Bei dem Experimentiertreffen mit Jo Hecker nahmen bis jetzt pro Veranstaltung bis zu 100 jugendliche Forscherinnen teil. (Bild: wowissenwächst)
Der Verein "wo wissen wächst" bietet jeden Freitag als Online-Veranstaltung eine Mitmachshow an. Moderator Jo Hecker führt gemeinsam mit den Teilnehmern einfache naturwissenschaftliche Experimente durch. Die Anmeldung muss jeweils bis am Mittwoch vor der Veranstaltung erfolgen.
Seit der Pandemie sind Warnklebebänder gefragt wie nie: Das selbstklebende Markierband kommt aus dem Tesa-Werk Offenburg – wie auch der klassische Tesafilm. Im Kern geht es dort aber um Klebelösungen für die Industrie.
35 Betriebe in Baden-Württemberg werden sogar für besondere Ausbildungsleistungen ausgezeichnet.
Mehr als 3.500 Jugendliche in Baden-Württemberg machen derzeit eine Ausbildung in der Chemie. Sie haben beste Berufsaussichten und werden zu 90 Prozent in den Unternehmen übernommen. Für ihr gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung erhalten die Mitgliedsunternehmen des Arbeitgeberverbands Chemie (agvChemie) eine Urkunde.
Mit dem Hashtag #LebePulverlack will der VdL die Vorteile von mit Pulverlack beschichteten Produkten im Web und den sozialen Medien bekannt machen. Bild: VdL
Sie sind robust und nachhaltig: Pulverlacke. Der Verband der Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) macht mit einer digitalen Imagekampagne #LebePulverlack die innovative Technik bekannter und populärer.
Kernkraft ist angesichts der benötigten Energie beim Klimawandel wieder im Gespräch. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Uran: Das begehrte Element findet sich auch in Baden-Württenberg im Boden.
Kaum jemand kennt das Element, doch Forscher in der Schweiz sind von Terbium begeistert: Sie nutzen das radioaktive Metall der seltenen Erden zum Beispiel in der Krebsforschung.
Wir kennen meist den raffinierten Zucker. Doch mit Hitze und Wasser verwandelt sich die Menge in Karamell – von klebrig bis hart. Aber immer köstlich. Wieso das so ist, erklärt Chemikerin Nikola Schwarzer aus Freiburg.
IBC Tanks, „Intermediate Bulk Container“, sind große Gittertanks, die man für den Transport und der Zwischenlagerung von unterschiedlichsten Flüssigkeiten benutzt. Je nach Bauweise haben die IBC ein Volumen von 500 bis zu 3000 Litern. Entsprechend groß sind die Teile. Daher haben die Azubis auch vorher einen Aufbauplan gezeichnet; und für die Belichtung Schaltpläne erstellt.
Ganze drei Stunden hat die Jury beraten und die Auswahl fiel schwer: die Gewinner der ChemisTree Competion des ChemieAzubi-Blogs für 2021 stehen fest! Das Video zeigt, warum die Wahl so schwer war.

Wie moderne Ausbildung funktioniert, erfahren Azubis im Bildungszentrum von Freudenberg in Weinheim: Die Auszubildenden der Partnerfirmen können an einer hochtechnologischen, vollautomatisch gesteuerten Lernfabrik aus vier Modulen lernen. (Grafik: Freudenberg)
Information und Erfahrungsaustausch: auf der virtuellen Veranstaltung des Arbeitgeberverbandes Chemie (agvChemie) und der Industrie-Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) berichtete unter anderen Thomas Pietrek, Ausbildungsverantwortlicher bei Evonik, welche verschiedenen Modelle es bei der Ausbildung im Verbund gibt. Für die Ausbildung in einem Partnerunternehmen können Betriebe beim Land Baden-Württemberg einen Zuschuss beantragen.
Bei vielen Menschen in Deutschland haben sich Corona-Pandemie und Lockdown auch auf das Einkommen ausgewirkt. Trotzdem sind 2021 weniger Haushalte überschuldet. Was sich zunächst paradox anhört, lässt sich gut erklären.
Kernseife, feste Make-up-Entferner und seifenfreie Waschstücke: Alles wird bei Kappus in Heitersheim, einem der führenden Seifenhersteller Europas, produziert. Wie das geht, erklären Stephanie Hirschberg und Dany Ries.
Die Idee ist clever, die Umsetzung gelungen: Die Abwärme vom Spezialchemie-Unternehmen Evonik Rheinfelden geht seit diesem Jahr in benachbarte Wohngebiete. Dafür gab es jetzt den Energy Efficiency Award 2021.
Mit seiner Entdeckung kann man Aids-Arzneien herstellen und viel mehr. Der Chemiker Benjamin List erhielt dafür jetzt in Stockholm den Nobelpreis. Er hat erstmals kleine Moleküle als „Heiratsvermittler“ für chemische Reaktionen genutzt.
Der Wettbewerb familyNET 4.0 würdigt das Engagement der Unternehmen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Zeiten der Digitalisierung. (Foto: familyNET)
Die Gewinner des Wettbewerbs „familyNET 4.0 – Unternehmenskultur in einer digitalen Arbeitswelt“ wurden in einer digitalen Veranstaltung geehrt. Der Award zeichnet besonders kreative und innovative Konzepte zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus.
Mit über 300.000 Euro unterstützt der FCI die Studiengänge in Chemie an 13 Universitäten und 5 Hochschulen. Damit sollen 17 Lehrprojekte aus den Themenfeldern quantenmechanische und molekulare Modellierung, Datenanalyse, virtuelles Labor, Prozessautomatisierung und -simulation und elektronisches Laborjournal sowie nachhaltige Chemie und digitale Lehre berücksichtigt werden.