als Industriekauffrau in der Produktion starten? Als Chemikant Büroluft schnuppern? Beim Farb- und Lackhersteller Paul Jaeger in Möglingen durchlaufen alle Azubis alle Bereiche. Den jungen Leuten gefällt das Konzept.
Schlaues Kerlchen: Bastian Eichenberger (14) studiert an der Uni in Freiburg. Foto: dpa
Bastian Eichenberger ist erst 14 – und studiert schon Chemie. Ihn begeistern die Forschung und die Arbeit im Labor. Warum es vielen jungen Leuten so geht, erklärt Professor Thorsten Friedrich von der Uni Freiburg.