Kunststoff muss viel können, zum Beispiel hitze- und lichtfest sein. Dafür sorgen spezielle Zusätze (Additive) von Brüggemann aus Heilbronn. Wegen des großen weltweiten Bedarfs wird jetzt die Produktion verdoppelt.
Wird es beim Sport anstrengend, sollte aus der Kleidung kein miefiger Schweißgeruch aufsteigen. Textilchemiker Robert Zyschka von CHT in Tübingen erklärt, wie Textilhersteller ihn verhindern.
Christine Weber ist Gesundheitsmanagerin bei Oest in Freudenstadt: Zusammen mit ihren Kollegen organisiert sie als „Gesundheitslotse“ das betriebliche Gesundheitsmanagement. Hier verrät sie, wie das funktioniert.
Die Gesundheitsbranche in Baden-Württemberg erhält eine Gesprächs-Plattform: Zusammen mit 45 Institutionen hat die Landesregierung das "Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg" gestartet. Die Akteure wollen ihre Branche analysieren und Vorschläge machen, um den Standort auf ein höchstmögliches Niveau zu entwickeln. Vor allem Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung sollen im Fokus des Forums stehen.
Die Demografie und die Zunahme von Teilzeit führen bis 2035 zu einer Million weniger Erwerbstätige in Deutschland. Das kann durch eine gezielte Einwanderung aufgefangen werden.
Die Chemie-Arbeitgeber in Deutschland haben ihren Standpunkt zur Einwanderungspolitik in einer Veröffentlichung dargestellt. Sie begrüßen die im Koalitionsvertrag vereinbarten Planungen, ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz zu erarbeiten.
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg hat die aktuellen Preisträger des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. Insgesamt wurden vierzehn Unternehmen prämiert. Darunter auch zwei Mitgliedsunternehmen der Chemie-Verbände.
Kultusstaatsekretär Volker Schebesta zeichnete die erfolgreichen Finalisten aus: "Der NANU?! Wettbewerb ist dazu da, Fragen zu stellen, zu experimentieren und unsere Umwelt ganz neu zu entdecken. Wie erfolgreich unsere Realschulen darin sind, zeigen die eingereichten Projekte auf beeindruckende Weise." (Foto: ChemieBW)
Die 21. Auflage des Realschul-Wettbewerbs "NANU?!" zeigte wieder: Die Schülerinnen und Schüler der mehr als 400 Realschulen in Baden-Württemberg sind kreativ, wissbegierig und innovativ. Im Juli wurden die Sieger durch Staatssekretär Schebesta vom Kultusministerium ausgezeichnet.
Das Land startet ein neues Modellprojekt, bei dem Unternehmen über die Chancen der Digitalisierung für eine familienbewusste und lebensphasenorientierte Personalpolitik beraten und informiert werden. Zum Abschluss des Projekts findet der Wettbewerb „familyNET 4.0 – Auszeichnung Moderne Arbeitswelten“ statt. Der agvChemie ist Kooperationspartner.
Die Freude über den mit Schokotalern gefüllten "Förderkolben" - der die 469 Euro symbolisiert - ist bei den Schülern der Grundschule Varnhalt groß. Im Hintergrund rechts die Schulleiterin Evi Wandler und der Überbringer der Förderung, Ralf Müller (Geschäftsführer Chemie-Verbände Baden-Württemberg). (Foto: ChemieBW - zur redaktionellen Verwendung frei)
Wer selbst experimentiert, lernt schneller und mit mehr Motivation. An der Grundschule Varnhalt kann das praktische Arbeiten im Unterricht jetzt ausgebaut werden: sie erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 469 Euro.
Schülerinnen und Schüler der Grundschule freuen sich über den "Förderkolben" und die Aussicht auf mehr eigene Experimente. Im Hintergrund Schulleiter Wilfried Weber und Dr. Tobias Pacher, Chemie-Verbände (Foto zur redaktionellen Verwendung frei mit Urheberangabe ChemieBW).
Einfache Experimente beantworten Grundschülern auf kindgerechte Weise Fragen aus der Welt der Naturwissenschaften. An der Grundschule Langensteinbach kann dieses praktische Arbeiten im naturwissenschaftlichen Unterricht jetzt ausgebaut werden
Die Navigation des Online-Portals www.schulewirtschaft-bw.de ist deutlich verbessert und die Seiten sind benutzerfreundlich aufgebaut. Vor allem auf mobilen Endgeräten ist die Seite optimiert. Mit wenigen Klicks erfahren Besucher der neuen Seite, was Sie über das Netwerk zwischen Schulen und Unternehmen in Baden -Württemberg wissen möchten.
Unter dem "Hashtag" #Chemie2018 sind auf dem Kurznachrichtendienst Twitter die aktuellen Informationen zur Chemie-Tarifrunde zu finden.
Ohne Ergebnis haben sich die Tarifkommissionen von Chemie-Arbeitgebern und Gewerkschaft in Karlsruhe am Montag getrennt. In der Auftaktverhandlung versuchte die Gewerkschaft ihre Forderung nach 6 Prozent mehr Entgelt und umgerechnet 1 Prozent mehr Urlaubsgeld zu begründen. Der Verhandlungsführer der Arbeitgeber, Edgar Vieth, Vorsitzender der Tarifkommission des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg (agvChemie), zeigte sich nicht überzeugt und verwies auf die sich stark abschwächende Chemiekonjunktur in Baden-Württemberg.
Förderung der Heilbronner HvK-Realschule: Förderkolben wird übergeben: Kim Speidel, Daniela Mohr, Joachim Hofmann, Barbara Weißhardt, Schülerinnen und Schüler der 9. Klassenstufe.
Mehr Mittel um Chemie in der Praxis zu erleben: Die Heinrich von Kleist-Realschule in Heilbronn erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 1.500 Euro. Mit der Summe werden unter anderem Glasgeräte und Chemikalien für eigenständige Schülerversuche finanziert. Schulleiterin Barbara Weißhardt, Fachlehrerin Daniela Mohr und die Referendarin Kim Speidel nahmen bei der symbolischen Übergabe den „Chemie-Förderkolben“, von Joachim Hofmann, Geschäftsführer bei Brüggemann Chemical in Heilbronn und Vorstand des Arbeitgeberverbandes Chemie in Baden-Württemberg, entgegen.
Selbst machen: Das praktische Arbeiten mit den geförderten Materialien konnte der VCI-Vorsitzende Martin Haag selbst ausprobieren. (Foto ChemieBW - zur redaktionellen Verwendung frei)
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) hat das Projekt "Moderne Biotechnologie in der Schule" unter der Federführung von Dr. Jürgen Braun vom Biotechnologischen Gymnasium an der Johanna-Wittum-Schule in Pforzheim erneut mit 18.600 Euro unterstützt. Symbolisch wurde die Fördersumme vom Vorsitzenden des baden-württembergischen Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Martin Haag, an Braun, Dr. Ulrike Kagerhuber, die Schulleiterin der JWS und ihre Stellvertreterin, Michaela Keinath, übergeben.
Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Unterrieden in Sindelfingen freuen sich gemeinsam mit Schulleiterin Martina Fuchs und den Chemielehrern Kristina Ebert, Michael Müller und Tobias Protze über die Förderung des FCI (Foto ChemieBW - mit Urheberangabe zur redaktionellen Verwendung frei; Download unten).
Am Gymnasium Unterrieden kann das aktive Arbeiten im Chemie-Unterricht jetzt ausgebaut werden, es erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 2.500 Euro. Durch den praktischen Umgang mit Geräten und Chemikalien erweitern Schüler ihr theoretisches Wissen und gelangen zu einem tieferen Verständnis der Inhalte und Methoden der Chemie