Mit der Förderung werden unter anderem Magnetrührer, Infrarot-Temperaturmesser und pH-Tester angeschafft. Bei Versuchen mit dem Magnetrührer können Schüler beispielsweise verschiedene Stoffe mischen, erhitzen und genauer untersuchen.
Mit der Summe wird eine sogenannte Blotting-Apparatur angeschafft. Die Schüler des Schulzentrums können damit eigenständige Versuche zum Nachweis von Biomolekülen durchführen.
Bewegung hilft: Schwimmen, Wandern oder Nordic Walking regen den Stoffwechsel im Knorpel an und halten Gelenke beweglich.
Wird der Knorpel der Gelänke stark belastet, nutzt er sich ab. Die Einnahme von Kollagenpeptiden hilft dabei, dieser Entwicklung entgegenzusteuern.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert den experimentellen Unterricht am Hebel-Gymnasium mit 2.500 Euro. Angeschafft werden unter anderem Heizrührer, ein Chemiebox-Paket, Fachliteratur und ein Lernspiel zum Periodensystem der Elemente.
Chemie-Fonds fördert den naturwissenschaftlichen Unterricht am Andreae-Gymnasium.
Für jede Piste gerüstet: Ob pulvrig, matschig oder verharscht – immer braucht man verschiedene Wachse.
Weil die scheinbar glatte Fläche der Skier eigentlich uneben ist. Das Skiwachs legt sich als Gleitfilm darauf. Bei einer Abfahrt schmilzt der Schnee durch den Druck der Skier und die Reibungswärme. Auf dem so entstehenden Wasserfilm kann der Ski gleiten.
Der FCI hat den naturwissenschaftlichen Unterricht an der Realschule Munderkingen jetzt mit insgesamt 2.500 Euro unterstützt. Allgemeinbildende Schulen mit dem Fach Chemie können einen Antrag an den Fonds stellen und bis zu 2.500 Euro erhalten. Der FCI übernimmt im Rahmen der gewährten Förderung Kosten zum experimentellen Arbeiten beispielsweise für Geräte, Chemikalien, Fachliteratur, Software oder Molekülbaumodelle
Der FCI hat zum dritten Mal nach 2013 und 2014 insgesamt rund 1,1 Millionen Euro bewilligt, um die Lehre in Chemiestudiengängen zu verbessern. Die Gelder sollen vor allem die experimentelle Ausstattung in Praktika modernisieren helfen.
Arbeitskreis Schule / Wirtschaft Baden-Baden-Rastatt: Information und Diskussion zum Bildungsplan 2016. Thomas Schenk, Kultusministerium (rechts), Gerold Wendelgaß, Vorsitzender Schule und Dr. Tobias Pacher, Vorsitzender Wirtschaft des Arbeitskreises.
Große Veränderungen stehen den Schulen im Land bevor: Die Berufliche Orientierung und das Schulfach Wirtschaft sind wichtige Bestandteile des neuen Bildungsplans 2016. Darüber sprach Thomas Schenk, Leiter des Fachbereichs Berufsorientierung am baden-württembergischen Kultusministerium. Jetzt werde entscheidend umgesteuert: zukünftig sei wichtig, welche Perspektiven Schüler für sich wählen und wie sie diese erreichen könnten. Außerdem: „Ausbildung und Hochschule sollen gleichwertig anerkannt werden“.
In der kalten Jahreszeit werden Autos besonders schnell dreckig. Die häufige Reinigung ist lästig - aber notwendig.
Split kann kleine Schäden im Lack verursachen. Sind diese einmal vorhanden, verstärkt das Streusalz sie deutlich. Werden solche Steinschläge vom Schmutz verdeckt, bemerkt man sie vielleicht zu spät.
Höchste Priorität sei, die Initiative in die Breite der Branche zu tragen, so VCI-Präsident Marijn Dekkers in dem Bericht.
Zu den wichtigsten Fortschritten der Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³ zählen unter anderem die Online-Plattform www.chemiehoch3.de, der spezielle Nachhaltigkeits-Check für die Mitgliedsunternehmen und die Ergebnisse aus dem Dialog mit wichtigen Stakeholdern.
Dank besserer Streutechnik verbrauchen die Streufahrzeuge heute viel weniger Salz. Sie verwenden zudem meist angefeuchtete Salze, die sich schneller lösen als das früher übliche Kochsalz. Foto: dpa Picture-Alliance
Unter anderem, weil an der Oberfläche von Eis die Wassermoleküle nicht so fest an die Eisstruktur gebunden sind wie in dessen Innerem. In diesem Wasserfilm kann sich das Salz auflösen und ihn aufbrauchen, bis das Eis geschmolzen ist.
Sie bestätigt die Spitzenstellung Baden-Württembergs als Pharmastandort innerhalb von Deutschland: Die Studie zum ökonomischen Fußabdruck der industriellen Gesundheitswirtschaft in Baden-Württemberg des Instituts WifOR wurde am Donnerstag in Stuttgart vorgestellt.
Förderung der Edith-Stein-Schule: (vlnr) Die Fachlehrer Dr. Bernd Raber und Antje Hirth, die Schulleiterin Susanne Flaig mit dem Geschäftsführer des FCI, Dr. Gerd Romanowski (zur redaktionellen Verwendung frei - ChemieBW/Eppler).
Mit der Unterstützung des FCI kann das Schulzentrum seine experimentelle Ausstattung erweitern. Angeschafft werden Photometer und Messfühler sowie Materialien für moderne Versuche mit medizintechnischem Zubehör.
Foto zur redaktionellen Verwendung frei - NaT-Working-Schülerin Elena Rudolf, Preisträger Ingo Kilian und FCI-Geschäftsführer Dr. Gerd Romanowski.
Auf dem internationalen Parkett zuhause, in der Region verwurzelt und immer für die naturwissenschaftliche Bildung unterwegs: Ingo Kilian, Oberstudienrat aus Breisach, wurde auf dem Lehrerkongress 2015 mit der Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie 2015“ geehrt.