Der Anteil älterer Mitarbeiter dürfte in Zukunft weiter steigen: Die meisten Beschäftigten sind heute länger leistungsfähig und fitter als früher. (Foto: ChemieBW/Eppler)
Die Mitarbeiter in der chemischen Industrie werden älter - die Belegschaften altern insgesamt. Diesen Herausforderungen können die Unternehmen mit Hilfe des eigenen Demografie-Tarifvertrags begegnen. Die Tarifpolitik der Chemie-Arbeitgeber und des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie hilft dabei, eine vorausschauende Personalpolitik zu betrieben.
Für ein besseres Verständnis werden praktische Erfahrungen mit naturwissenschaftlichen Phänomen und eigenen Experimenten durch den Fonds der Chemischen Industrie (FCI) gefördert.
Pflegeprodukte für Körper und Gesicht, die man speziell für Männer entwickelt? So etwas ist zunehmend gefragt. Woran das liegt, erklärt Ludger Neumann, wissenschaftlicher Direktor von L’Oréal. Lesen Sie mal!
Für die deutsche Farbenindustrie haben sich die Rohstoffpreise am Weltmarkt in den letzten Monaten so erhöht, dass sie die Geschäftsergebnisse der Unternehmen stark belasten. Drastische Lieferengpässe verschärfen die Situation zusätzlich.
Schürfwunden, Wundliegen, Schrunden oder Sonnenbrand: Bei kleinen Hautverletzungen greifen wir gerne zu Bepanthen. Der Bayer-Standort Grenzach versorgt die Welt mit der bekannten Wund- und Heilsalbe.
Wie zum Anfassen: der 360-Grad-Rundumblick in der Chemie-Anlage. (Foto: ChemieBW/Eppler)
Die Science Days im Europapark in Rust sind drei Tage lang Treffpunkt für mehr als 20.000 Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern. Auch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg sind seit vielen Jahren bei dem Wissensfestival dabei – als Unterstützer und mit einem eigenen Info- und Mitmachstand.
Auf dem Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftkongress 2017 in Stuttgart: Prof. Dr. Katharina Hölzle, Timothy Glaz und Dr. Christoph Vondenhoff diskutieren mit Umweltminister Untersteller - Moderation Marc Beise (von links; Foto: ChemieBW).
Auch in etablierten und großen Unternehmen ist Innovation ein entscheidender Erfolgsfaktor. Und sie geht in die Richtung einer Kreislaufwirtschaft (circular economy). Das wurde in einer Podiumsdiskussion „Innovationen als unternehmerische Chance“ auf dem Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg 2017 (http://www.ressourceneffizienzkongress.de/) deutlich. Prof. Dr. Katharina Hölzle von der Universität Potsdam, Dr. Christoph Vondenhoff, Michelin, und Timothy Glaz, Werner & Merz, diskutierten darüber am Mittwoch in Stuttgart mit dem baden-württembergischen Umweltminister Franz Untersteller.
Die chemische Industrie gehört zu den energieintensiven Branchen in Deutschland. Die überwiegend mittelständischen Unternehmen zahlen derzeit mehr als eine Milliarde Euro EEG-Umlage bundesweit. (Foto: ChemieBW/Eppler)
Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Utz Tillmann, bringt es auf den Punkt: "Die EEG-Umlage bleibt auf zu hohem Niveau". Ein Rückgang von 0,1 Cent pro Kilowattstunde bringe keine dringend notwendige Entladung für die mittelständischen Chemie-Unternehmen.
Michael Böhm (Roche), Sandra Winterhalder (FreiLacke), Woody Kamara (Promens) und Nadja Opitz (Weleda) haben gerade ihre Ausbildung mit prima Noten beendet. Doch was sie auszeichnet, ist ihr enormes soziales Engagement.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert die Hugo-Höfler-Realschule in Breisach mit zusätzlichen 1.000 Euro für mehr Experimente im Unterricht.
Die Freude ist groß: Symbolisch für die 1450 Euro übergab Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände, einen "Förderkolben" an die Schulleiterin Gudrun Wilke-Droll (Mitte) und die Fachlehrerin Henriette Kohler (links). (Foto ChemieBW)
Praktisches Arbeiten im naturwissenschaftlichen Unterricht ist gut für das Verstehen - und die Freude daran. Dazu trägt die jetzt geförderte Ausstattung an der Nikolaus-Kopernikus-Schule in Hügelsheim bei. Vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) wurden hier Experimentierboxen und Geräte finanziert.
Pharma-Produktion in Deutschland: Die anteiligen Kosten für die Kassen sind gesunken - zu Lasten der Versorgung. (Foto ChemieBW/Eppler)
Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) geben anteilig weniger Geld für Arzneimittel aus – das stellt der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) nach der Veröffentlichung des aktuellen "Arzneiverordnungs-Reports 2017" fest. Die Politik müsse sich jetzt mit den schwerwiegenden Auswirkungen der von den Kassen maßgeblich vorangetriebenen Sparpolitik auseinanderzusetzen, so der Verband. Dies betreffe besonders die Verfügbarkeit von Arzneimitteln in Deutschland.
Was für eine Herausforderung: Rezepturen und Anlageneinstellungen vom kleinen Labormaßstab auf die großen Herstellungsanlagen übertragen. „Scale-up“ sagen Experten dazu. Wie das geht, erfährt man bei Börlind in Calw.
Beton muss sehr stabil sein, besonders bei hoher Belastung wie in Parkhäusern oder auf dem Rollfeld. Wie man das erreicht, erklärt Bauingenieur Simon Liebl vom Bauchemie-Hersteller Sika in Stuttgart.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert das experimentelle Arbeiten im Unterricht: Den symbolischen Scheck mit 2.460 Euro übergab Dr. Elke Schwing, Ausbildungsleiterin bei Roche Diagnostics Mannheim an Schulleiter Werner Burkhardt und Chemie-Lehrer Dr. Erik Schmidt.