Björn Sucher und Prof. Dr. Golla, langjährige Geschäftsführer der Verbände Chemie.BW in Baden-Baden, treten zum 1. Juli 2022 als Doppelspitze die Nachfolge von Thomas Mayer an (Foto: Chemie.BW/Jan Potente - zur redaktionellen Verwendung frei).
Die Verbände der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-Württemberg, Chemie.BW, werden zukünftig von einer Doppelspitze geführt. Die Leitung des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg (agvChemie) übernimmt ab dem 1. Juli 2022 Björn Sucher. Der Verband der Chemischen Industrie Baden-Württemberg (VCI BW) wird dann von Prof. Dr. Winfried Golla geführt.
Mit eigenen Versuchen verstehen Schülerinnen und Schüler naturwissenschaftliche Zusammenhänge besser und das Lernen fällt leichter. Damit die jungen Forscher an der Gertrud-Luckner-Realschule in Rheinfelden in Zukunft mehr Praxis im Unterricht erleben können, hat die Schule eine Wärmebildkamera angeschafft. Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert das Projekt mit 1.500 Euro.
Ettlingen, 17. März 2022. Durch den praktischen Umgang mit Geräten und Chemikalien erweitern Schüler ihr theoretisches Wissen. Sie verstehen so Inhalte und Methoden der Chemie besser. Am Eichendorff-Gymnasium in Ettlingen kann dieses aktive Arbeiten…
In einer Online-Medienkonferenz haben die Verbände die baden-württembergischen Medien über die Wirtschaftslage in Chemie, Pharma und Lack informiert.
Hashtag #Chemie22 - hier finden sich alle Infos zur Chemie-Tarifrunde.
Zur Chemie-Tarifrunde 2022 (#chemie22) hat der Arbeitgeberverband gefordert, statt großen Verteilungsdiskussionen ganz auf Investitionen in die Zukunft zu setzen. Der Vorsitzende der Tarifkommission des Verbandes agvChemie, Andreas Schmitz, wies die heute veröffentlichten Forderungen der Chemie-Gewerkschaft IG BCE zurück.
Stuttgart, 17. Dezember 2021. Kleine weiße Kittel und große Laborbrillen auf der Nase – im Fehling-Lab wird Schülern Chemie zum Mitmachen geboten. Jährlich besuchen etwa 6.000 Kinder und Jugendliche das Experimentierlabor. Sie können dort mit…
Mit über 300.000 Euro unterstützt der FCI die Studiengänge in Chemie an 13 Universitäten und 5 Hochschulen. Damit sollen 17 Lehrprojekte aus den Themenfeldern quantenmechanische und molekulare Modellierung, Datenanalyse, virtuelles Labor, Prozessautomatisierung und -simulation und elektronisches Laborjournal sowie nachhaltige Chemie und digitale Lehre berücksichtigt werden.
Mit über 300.000 Euro unterstützt der FCI die Studiengänge in Chemie an 13 Universitäten und 5 Hochschulen. Damit sollen 17 Lehrprojekte aus den Themenfeldern quantenmechanische und molekulare Modellierung, Datenanalyse, virtuelles Labor, Prozessautomatisierung und -simulation und elektronisches Laborjournal sowie nachhaltige Chemie und digitale Lehre berücksichtigt werden.
Mit über 300.000 Euro unterstützt der FCI die Studiengänge in Chemie an 13 Universitäten und 5 Hochschulen. Damit sollen 17 Lehrprojekte aus den Themenfeldern quantenmechanische und molekulare Modellierung, Datenanalyse, virtuelles Labor, Prozessautomatisierung und -simulation und elektronisches Laborjournal sowie nachhaltige Chemie und digitale Lehre berücksichtigt werden.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert die Universität Tübingen mit 3.900 Euro. Die Summe wurde von Dr. Matthias Bauer, Head of Development Organic Chemistry beim Spezialchemie-Unternehmen CHT in Tübingen an Prof. Dr. Carolin Huhn und Prof. Dr. Marcus Scheele vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie übergeben.