Die mittlerweile 18. Auflage des Schulbuchs "Kunststoffe - und Werkstoffe unserer Zeit" wurde aktualisiert: Verwertungs- und Meeresmüllaspekte nehmen nun noch mehr Raum ein. Das Buch wird von PlasticsEurope Deutschland, dem Kunststofferzeugerverband, herausgebracht.
Waldfried Sandmann und Chemielehrer Thomas Hesenhindl nahmen bei der symbolischen Übergabe der Förderung vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) den „Chemie-Förderkolben“ entgegen.
Bis zu 2.500 Euro alle drei Jahre können allgemeinbildende Schulen mit dem Fach Chemie vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) erhalten. Der Fonds übernimmt im Rahmen der gewährten Förderung Kosten für Geräte zum experimentellen Arbeiten, für Chemikalien, für Fachliteratur, Software oder Molekülbaumodelle.
Mit der Unterstützung des Fonds der Chemischen Industrie (FCI) kann die Realschule Güglingen für 1.500 Euro zusätzliche Ausstattung für Versuche anschaffen. Einen symbolischen Förderkolben übergab Jeanette Störmer-Häußler, beim Fonds der Chemischen Industrie (FCI) zuständig für Unterrichtsförderung, an Schulleiter Klaus Pfeil und Chemielehrerin Christine Prüher.
Mit der Förderung werden Experimentierboxen zu den Themen „Boden“ und „Wasser“ angeschafft. Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) hat die Grundschule Gräfenhausen bereits in den vergangenen Jahren unterstützt. Insgesamt wurden dort 2.850 Euro in den naturwissenschaftlichen Unterricht investiert.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert das Johanna-Geissmar-Gymnasium in Mannheim mit 2.500 Euro. Mit der Summe werden Waagen, Heizplatten und ein Periodensystem finanziert.
Dr. Rainer Frei, FreiLacke, Vorsitzender der Bezirksgruppe Baden-Württemberg, Verband deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie, vor dem VdL-Logo (Foto ChemieBW/Eppler)
Die Farben- und Lackindustrie in Baden-Württemberg hat ihren Vorsitzenden, Dr. Rainer Frei, auf der Mitgliederversammlung in Reutlingen bestätigt. Die Lackunternehmen aus ganz Baden-Württemberg informierten sich unter anderem über die drohende Titandioxid-Einstufung durch die EU als gefährlicher Stoff und den notwendigen Schutz von wässrigen Farben mit Konservierungsmitteln.
Die Winterhauch-Grundschule in Waldbrunn erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 600 Euro für noch mehr praktisches Arbeiten im Unterricht. Mit der Förderung wird ein Experimentierkasten für einfache Versuche aus dem Alltag angeschafft.
Wer schwere Teile an der Hauswand befestigen möchte, muss sie gut verankern. Heimwerker wie Profis setzen bei Vordächern und Satellitenschüsseln auf „Chemie-Dübel“, wie sie die Fischerwerke in Waldachtal herstellen.
2.500 Euro für das Schiller-Gymnasium in Offenburg: Der Fonds der Chemischen Industrie unterstützt die Schule auch in diesem Jahr. Insgesamt wurden dort bis jetzt 7.400 Euro in den naturwissenschaftlichen Unterricht investiert. Mit der Förderung wird unter anderem ein Messwerterfassungssystem finanziert.
Die Grippeschutzimpfung: Wichtig für viele Menschen. Hier ist es notwendig, genügend Impfdosen rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. (Foto: ChemieBW)
Der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) kritisiert eine Schieflage im Gesetzesentwurf zum Termin- und Versorgungsgesetz: Er enthält zu wenig Impfförderung und zu hohe Industrierabatte. Deutschland mit Impfstoffen zu versorgen, würde damit noch unattraktiver als bisher. Eine Niedrigpreispolitik könnte in der Grippesaison Versorgungsengpässe verschärfen.
Nicht nur Kinder lieben Seifenblasen: Jäger bestimmen damit die Windrichtung, Hundeführer befüllen sie mit Duft zum Training ihrer Tiere. Das und noch mehr verrät Pustefix-Firmenchef Frank H. Hein aus Tübingen.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) hat das Isolde-Kurz-Gymnasium auch in den vergangenen Jahren unterstützt. Insgesamt wurden dort bis jetzt 6.700 Euro in den naturwissenschaftlichen Unterricht investiert. Bis zu 2.500 Euro alle drei Jahre können allgemeinbildende Schulen mit dem Fach Chemie erhalten.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert den naturwissenschaftlichen Unterricht am Pestalozzi-Gymnasium in Biberach. Mit der Förderung werden Heizmagnetrührer und Sensoren zur Messwerterfassung angeschafft.
Gabi Fenchel arbeitet im „Annemarie Börlind Natural Beauty Spa“ in Bad Teinach – für die Kosmetikerin ein Traumberuf! Woran das liegt und was für Tipps und Tricks es gibt, verrät die Schönheits-Expertin hier.