Eine revolutionäre Technik macht zum Beispiel gegen Hitze und Dürre resistente Pflanzen möglich. Mit der sogenannten Gen-Schere können Forscher das Erbgut ganz gezielt verändern. aktiv erklärt, wie das geht.
Die drei Jungforscherinnen am Schülerforschungszentrum in Tuttlingen lagern ihre in der Natur gesammelten Proben zukünftig im neuen Tiefstkühlschrank ein. (Foto: SFZ)
Die Verbände der Chemie- und Pharmaindustrie in Baden-Württemberg unterstützen das Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ) in Tuttlingen beim Kauf eines Tiefstkühlschranks. Durch das Einfrieren bei minus 85 Grad können die jungen Forscherinnen und Forscher zukünftig innovative Projekte in der Mikrobiologie und Biochemie angehen. Die Arbeiten am Forschungszentrum wurden bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet.
Bundestagshaltestelle und Reichstagsgebäude, Berlin / Foto Chemie.BW
Am Samstag, 26. September 2021, wird der neue Bundestag gewählt. Für die chemische und pharmazeutische Industrie gibt es klare Vorstellungen, mit welchen Aufgaben sich die neue Bundesregierung beschäftigen muss. Und: Wir wissen genau, in welche Richtung es gehen soll, wenn wir weiterhin ein guter, stabiler und zukunftsfähiger Chemie- und Industriestandort sein wollen.
Am Mittwoch, 20. Oktober 2021, trafen sich im Bürgerzentrum in Bruchsal wieder Pädagoginnen und Pädagogen verschiedenster Fachrichtungen zum Austausch.
Wir haben unsere Angebote weiterentwickelt und angepasst. Im kommenden Schuljahr ergänzen verschiedene Online-Formate unsere bewährten Veranstaltungen.
Wir kennen Röntgenbilder, auf denen Knochen gut zu sehen sind. Für Aufnahmen von Gefäßen, Gewebe oder Organen benötigt man jedoch ein Kontrastmittel. Wie das funktioniert, erklärt Klaus-Peter Lodemann von Bracco Imaging.
Damit es Deutschland weiter gut geht, brauchen wir mehr soziale Marktwirtschaft - sagt der Chemie-Arbeitgeberverbandsvorsitzende Patrick Krauth.
 Auszeichnung top azubis chemie 2021 - (Foto AdobeStock © Jag_cz; Design mpunktfrei)
Mehr tun, als notwendig – und das im Einsatz für ihre Mitmenschen: Dieses Engagement zeichnet die „top azubis chemie“ aus den Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-Württemberg aus. Vier junge Menschen haben diesen Preis der Verbände Chemie.BW erhalten. Sie kommen aus den Unternehmen Catalent Germany in Eberbach, der Mineraloelraffinierie Oberrhein in Karlsruhe, Remsgold Chemie in Winterbach und Roche in Mannheim.
Franziska Hilmer (21) ist immer dicht dran an den Fertigungsanlagen: Die Chemikantin arbeitet beim Fluor-Hersteller Solvay in Bad Wimpfen im Fünf-Schicht-System. Was ihr daran besonders gut gefällt, erzählt sie hier.
Die Industrie braucht schlanke und wettbewerbsfähige Genehmigungsprozesse - nur so kann sie mit sinnvoll mit an der Zukunft arbeiten - meint der VCI-Vorsitzende Martin Haag.
Klimaneutral bis 2050: Um die Probleme zu lösen, arbeiten Forscherinnen und Forscher in den Laboren unablässig an umweltfreundlichen Techniken und Werkstoffen. Sie sichern damit auch unseren Wohlstand und Arbeitsplätze.
Was ist Quecksilber? Das Schwermetall ist bereits bei Raumtemperatur flüssig. Das „lebendige Silber“ kennen wir meist nur aus älteren Fieberthermometern. Für Menschen ist es giftig.
Ein Fahrzeug selbst steuern? Das ist im Jahr 2050 vermutlich out! Doch damit sich die Fahrzeuge auch ohne Fahrer orientieren können, benötigen sie viele Sensoren und eine ausgeklügelte Lacktechnologie. Wie das geht, steht hier.
Diese Unternehmen sind erfolgreich im Klimaschutz: Neben der DSM Nutritional Products GmbH in Grenzach hat der Verband der Chemischen Industrie (VCI) die Aurubis AG, Boehringer Ingelheim Pharma, die Dr. Babor GmbH und BASF SE für ihre herausragenden Konzepte ausgezeichnet.
Der Report analysiert die Aktivitäten aller Unternehmen in der medizinischen Biotechnologie in Deutschland und beleuchtet den Gesamtmarkt (Apotheken und Klinik) mit von IQVIA erhobenen Daten. Grafik: vfa-bio
Medikamente aus gentechnischer Herstellung, Biopharmazeutika, setzten 2020 neue Bestmarken im deutschen Markt: mit einem Umsatz von 14,6 Mrd. Euro und einem Marktanteil von 30,8 Prozent. Die Belegschaften der Biopharmazeutika-Hersteller wuchsen um 5,4 Prozent auf 44.600 Mitarbeitende.