Der FCI hat den naturwissenschaftlichen Unterricht an der Realschule Munderkingen jetzt mit insgesamt 2.500 Euro unterstützt. Allgemeinbildende Schulen mit dem Fach Chemie können einen Antrag an den Fonds stellen und bis zu 2.500 Euro erhalten. Der FCI übernimmt im Rahmen der gewährten Förderung Kosten zum experimentellen Arbeiten beispielsweise für Geräte, Chemikalien, Fachliteratur, Software oder Molekülbaumodelle
Der FCI hat zum dritten Mal nach 2013 und 2014 insgesamt rund 1,1 Millionen Euro bewilligt, um die Lehre in Chemiestudiengängen zu verbessern. Die Gelder sollen vor allem die experimentelle Ausstattung in Praktika modernisieren helfen.
Arbeitskreis Schule / Wirtschaft Baden-Baden-Rastatt: Information und Diskussion zum Bildungsplan 2016. Thomas Schenk, Kultusministerium (rechts), Gerold Wendelgaß, Vorsitzender Schule und Dr. Tobias Pacher, Vorsitzender Wirtschaft des Arbeitskreises.
Große Veränderungen stehen den Schulen im Land bevor: Die Berufliche Orientierung und das Schulfach Wirtschaft sind wichtige Bestandteile des neuen Bildungsplans 2016. Darüber sprach Thomas Schenk, Leiter des Fachbereichs Berufsorientierung am baden-württembergischen Kultusministerium. Jetzt werde entscheidend umgesteuert: zukünftig sei wichtig, welche Perspektiven Schüler für sich wählen und wie sie diese erreichen könnten. Außerdem: „Ausbildung und Hochschule sollen gleichwertig anerkannt werden“.
Sie bestätigt die Spitzenstellung Baden-Württembergs als Pharmastandort innerhalb von Deutschland: Die Studie zum ökonomischen Fußabdruck der industriellen Gesundheitswirtschaft in Baden-Württemberg des Instituts WifOR wurde am Donnerstag in Stuttgart vorgestellt.
Förderung der Edith-Stein-Schule: (vlnr) Die Fachlehrer Dr. Bernd Raber und Antje Hirth, die Schulleiterin Susanne Flaig mit dem Geschäftsführer des FCI, Dr. Gerd Romanowski (zur redaktionellen Verwendung frei - ChemieBW/Eppler).
Mit der Unterstützung des FCI kann das Schulzentrum seine experimentelle Ausstattung erweitern. Angeschafft werden Photometer und Messfühler sowie Materialien für moderne Versuche mit medizintechnischem Zubehör.
Foto zur redaktionellen Verwendung frei - NaT-Working-Schülerin Elena Rudolf, Preisträger Ingo Kilian und FCI-Geschäftsführer Dr. Gerd Romanowski.
Auf dem internationalen Parkett zuhause, in der Region verwurzelt und immer für die naturwissenschaftliche Bildung unterwegs: Ingo Kilian, Oberstudienrat aus Breisach, wurde auf dem Lehrerkongress 2015 mit der Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie 2015“ geehrt.
Neben den Naturwissenschaften hilft das Fach Wirtschaft entscheidend mit, dass Schülerinnen und Schüler die Welt besser verstehen. (Foto: ChemieBW)
Das neue übergreifende Fach Wirtschaft (Wirschaft/Berufs- und Studienorientierung) ist wichtig für die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler im Land. Das hat Chemie-Verbände-Hauptgeschäftsführer Thomas Mayer deutlich gemacht: "Keine ideologischen Süppchen kochen!"
Die „top azubi chemie“-Auszeichnung wird inzwischen im fünften Jahr vergeben. Für den Preis können die Unternehmen herausragende Azubis und DHBW-Studenten vorschlagen, die ihren Abschluss in Auszeichnungsjahr machen.
Zwei DHBW-Absolventinnen und ein Chemikant sind die „top azubis chemie 2015“. Charlotte Gollnick, Rebecca Meier und Dominik Schreiber erhielten am Freitag in Baden-Baden diese Auszeichnung der chemischen Industrie in Baden-Württemberg für exzellente berufliche Leistungen und herausragendes Engagement.
Der Start ins zweite Halbjahr 2015 ist der Chemie im Land gut gelungen: Mit einem Plus von 5 Prozent beim Umsatz und 1,6 Prozent mehr Beschäftigung haben die Unternehmen der Branche die Monate Januar bis Juni 2015 abgeschlossen. Allerdings: die Entwicklung der Gesamtindustrie konnte die chemische Industrie in Baden-Württemberg nicht einholen.
Forschung und Entwicklung sind ein Schwerpunkt der Pharmaindustrie in Baden-Württemberg. Sie sind notwendig für die wichtigen Innovationen. (Foto: RGtimeline/Fotolia.com)
Baden-Württemberg ist das Pharmaland - die Nummer 1 in Deutschland: der größte Pharma- und Medizintechnikstandort und der zweitgrößte Biotech-Standort.