Beim NANU?!-Wettbewerb 2013 hat das Team der Realschule Munderkingen den ersten Preis erhalten - die Fotos der gesamten Veranstaltung im Dornier-Museum in Friedrichshafen sind online (http://www.flickr.com/photos/chemiebw/sets/72157634598938485/) und auch
Zehn Schülerteams aus baden-württembergischen Realschulen waren im diesjährigen Finale des NANU?!-Wettbewerbes. Das Projekt „In die Welt der Säuren & Laugen im Alltag“ der Realschule Munderkingen erhielt den Hauptpreis.
Einen symbolischen Förderscheck übergab Dr. Tobias Pacher (2. v. re.), Dialog Schule - Chemie, an die Chemie-Fachlehrer Friederike Korn (ganz links), Schulleiterin Hannelore Beust, sowie die Fachlehrer Dr. Ulrich Müller und Romy Rehage (ganz rechts).
2.500 Euro für mehr praktischen Chemie-Unterricht für das Hölderlin Gymnasium aus den Mitteln der Schulpartnerschaft Chemie. Angeschafft werden unter anderem Glasgeräte, Alkoholthermometer, Porzellanschalen, Füllungen für Gasflaschen sowie ein Laptop und ein Tischprojektor.
Bei der heutigen Anhörung im baden-württembergischen Landtag hat die chemische Industrie deutlich gemacht: Das Landesklimaschutzgesetz darf keine regionalen Mehrbelastungen für die Industrie bringen.
Dr. Rolf Bayer, Schulleiter des Johannes-Kepler-Gymnasiums (links) und der Fachlehrer Lothar Drechsler (mitte) freuen sich über den Scheck vom Chemie-Fonds, den Dr. Tobias Pacher übergab (Foto zur redaktionellen Verwendung frei, ChemieBW 2013).
Am Johannes-Kepler-Gymnasium in Weil der Stadt können die Schülerinnen und Schüler in Zukunft noch mehr Praxis im Chemie-Unterricht erleben: Mit 2.500 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) konnten unter anderem neue Laborgeräte und Messinstrumente angeschafft werden.
Fonds der Chemischen Industrie fördert Pädagogische Hochschule Freiburg mit 4.500 Euro
Azubis in motion: eine Erfolgsveranstaltung seit 1999.
Ein voller Erfolg: Teamfähigkeit und Kommunikation waren die Schwerpunkte der landesweiten Azubi-Weiterbildung „Azubis in motion“ der chemischen Industrie. 80 Auszubildende aus insgesamt 40 unterschiedlichen Chemie-Unternehmen aus ganz Baden-Württemberg waren dabei.
Markus Scheib ist als Vorsitzender der baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeber wiedergewählt worden. (Foto: Eppler, zur redaktionellen Verwendung frei).
Kontinuität wird großgeschrieben beim Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie): Der Vorstand des Verbandes wurde anlässlich der Mitgliederversammlung in Baden-Baden im Amt bestätigt.
Dr. Asserate sprach vor den Vertretern der Mitgliedsunternehmen des agvChemie in Baden-Baden. (Foto: Eppler, zur redaktionellen Verwendung frei)
Der äthiopisch-deutsche Unternehmensberater Dr. Asfa-Wossen Prinz Asserate sprach anlässlich der Mitgliederversammlung der baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeber (agvChemie) zur Wirtschaftsethik.
Chemiearbeitgeber, Gewerkschaft und Wirtschaftsverband stellten in Frankfurt ihre Initiave samt den gemeinsam entwickelten Branchenleitlinien vor.
Chemiearbeitgeber, Gewerkschaft und Wirtschaftsverband stellen in Frankfurt die Nachhaltigkeitsinitiative der chemischen Industrie vor. Bestandteile sind Branchenleitlinien und zahlreiche Infoplattformen.
Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd erhält aus den Mitteln des Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 5.050 Euro. Mit der Summe unterstützt die chemische Industrie das Schülerlabor „M.U.T zum Forschen“. Dort können Jugendliche außerhalb des normalen Unterrichts ohne Notendruck experimentieren.