Auf der jüngsten Mitgliederversammlung des baden-württembergischen Pharmaverbandes (Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, Landesverband Baden-Württemberg - BPI) wurde Prof. Dr. Michael Habs als Vorsitzender im Amt bestätigt. Er ist Geschäftsführer des Arzneimittelherstellers Dr. Willmar Schwabe in Karlsruhe. Zu seinen Stellvertretern wählte die Versammlung am 7. Mai 2014 Dr. Thilo Schneider, Geschäftsführer Bracco Imaging Deutschland, Konstanz, und Dr. Thomas Stiefel, geschäftsführender Hauptgesellschafter biosyn Arzneimittel, Fellbach.
Einen symbolischen Förderscheck übergab Peter Dettelmann, Standortleiter bei Evonik Industries in Rheinfelden, an Fachlehrerin Dr. Susanne Kraft und Schulleiter Dr. Martin Haas.
Experimentieren, messen und verstehen - der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) unterstützt den praktischen Chemie-Unterricht am Kant-Gymnasium mit 2.500 Euro. Mit der Förderung werden unter anderem Digitalmultimeter, Gasbrenner, Waagen und Chemikalien für eigenständige Versuche der Schüler angeschafft.
Große Freude in Bad Krozingen (von links): Der Schulleiter des Kreisgymnasiums, der Stützpunktschule dort, Eberhard Schad, der Abiturient Elias Zipfel, die Schüler Alexander Sinn und Charlotte Beyer, Dr. Tobias Pacher, Chemie-Verbände Baden-Württembe
Die Anschaffung von Experimentiermaterialien und Geräten fördert der Fonds der Chemischen Industrie mit 20.000 Euro. Empfänger ist das „NaT-Working-Projekt Molekularbiologie“. Hier können jedes Jahr mehr als tausend Schüler an acht Stützpunktschulen in Südbaden ihr Bio-Schulwissen zu DNA und Eiweißen praktisch erproben.
Besonders für den Export sind die Unternehmen optimistisch (Grafik als druckfähiges PDF-Dokument auch zum Download).
Die chemische Industrie in Baden-Württemberg ist optimistisch: Die Unternehmen erwarten ein Umsatzplus von mehr als zwei Prozent. Das ergab eine Umfrage zur Konjunktur unter den Mitgliedsunternehmen der Chemie-Verbände Baden-Württemberg.
Die Chemie-Arbeitgeber lehnen das im Koalitionsvertrag von Grün-Rot geplante Gesetz zur Einführung von fünf bezahlten Tagen Bildungsurlaub ab. (Foto (c)christian42/www.fotolia.com)
Die Chemie-Arbeitgeber in Baden-Württemberg lehnen die geplante Einführung von fünf Tagen bezahltem Bildungsurlaub im Land ab. Der Beirat des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg (agvChemie) beschloss dies in seiner Sitzung am Donnerstag in Baden-Baden.
Große Freude über die Förderung durch den Chemie-Fonds: Prof. Nürnberg (links) nimmt den Scheck von Thomas Mayer entgegen. Hinter Nürnberg steht Prof. Rädle.
Ein Forschungsinstrument der Spitzenklasse können angehende Ingenieure der Fachrichtungen Verfahrenstechnik, chemischen Technik, Biotechnologie und Biochemie an der Hochschule Mannheim jetzt nutzen: Mit einer 20.000 Euro-Unterstützung des Fonds der Chemischen Industrie, dem Förderwerk der chemischen Industrie, konnte ein Spektrometer für Ramanspektroskopie angeschafft werden.
Große Freude am St. Ursula-Gymnasium: Dank der 2.500-Euro-Förderung kann jetzt noch mehr praktisch experimentiert werden. Fotos zur redaktionellen Verwendung frei - ChemieBW2014.
Noch mehr Experimente im Unterricht: Dafür erhält das St.-Ursula-Gymnasium in Freiburg vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 2.500 Euro. Mit der Förderung können Schülerinnen und Schüler in Zukunft noch praxisorientierter im naturwissenschaftlichen Unterricht arbeiten.
Twitter-Hashtag #chemie2014
Der Tarifabschluss 2014 in der chemischen Industrie spiegelt die unterschiedliche wirtschaftliche Situation der Unternehmen wider. Neuer Ausbildungs- und Berufseinstiegsvertrag stärkt Branche im Nachwuchsmarketing.
Unter dem Twitter-Hashtag #chemie2014 sind alle News der Arbeitgeber zur laufenden Tarifrunde in der chemischen Industrie zu finden.
Für die Chemie-Arbeitgeber ist klar: die IG BCE muss von ihrem Maximalforderungen abrücken. Nur so sei eine Einigung in der zweiten Verhandlungsrunde in Hannover möglich.
Thomas Mayer meint: die Chemie muss zu einer gemäßigten Lohnpolitik zurückfinden. Der Chemie-Hauptgeschäftsführer im Video-Kommentar "Aus dem Glashaus".