2.500 Euro für mehr Experimente im Unterricht: Das Berufliche Schulzentrum im Wertheim erhält eine Förderung vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI). Mit der Summe werden unter anderen UV-Lampen und ein Homogenisationsgerät finaziert.
Wie wird man zum mündigen Wirtschaftsbürger? Durch das richtige Schulfach: In Baden-Württemberg steht „Wirtschaft“ auf dem Stundenplan. Wie das in der Praxis läuft, zeigt ein Blick in die Seckenheimschule in Mannheim.
Die Landessieger des Jugend forscht-Wettbewerbs in Chemie stehen fest. Akane Fukamachi und Max Wiedmaier aus Konstanz holten sich mit ihrer Idee für einen umweltfreundlichen Berliner Blau Akkumulator den Landessieg für Baden-Württemberg.
Bis zu 5.000 Euro erhalten allgemeinbildende Schulen für ihren Unterricht. Auch Grundschulen profitieren von der Unterrichtsförderung.
Das Stiftsgymnasium Sindelfingen erhält 2.500 Euro. Verwendet wird das Geld für die Anschaffung von Messwertsystemen und Netzgeräten.
Am 7. Juni 2018 findet im Bürgerhaus am Seepark in Freiburg der diesjährige Kongress „Experimentieren in der Grundschule“ statt. Im Rahmen der Veranstaltung können die Besucherinnen und Besucher umfangreiche praktische Erfahrungen zum Experimentieren im Unterricht sammeln. Die Angebote orientieren sich am Bildungsplan des Fachs Sachunterricht. Ab sofort ist die Anmeldung möglich.
Das Johannes-Kepler-Gymnasium erhält eine Förderung vom Fonds der Chemischen Industrie. Mit der Summe wird ein Wasserzersetzungsapparat finanziert.
An der Oscar-Paret-Schule ist die Förderung durch den FCI genau an der richtigen Stelle. Das große Engagement in der Berufsorientierung und die zahlreichen Arbeitsgemeinschaften an der Schule zeigen, dass dort hervorragende Arbeit geleistet wird.
Um den Schülern des Feudenheim-Gymnasiums in Mannheim noch mehr eigene Experimente zu ermöglichen, fördert der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) die Schule mit 2.500 Euro.
84,5 Prozent der Betriebsrenten-Beiträge tragen die Arbeitgeber. Das trägt zur Ruhestandssicherung bei. (Quelle: BDA Broschüre Sozial. Sicher. Gerecht. Fakten statt Zerrbilder zum deutschen Sozialstaat).
57 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten verfügten 2015 über eine Betriebsrentenanwartschaft. Mit rund 84,5 Prozent trugen die Arbeitgeber dabei den größten Anteil der Aufwendungen. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat diese Fakten - und mehr - zum Deutschen Sozialstaat zusammengetragen und in der Broschüre „sozial – sicher – gerecht“ veröffentlicht.
Quelle: BDA-Broschüre Sozial - Sicher - Gerecht. Fakten statt Zerrbilder zum deutschen Sozialstaat.
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat Fakten zum Deutschen Sozialstaat zusammengetragen und in der Broschüre „sozial – sicher – gerecht“ veröffentlicht. So brachten die Arbeitgeber nach dem Sozialbericht der Bundesregierung 2016 rund 330 Milliarden Euro zur Finanzierung der Sozialleistungen in Deutschland auf.
Viele Innovationen der Arzneimittelversorgung kommen aus kleinen und mittleren Unternehmen. (Foto: ChemieBW / Eppler)
Laut einem Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) stieg der Anteil der F&E-Ausgaben pharmazeutischer Unternehmen am Umsatz deutlich von 11,9 Prozent im Jahr 2015 auf 14 Prozent im Jahr 2016. Trotzdem sieht die Kommission Handlungsbedarf, denn EU-Mittel kommen bei den mittelständischen Unternehmen nicht an.
Im E-Flitzer stehen Öle und Fette im Grunde ständig unter Strom. Was das für Folgen hat, erklärt Christine Fuchs, Leiterin der globalen Forschung und Entwicklung beim Schmierstoff-Spezialisten Fuchs Petrolub in Mannheim.
Impfen ist gefährlich. Impfen verursacht Krankheiten. Impfen ist reine Geldmacherei. In kaum einem medizinischen Feld halten sich Vorurteile so hartnäckig wie beim Impfen. Die Initiative "Pharma Fakten" hat geprüft, wie wenig Wahrheit dahinter steckt.
Die Wirtschaftsdaten zur chemischen Industrie in Baden-Württemberg für das Jahr 2017.