Mehr Experimente am Christophorus-Gymnasium: Mit der Förderung des Fonds der Chemischen Industrie (FCI) werden Chemikalien, Gaskartuschen und Sensoren zur Messwerterfassungssystem angeschafft.
AVANTCORE ist ein Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI). Der Verband vertritt über 260 Unternehmen und ihre mehr als 78.000 Beschäftigten in Deutschland.
Die pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg ist vielfältig. In einer Beitragsreihe stellen sich die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) im Land vor: AVANTCORE in Stuttgart als Spezialist für die Marktzulassung, Produkteinstufung und Zulassung von Medizinprodukten.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert die Heinrich-Schickhardt-Schule mit 2.500 Euro. Mit der Summe werden moderne Messwerterfassungssysteme angeschafft.
Große Freude beim Chemie.BW-Mitgliedsunternehmen Uzin über die Auszeichnung mit dem FamilyNET 4.0-Award. Das Bild zeigt (v.l.n.r.) Sabine Groß, Angelika Seregi (beide Personalabteilung Uzin), Dr. Werner Utz, Aufsichtsratsvorsitzender Uzin Utz AG und Charlotte Knappertsbusch, Chemie.BW, die die Laudatio für das Unternehmensprojekt hielt. (Foto: FamilyNET/Eppler)
Eine Auszeichnung und ein Sonderpreis für Chemie-Unternehmen: Uzin Utz erhielt den ersten "familyNET 4.0"-Award, die Mineraloelraffinerie Oberrhein wurde mit einem Sonderpreis geehrt. Das Modellprojekt wird unter anderem vom agvChemie, den Chemie-Arbeitgebern in Baden-Württemberg, unterstützt.
Robugen ist ein Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI). Der Verband vertritt über 260 Unternehmen und ihre mehr als 78.000 Beschäftigten in Deutschland.
Die pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg ist vielfältig. In einer Beitragsreihe stellen sich die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) im Land vor: Robugen in Esslingen ist ein unabhängiges, familiengeführtes Unternehmen.
Schoko-Goldmünzen kommen aus dem "Förderkolben", einem chemietypischen Gefäß, das die Fördersumme repräsentiert. Realschüler einer 10. Klasse, Dr. Uta Beck und die studentischen Betreuer haben Spaß daran. Rechts Ralf Müller, Geschäftsführer Chemie.BW. (Foto: Chemie.BW - zur redaktionellen Verwendung frei)
Verschiedene Versuche können Jugendliche im Lehr-Lern-Labor „makeScience!“ der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe (PHKA) ganz praktisch machen. Dabei werden sie angeleitet von angehenden Lehrern. Die Lehramtsstudenten üben sich dabei im Vermitteln von Wissen und die Schüler können über das Experimentieren naturwissenschaftliche Phänomene besser verstehen.
„Es gibt nichts zu verteilen“, sagt Patrick Krauth, Verhandlungsführer der Chemie-Arbeitgeber Baden-Württemberg. Trotz einer Rezession will die Gewerkschaft in der aktuellen Tarifrunde hohe Forderungen durchsetzen.
Auch die Verbände gratulieren: Martin Haag, Vorsitzender des baden-württembergischen Verbandes der Chemischen Industrie (VCI, links) freut sich mit Tobias Beck über dessen Auszeichnung. Rechts Ministerialdirektor Michael Föll, Kultusministerium. Der Amtschef des baden-württembergischen Kultusministeriums, Michael Föll (links), überreichte die Auszeichnung und gratulierte Tobias Beck. (Foto: Chemie.BW/Eppler - zur redaktionellen Nutzung frei)
Der neue Preisträger der Auszeichnung Dialog Schule - Chemie ist Tobias Beck. Der Diplom-Physiker unterrichtet am Gymnasium in Ochsenhausen - und ist pädagogischer Leiter am Schülerforschungszentrum Südwürttemberg. Beck war Wissenschaftsjournalist, Moderator, veranstaltet Bühnenshows zu Naturwissenschaften und ist als Experimentator und Netzwerker ein Idealkandidat für die Auszeichnung unter dem Motto “Experimentieren - Begeistern - Vernetzen”. Auf dem Lehrerkongress 2019 in Nürtingen wurde er geehrt.
Am 13. November 2019 fand in der Stadthalle K3N in Nürtingen der Lehrerkongress der chemischen Industrie in Baden-Württemberg statt. Rund 240 Pädagoginnen und Pädagogen diskutierten Themen rund um den naturwissenschaftlichen Unterricht und die Berufsorientierung. Darüber hinaus wurden aktuelle Forschungsgebiete aus Industrie und Hochschule vorgestellt.
BIO TISSUE TECHNOLOGIES ist ein Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI). Der Verband vertritt über 260 Unternehmen und ihre mehr als 78.000 Beschäftigten in Deutschland.
Die pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg ist vielfältig. In einer Beitragsreihe stellen sich die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) im Land vor: Bio Tissue in Freiburg als Spezialist für Knorpelzellentransplantat.
Wasserstoff ist das chemische Element, das am häufigsten im Universum vorkommt – und es ist Hoffnungsträger beim Fahrzeugantrieb. Noch wird der größte Teil des Wasserstoffs aus Erdgas gewonnen.
Schwarze T-Shirts sind weltweit beliebt, doch sie zu färben, ist weder umweltfreundlich noch gesund. Das Spezialchemie-Unternehmen CHT aus Tübingen entwickelt jetzt nachhaltige Rezepturen – und spart noch Wasser und Energie.
Die Digitalisierung vereinfacht vieles - im Gesundheitswesen würde sie sogar zu einer besseren medizinischen Versorgung führen. (Foto: Chemie.BW)
Am Donnerstag hat der Bundestag über das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) diskutiert. Der Verband der forschenden Pharmaunternehmen (vfa) appelliert an die Abgeordneten, die Digitalisierung im Gesundheitssystem besser nutzbar zu machen. Um Fortschritte zu erzielen, müssen vorhandene Daten sicher zusammengeführt werden - dabei dürfen die Pharmaunternehmen nicht ausgeschlossen werden.
IGS Aerosols ist ein Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI). Der Verband vertritt über 260 Unternehmen und ihre mehr als 78.000 Beschäftigten in Deutschland.
Die pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg ist vielfältig. In einer Beitragsreihe stellen sich die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) im Land vor: IGS Aerosols in Wehr/Baden ist spezialisiert auf das Abfüllen von Arzneimitteln in Sprayform.
Evonik ist mit rund 1.200 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in der Region Rheinfelden. Das Werk erstreckt sich über eine Fläche von etwa 40 Hektar, der Größe von etwa 68 Fußballfeldern. Im Werk werden unter anderem Isolierschäume für energiesparende Kühlschränke hergestellt. (Foto: ChemieBW)
Das Landesumweltministerium zeichnete Rheinfeldener Unternehmen für ihre umweltschonende und ressourceneffiziente Produktion aus - Evonik ist eine "Ultraeffizienzfabrik".