Thomas Mayer 1955 - 2022
Am Freitag vergangener Woche verstarb nach langer Krankheit der Hauptgeschäftsführer der Verbände der Chemie- und Pharmaindustrie in Baden-Württemberg, Thomas Mayer, im Alter von 66 Jahren. Die Vorsitzenden der Verbände, Patrick Krauth für den Arbeitgeberverband, Martin Haag für den Verband der Chemischen Industrie, Joachim A. Thole für den Pharmaverband und Dr. Rainer Frei für den Lackverband, zeigten sich bestürzt und betroffen.
Dank der Dämmmaterialien von Sika verrichten pro Jahr mehr als 13 Millionen neue Geschirrspülmaschinen in Europa ihren Dienst leise. Warum das so ist, erklärt Bernd Lieutenant von Sika Automotive.
Björn Sucher und Prof. Dr. Golla, langjährige Geschäftsführer der Verbände Chemie.BW in Baden-Baden, treten zum 1. Juli 2022 als Doppelspitze die Nachfolge von Thomas Mayer an (Foto: Chemie.BW/Jan Potente - zur redaktionellen Verwendung frei).
Die Verbände der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-Württemberg, Chemie.BW, werden zukünftig von einer Doppelspitze geführt. Die Leitung des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg (agvChemie) übernimmt ab dem 1. Juli 2022 Björn Sucher. Der Verband der Chemischen Industrie Baden-Württemberg (VCI BW) wird dann von Prof. Dr. Winfried Golla geführt.
Das Ziel der Kampagne ist es, das Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg in die breite Öffentlichkeit zu tragen.„Gemeinsam“ unterstreicht dabei Zusammenarbeit von mehr als 500 Akteurinnen und Akteuren aus Forschung, Versorgung und Wirtschaft im Land.
Das Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg informiert über die Ziele seiner Arbeit. Eine Wanderausstellung, Tage der Offenen Tür und Plakate sind Teile der Kommunikationskampagne. Das Forum vereint aktuell mehr als 500 Experten aus Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Forschungsinstituten und Universitäten sowie Biotech-, Pharma- und Medizintechnikfirmen aus dem Südwesten.
Wir diskutieren über Innovation, Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort Deutschland, so Axel Glatz, Leiter des Freiburger Pfizer-Werks. Doch Forschung, Entwicklung und Produktion wanderten in andere Länder ab.
Nickel ist durch den Krieg in der Ukraine knapp geworden – und sehr teuer. Das Metall ist für die Batterieproduktion entscheidend und damit für die Elektromobilität. Wir kennen es meist von den 1- und 2-Euro-Münzen.
Sind Rohstoffe knapp und teuer, wird Rudolph Fackler erfinderisch: Er entwickelt neue Rezepte mit Ersatzstoffen beim Wasch- und Reinigungsmittel-Hersteller Seeger in Balingen. Warum das kompliziert ist, erklärt er hier.
Die deutsche Industrie ist ein Großverbraucher von Gas. So schnell lässt sich das nicht ändern. Warum das so ist und welche Alternativen es gibt, erklärt aktiv in einer Analyse an konkreten Beispielen.
Deutschland muss mehr in Windkraft und Photovoltaik investieren. Und den Ausbau der Stromtrassen von Nord nach Süd beschleunigen. Das fordert Andreas Fischer, Energie- und Klimapolitik-Experte am Institut der deutschen Wirtschaft.
Für den Jugend forscht-Wettbewerb 2022 haben sich in Baden-Württemberg 1072 Jungforscherinnen und -forscher angemeldet. Damit liegt der Südwesten bundesweit an dritter Stelle. (Bild: Jugend forscht)
Acht Projekte haben sich beim virtuellen Landeswettbewerb Jugend forscht Baden-Württemberg durchgesetzt. Mehrere erste Plätze gab es in den Fachbereichen Physik und Technik. Die Gewinnerprojekte nehmen am Bundesfinale des Schüler- und Jugendwettbewerbs Ende Mai in Lübeck teil.
Mit eigenen Versuchen verstehen Schülerinnen und Schüler naturwissenschaftliche Zusammenhänge besser und das Lernen fällt leichter. Damit die jungen Forscher an der Gertrud-Luckner-Realschule in Rheinfelden in Zukunft mehr Praxis im Unterricht erleben können, hat die Schule eine Wärmebildkamera angeschafft. Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert das Projekt mit 1.500 Euro.
Eine "Brücke über die Unsicherheit" bietet die Tarifvereinbarung. Im Oktober gehen die Verhandlungen weiter. (Foto: Chemie.BW/Eppler)
Die Chemie-Tarifparteien auf Bundesebene - der BAVC und die IGBCE - haben sich heute in Wiesbaden auf die Aussetzung der Tarifverhandlungen geeinigt. Als "Brücke über die wachsende Unsicherheit aufgrund des Krieges in der Ukraine" wurde ein umfangreiches Paket vereinbart. Die Verhandlungen sollen im Oktober 2022 wieder aufgenommen werden.
Korrosionsschutz verhindert die Korrosion von Materialien sowohl im öffentlichen als auch im industriellen und privaten Bereich. Die Ansprüche dafür sind so individuell wie die angebotenen Beschichtungslösungen.
Eine Studie zu Umweltbilanz und Lebenszykluskosten von verschiedenen Korrosionsschutzsystemen zeigt eindeutig, wie wichtig der Einsatz bei Stahlbauwerken ist: Er erhält den Wert und die Stabilität der Bauten.
Die Mineraloelraffinerie Oberrhein in Karlsruhe ist Deutschlands größte Kraftstoffraffinerie. Sie beschäftigt etwa eintausend Mitarbeiter, darunter 75 Auszubildende und DHBW-Studenten.
Mit seiner Ausbildungsoffensive weist Chemie.BW auf die noch vielen unbesetzten Stellen im Südwesten hin. Azubi Jonas Föllinger von der Mineraloelraffinerie Oberrhein in Karlsruhe erklärt für die Kampagne, warum man Chemikant werden sollte.
Die Internationale ChemieOlympiade (IChO) ist eine Wettbewerb für chemiebegeisterte Schüler, die ihr Talent bei spannenden Aufgaben entdecken und Neues lernen wollen.
Der internationale Wettbewerb beginnt in Deutschland auf Landesebene. Nach vier Runden reisen die Teilnehmer dann ins Ausland zum Finale. Bei der Internationalen Chemie-Olympiade (IChO) geht es um die Begeisterung für die Chemie, umfassendes theoretisches Wissen und auch praktische Fähigkeiten. Der deutsche Förderverein der IChO unterstützt die deutschen Teilnehmenden.