Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) unterstützt Rottenburger Schulen: die Schule St. Klara erhält 2.500 Euro, das Eugen-Bolz-Gymnasium bekommt 2.495 Euro. Mit dem Geld sollen mehr naturwissenschaftliche Experimente im Unterricht ermöglicht werden.
Eine Übersicht zu den gentechnisch hergestellten Arzneimitteln bietet das Onlineportal des Verbandes der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa). Hier sind alle zugelassenen Medikamente aufgelistet.
Wir kennen sie als „Mäusespeck“ oder „Marshmallow“: Die weiche luftige Süßigkeit, die sich pur naschen, in Kakao rühren oder auch rösten lässt. Ihr Geheimnis? Gelatine! Lesen Sie mal …
Große Freude über die Sonderförderung durch den FCI: Wolfgang Heller mit "Nachwuchsforschern". (Foto: ChemieBW, zur redaktionellen Verwendung frei)
Die Zukunftsakademie Heidenheim erhält 7.200 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI). Die Fördergelder werden für die Chemiewochen und Klassenkurse der Zukunftsakademie Heidenheim eingesetzt.
Schülerinnen und Schüler der Kursstufe 1 und der Fachlehrer Peter Schäfer nehmen hochfreut die FCI-Förderung symbolisch von Tobias Pacher, Chemie-Verbände (von links) in Emfang. Die Schüler arbeiten im Labor derzeit an einem Projekt, mit dem sie sich am Bundesumweltwettbewerb beteiligen möchten. (Foto: ChemieBW - zur redaktionellen Verwendung frei - Download unten)
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert naturwissenschaftliche Experimente im Unterricht / Die Summe von 2.500 Euro übergab Tobias Pacher vom Dialog Schule - Chemie der Chemie-Verbände Baden-Württemberg.
Die EMA - die European Medicines Agency - wird nach Amsterdam umziehen. Der BREXIT macht den Umzug notwendig (Logo von http://www.ema.europa.eu).
Die Pharmaverbände BPI und vfa begrüßen die Entscheidung der EU zum Umzug der europäischen Arzneimittelagentur von London nach Amsterdam. Der neue Standort erfülle alle Kriterien, um die Aufgaben der Arzneimittelagentur reibungslos fortzuführen.
Chemie-Anlage im Wind: Wie steht es um die Konjunktur in der chemischen Industrie in Baden-Württemberg? Die Zahlen sind im Rahmen der Erwartungen (Foto: ChemieBW/Eppler).
Die chemische Industrie in Baden-Württemberg hat ihre Umsätze in den ersten drei Quartalen 2017 um 3,6 Prozent gesteigert. Die Chemie-Verbände Baden-Württemberg kommentieren diese Zahlen des Statistischen Landesamtes: "Die Zuwächse sind dringend notwendig" sagt Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer der Chemie-Verbände. Er wies auch darauf hin, dass nahezu alle tarifgebundenen Unternehmen der Branche im Land ihren Mitarbeitern Weihnachtsgeld zahlen.
Am Scheffold-Gymnasium in Schwäbisch Gmünd haben sich die Schüler einen ganz besonderen Adventskalender ausgedacht: seine Türchen sind mit Experimenten gefüllt. Schüler und Schülerinnen aus Schwäbisch Gmünd können hier tüfteln und rätseln. Die Chemie-Verbände unterstützen den Kalender - weil Experimente zum Mitmachen immer eine gute Sache sind!
Jeden Menschen so annehmen, wie er ist – das ist das Erfolgsgeheimnis von Ronny Bergmann. Bei Paul Bauder in Stuttgart begeistert der Leiter der Ausbildung junge Leute dafür, sich zu bewerben.
Prof. Dr. Matthias Ducci zeigte in einem Experimentalvortrag eindrucksvolle Fluoreszenzversuche. (Foto: ChemieBW/Regenscheit)
Chemie-Unterricht mit dem Tablet, neue Werkstoffe für mehr Energieeinsparung - das waren nur zwei der Themen des Lehrerkongresses 2017 in Bruchsal. Aus ganz Baden-Württemberg waren 250 Pädagogen gekommen. Sie erlebten nicht nur die Auszeichnung zweier verdienter Pädagogen durch Staatssekretär Schebesta, sondern knüpften wertvolle Netzwerke.
Der Anteil älterer Mitarbeiter dürfte in Zukunft weiter steigen: Die meisten Beschäftigten sind heute länger leistungsfähig und fitter als früher. (Foto: ChemieBW/Eppler)
Die Mitarbeiter in der chemischen Industrie werden älter - die Belegschaften altern insgesamt. Diesen Herausforderungen können die Unternehmen mit Hilfe des eigenen Demografie-Tarifvertrags begegnen. Die Tarifpolitik der Chemie-Arbeitgeber und des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie hilft dabei, eine vorausschauende Personalpolitik zu betrieben.
Die deutsche Chemie steht in einem scharfen internationalen Wettbewerb – die hohen Arbeitskosten von 53,96 Euro spielen dabei eine wesentliche Rolle. Die EU-Nachbarländer können mit zum Teil deutlich niedrigeren Arbeitskosten kalkulieren.
Für ein besseres Verständnis werden praktische Erfahrungen mit naturwissenschaftlichen Phänomen und eigenen Experimenten durch den Fonds der Chemischen Industrie (FCI) gefördert.
Pflegeprodukte für Körper und Gesicht, die man speziell für Männer entwickelt? So etwas ist zunehmend gefragt. Woran das liegt, erklärt Ludger Neumann, wissenschaftlicher Direktor von L’Oréal. Lesen Sie mal!
Für die deutsche Farbenindustrie haben sich die Rohstoffpreise am Weltmarkt in den letzten Monaten so erhöht, dass sie die Geschäftsergebnisse der Unternehmen stark belasten. Drastische Lieferengpässe verschärfen die Situation zusätzlich.