Bernd Horlacher ist seit über 20 Jahren an der Vorbereitung der baden-württembergischen Teilnehmer an der Internationalen Chemie-Olympiade (IChO) beteiligt. Um erfolgreich zu sein, müssen die Bewerber extrem viel Chemie-Wissen parat haben, erklärt er. Zwei Schüler aus dem Ländle fahren jetzt mit besten Bewertungen zum Bundesfinale nach Kiel.
Farbe und Lack sind inzwischen echte High-Tech-Produkte, ohne sie könnten heutzutage Flugzeuge, Operationssäle und Geldscheine gar nicht funktionieren. Das Tolle daran: Man kann Farbe und Lack studieren: Die Hochschule Esslingen bietet den Bachelor-Studiengang Chemieingenieurwesen Farbe und Lack an. Bewerber haben bis zum 2.3. noch gute Chancen, einen Studienplatz für das Sommersemester zu ergattern.
Die Arbeitskosten in der deutschen chemisch-pharmazeutischen Industrie sind auch 2019 weiter gestiegen, wenn auch mit etwas reduzierter Geschwindigkeit: Der Bruttojahresverdienst der Beschäftigten liegt bei 69.960 Euro. Mit allen anderen Vergütungen, inklusive Sonder- und Zusatzzahlungen sowie den Sozialversicherungsbeiträgen ergeben sich Arbeitskosten in Höhe von 90.419 Euro.
In einer Online-Medienkonferenz haben die Verbände die baden-württembergischen Medien über die Wirtschaftslage in Chemie, Pharma und Lack informiert. Unterm Strich: Die Umsätze sind gegen den Trend aufgrund des hohen Pharmaanteils gestiegen. Aber: Der Standort Baden-Württemberg und Deutschland zeigt weiter Schwächen, die besonders die Mittelständler behindern.
Nur 6 Prozent der Bevölkerung haben die Blutgruppe 0. Das macht sie sehr begehrt: Ihr Blut kann – gerade im Notfall – ohne Komplikationen an alle Menschen übertragen werden. aktiv erklärt, woran das liegt.
Baden-Württemberg leidet unter einer maroden Infrastruktur: Weit mehr als ein Drittel der Betriebe spricht bereits von „erheblichen Problemen“. Wo es ganz besonders klemmt, lesen Sie hier.
In Baden-Württemberg erhalten acht Schulen eine Sonderförderung über insgesamt 9.400 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI). Die Schulen haben sich trotz der erschwerten Bedingungen ganz besonders engagiert. 
Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie wendet sich mit eindeutigen Empfehlungen an die Politik: ein entschlossenes Krisenmanagment ist erforderlich. Auch im Zuge der zweiten Corona-Infektionswelle steht die Gesundheit der Bevölkerung an erster Stelle. Der Aufruf wurde vom Verband der Chemischen Industrie (VCI) in seinem aktuellen Politikbrief veröffentlicht.
„Goliath“ heißt ein riesiger Trockner bei Brüggemann in Heilbronn. Er kann dreimal so viel Menge verarbeiten wie seine beiden Vorgänger. Was sonst noch alles zur Investition gehört, verraten hier zwei Projektleiter.
Ohne Kupfer gäbe es wohl keine E-Mobilität: Jedes Elektroauto benötigt zwischen 40 und 80 Kilo Kupfer – wesentlich mehr als ein Verbrenner. Was das Metall noch so alles draufhat, lesen Sie hier.
Matthias Ducci ist Chemiedidaktiker an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und Direktor des Chemielehrerfortbildungszentrums der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). In seinem spannenden Experimentalvortrag zeigte er wie Pädagogen Experimente zur additiven Farbmischung im Unterricht einsetzen können.
Studenten der Hochschule Mannheim können künftig in ihren Projektarbeiten und Praktika modernste Technik benutzen: Die Förderung durch den Fonds der Chemischen Industrie (FCI) ermöglicht die Neubeschaffung eines Messgeräts, mit der die Latentwärme-Energiespeicherung von Stoffen erforscht werden kann.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) unterstützt die Intensivstudienwoche „Studium erleben – Präferenzen und Fähigkeiten reflektieren“ an der Universität Ulm mit 14.080 Euro. Eine Woche lang können Abiturienten mit dem Schnupperlaborkurs einen realistischen Einblick in das Studium mit Vorlesungen, Seminaren und Praktika bekommen.
Hände waschen? Na klar! Nicht nur, um die Finger von Schmutz zu befreien, sondern auch von Viren. Wieso Seife hier besonders gut wirkt, erklärt Barbara Olbrich-Deußner vom Seifenhersteller Kappus in Heitersheim.
Baden-Baden, 7.12.2020. Patrick Krauth, Chief Financial & Operations Officer der Karlsruher Schwabe-Gruppe, ist neuer Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie). Er folgt auf Markus Scheib, der nach mehr als zehn...