Die Zahl der Anfragen nach fachlicher Beratung vor Ort sind um mehr als ein Drittel gestiegen. Die Einsatzschwerpunkte der Chemiewerkfeuerwehren lagen in Lagern und Anlagen.
Was ist gut für Umwelt und Geldbeutel? Leichte Materialien, die Autos, Flugzeuge und Züge abspecken. Das spart Sprit. Wo man Kunststoff überall einsetzen kann, erklärt Christian Attig von Bada in Bühl.
Die Umsätze der Chemie- und Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg haben von Januar bis Juni 2019 stagniert. Noch Anfang des Jahres hatten die Verbände mehr erwartet: "Unsere Prognose war zu optimistisch", sagt Hauptgeschäftsführer Thomas Mayer.
Einmal wie ein Wissenschaftler im Labor stehen und mit professioneller Ausrüstung hantieren? Bitte sehr: Die Experimenta in Heilbronn öffnet ihre Labore für Schüler und private Forscher. Auf zur Erlebniswelt!
Die Arbeitgeber Baden-Württemberg haben mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg den ersten landesweiten Wettbewerb „familyNET 4.0 – Unternehmenskultur in einer digitalen Arbeitswelt“ gestartet.
Der in Krisenzeiten eingeführte Preisstopp und die zeitweilig erhöhten Zwangsrabatte auf Medikamente sind angesichts der Milliardenüberschüsse bei den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) nicht zu rechtfertigen. Zu diesem Schluss kommt der Bundesverband der pharmazeutischen Industrie nach einer erneuten Sichtung maßgeblicher Dokumente im Bundesgesundheitsministerium.
Industrie 4.0 ist wichtig für die Zukunft, weiß Nico Köhler. Der angehende Fachinformatiker arbeitet bei P&G in Crailsheim: Er zeigt den Mitarbeitern am Standort die Digitalisierung und wie sie davon profitieren.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FC) fördert das praktische Arbeiten im Unterricht: das Burg-Gymnasium erhält 2.351 Euro. Schulleiter Jürgen Hohloch und Fachlehrerin Stephanie Seerig nahmen bei der symbolischen Übergabe des Geldes den „Chemie-Förderkolben“ entgegen.
2.500 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) für das Friedrich-Ebert-Gymnasium in Sandhausen: Mit der Summe werden neue Experimentier-Arbeitsflächen und Ionenaustauschgeräte finanziert.
Spaß an der Naturwissenschaft: Den hatten die zehn Schülerteams, die aus ganz Baden-Württemberg zum Finale des Realschulwettbewerbs NANU?! nach Heilbronn gekommen waren, in ihren ausgezeichneten Projekten gehabt. Gewinner war die Realschule Munderkingen, gefolgt von der Geschwister-Scholl-Realschule Winnenden und der Gottlieb-Daimler-Realschule in Ludwigsburg. Kultusstaatsekretär Volker Schebesta übergab die Preise und diskutierte mit Förderern des Wettbewerbes über die Zukunft der Realschule.
Eine Last-Minute-Aktion für offene Ausbildungsplätze und DHBW-Studienplätze läuft ... Auf dem Weblog "Chemie-Azubi" finden interessierte Jugendliche aktuell Links zu noch nicht besetzten Stellen. Der Einstieg ist Anfang September - und bewerben können sie sich sofort.
Für Baden-Württemberg und besonders die chemische Industrie im Land ist der Rhein eine wichtige Verkehrsader. Im vergangenen Jahr hat das Niedrigwasser deutliche Einschränkungen für Unternehmen gebracht, die auf Schiffstransporte angewiesen sind. Daher hat sich die chemische Industrie intensiv an der Ausarbeitung eines „8-Punkte-Plans“ für die kalkulierbaren Transportbedingungen am Rhein beteiligt.
Molekülbaukästen und Wasserzersetzungsapparaturen gibt es neu an der Mathilde Planck-Schule in Lörrach: Mit 2.500 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie können diese Apparate angeschafft werden. Zur Förderung kam Olaf Breuer, Standortleiter Evonik in Rheinfelden.
Die Chemie-Verbände Baden-Württemberg stellen auch im Schuljahr 2019/20 wieder kostenfrei einen Wandplaner für Lehrerinnen und Lehrer zur Verfügung.
Für 40 Euro bekommt man vier Stunden Industrie-Arbeit in Polen – oder knapp eine Stunde in Deutschland. Dass die Arbeitskosten bei uns deutlich höher sind als in den meisten anderen Staaten, zeigt eine neue Studie auf.