Dennis Klein hat von 2014 bis 2017 bei FreiLacke eine Ausbildung zum Informatikkaufmann mit Zusatzqualifikation absolviert. (Foto:FreiLacke)
Beim Systemlackhersteller FreiLacke im südbadischen Bräunlingen ist das Online-Marketing für den Nachwuchs fest in der Hand der Azubis.
Chemie.BW unterstützt die Teilnehmer der IChO aus Baden-Württemberg in der Vorbereitung auf den internationalen Wettbewerb mit der Finanzierung von Seminaren und Workshops. ( Foto: Horlacher)
Bei der dritten Runde der Internationalen ChemieOlympiade 2021 (IChO) konnten sich jetzt 15 Schüler für die Finalrunde in Deutschland qualifizieren - darunter auch vier Chemie-Talente aus Baden-Württemberg. Zwei davon sind Felix Künzer und Linus Schwarz. Sie haben sich bei dem virtuellen Auswahlseminar gegen 1.450 Teilnehmer aus den ersten Runden durchgesetzt und kämpfen nun um den Einzug ins Nationalteam
Der VdL steht für 85 Prozent der deutschen Lacke, Farben und Druckfarben. Im Verband sind mehr als 200 Mitgliedsfirmen organisiert. (Bild: VdL)
Die neue EU-Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit setzt einen Schwerpunkt auf „gefährliche Stoffe“ - ein Übergang zu nachhaltigen Chemikalien soll erfolgen. Der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) weist darauf hin, dass die Bewertung des Risikos durch Chemikalien komplex ist. Nicht alle Stoffe sind "schlecht" - im Gegenteil, oft sind sie Grundstoffe für nachhaltige High-Tech-Materialien.
Hunderte Kinder sind begeistert: Bei der wöchentlichen Aktion „Wissenschaft macht Spaß - Experimente zum Mit- und Nachmachen“ des Vereins „wo wissen wächst“ (wowissenwaechst.de) aus Herbolzheim können Kinder von Zuhause aus kleine Experimente unter Anleitung machen.
Ab 2022 wird die IChO wieder als Präsenzveranstaltung stattfinden, so hoffen die Verantwortlichen. (Foto: 2020 Horlacher)
Bernd Horlacher ist seit über 20 Jahren an der Vorbereitung der baden-württembergischen Teilnehmer an der Internationalen Chemie-Olympiade (IChO) beteiligt. Um erfolgreich zu sein, müssen die Bewerber extrem viel Chemie-Wissen parat haben, erklärt er. Zwei Schüler aus dem Ländle fahren jetzt mit besten Bewertungen zum Bundesfinale nach Kiel.
Aufgrund der vergleichsweise hohen Anzahl an offenen Stellen und gleichzeitig begrenzten Anzahl an Absolventen besitzen Lackingenieure hervorragende Berufsaussichten in der Industrie.
Farbe und Lack sind inzwischen echte High-Tech-Produkte, ohne sie könnten heutzutage Flugzeuge, Operationssäle und Geldscheine gar nicht funktionieren. Das Tolle daran: Man kann Farbe und Lack studieren: Die Hochschule Esslingen bietet den Bachelor-Studiengang Chemieingenieurwesen Farbe und Lack an. Bewerber haben bis zum 2.3. noch gute Chancen, einen Studienplatz für das Sommersemester zu ergattern.
Besonders deutlich gestiegen sind bei den Arbeitskosten von 2018 auf 2019 die Vergütungen für arbeitsfreie Tage (+ 2,4 Prozent), getrieben vor allem durch höhere Kosten für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. (Chemie.BW)
Die Arbeitskosten in der deutschen chemisch-pharmazeutischen Industrie sind auch 2019 weiter gestiegen, wenn auch mit etwas reduzierter Geschwindigkeit: Der Bruttojahresverdienst der Beschäftigten liegt bei 69.960 Euro. Mit allen anderen Vergütungen, inklusive Sonder- und Zusatzzahlungen sowie den Sozialversicherungsbeiträgen ergeben sich Arbeitskosten in Höhe von 90.419 Euro.
Bei dem Experimentiertreffen mit Jo Hecker nahmen bis jetzt pro Veranstaltung bis zu 100 jugendliche Forscher teil. (Bild: wowissenwächst)
Viele Veranstaltungen - auch Wissenschaftsfestivals - mussten 2020 coronabedingt leider ausfallen. Deshalb werden neue Formate konzipiert, organisiert und durchgeführt. Der Verein "wo wissen wächst" bietet jeden Freitag als Online-Veranstaltung eine Mitmachshow an, die Teilnehmer führen unter Anleitung gemeinsam einfache naturwissenschaftliche Experimente durch.
In einer Online-Medienkonferenz haben die Verbände die baden-württembergischen Medien über die Wirtschaftslage in Chemie, Pharma und Lack informiert. Unterm Strich: Die Umsätze sind gegen den Trend aufgrund des hohen Pharmaanteils gestiegen. Aber: Der Standort Baden-Württemberg und Deutschland zeigt weiter Schwächen, die besonders die Mittelständler behindern.
Nur 6 Prozent der Bevölkerung haben die Blutgruppe 0 negativ. Das macht sie sehr begehrt: Ihr Blut kann – gerade im Notfall – ohne Komplikationen an alle Menschen übertragen werden. aktiv erklärt, woran das liegt.
Baden-Württemberg leidet unter einer maroden Infrastruktur: Weit mehr als ein Drittel der Betriebe spricht bereits von „erheblichen Problemen“. Wo es ganz besonders klemmt, lesen Sie hier.
Wenn sie selbst Versuche machen (hier ein Bild aus "Vor-Corona-Zeiten"), verstehen Schüler gerade naturwissenschaftliche Zusammenhänge besser. Dafür gab es jetzt eine Sonderförderung vom Chemiefonds für acht Schulen in Baden-Württemberg. (Foto: Chemie.BW/Eppler).
In Baden-Württemberg erhalten acht Schulen eine Sonderförderung über insgesamt 9.400 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI). Die Schulen haben sich trotz der erschwerten Bedingungen ganz besonders engagiert. 
Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie kam bislang besser durch die Krise als andere Wirtschaftszweige: Obwohl die Produktion 2020 um 3 Prozent und der Umsatz um 6 Prozent sank, konnten weiterhin rund 464.000 Beschäftigte gehalten werden. Für 2021 rechnet die Hälfte der Unternehmen bereits wieder mit einem Umsatzplus. (Grafik: VCI)
Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie wendet sich mit eindeutigen Empfehlungen an die Politik: ein entschlossenes Krisenmanagment ist erforderlich. Auch im Zuge der zweiten Corona-Infektionswelle steht die Gesundheit der Bevölkerung an erster Stelle. Der Aufruf wurde vom Verband der Chemischen Industrie (VCI) in seinem aktuellen Politikbrief veröffentlicht.
„Goliath“ heißt ein riesiger Trockner bei Brüggemann in Heilbronn. Er kann dreimal so viel Menge verarbeiten wie seine beiden Vorgänger. Was sonst noch alles zur Investition gehört, verraten hier zwei Projektleiter.
Ohne Kupfer gäbe es wohl keine E-Mobilität: Jedes Elektroauto benötigt zwischen 40 und 80 Kilo Kupfer – wesentlich mehr als ein Verbrenner. Was das Metall noch so alles draufhat, lesen Sie hier.