Mädchen-Zukunftstag in Deutschland statt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Initiative D21 starteten gemeinsam diese bundesweite Aktion.
Chemikantin, Lacklaborantin oder Feuerwehrfrau - am Girls'Day am 25. April haben Mädchen wieder die Möglichkeit in typische Männerberufe reinzuschnuppern. Laut einer Studie hat der Aktionstag Erfolg, viele Teilnehmerinnen erweitern so ihre Perspektive auf die Berufswahl.
Chemie wird digital - auch mit KI. (Bild mpunktfrei/AdobeStock Sittinan)
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) hat seine Ausschreibung gestartet: Schwerpunktthemen in der diesjährigen Förderung sind „Maschinelles Lernen & Künstliche Intelligenz in (an)organischer Synthese & Katalyse“ sowie „Chemieethik“. Für die einzelnen Lehrprojekte können bis zu 50.000 Euro beantragt werden.
Am Materialwissenschaftlichen Zentrum (MZE) des KIT in Karlsruhe übergibt Dr. Tobias Pacher (rechts) von Chemie.BW neue Laborkittel an Prof. Michael Meier (links) und Ivo Hermann (mitte). (Bild: ChemieBW).
In der Praktikumswoche vom 26.2. bis zum 1.3. beschäftigen sich Karlsruher Schülerinnen und Schüler mit Themen zur nachhaltigen Chemie. Bei ihren Experimenten werden sie von angehenden Lehrern angeleitet. Der Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg (agvChemie) hat die Veranstaltung mit 30 neuen Laborkitteln für das Staatliche Lehrerseminar unterstützt.
Wer für 2024 eine Ausbildung oder einen Dualen Studienplatz sucht, sollte hier reinschauen: auf der Webseite zur Kampagne „Ausbildung starten, Zukunft gestalten“ findet ihr Ausbildungsangebote direkt in eurer Nähe. In Radiospots auf Radio Regenbogen und Antenne 1, Plakaten, Instagram und Facebook wird zusätzlich auf das große Ausbildungsangebot in der Chemie in Baden-Württemberg aufmerksam gemacht.
Wie kann man die in der Erdkruste gespeicherte Wärmeenergie nutzen? Schüler aus Guebwiller und Karlsruhe beschäftigten sich mit dem Thema Geothermie und präsentierten am Infostand ihre Ergebnisse. Insgesamt wurden 40 Projekte auf dem Trinationalen Schülerkongress vorgestellt. (Bilder: Chemie.BW)
150 Teilnehmer stellten am 25. und 26. Januar über 40 gemeinsame Projekte vor. Bei der Veranstaltung in Offenburg diskutierten Schüler aus drei Ländern mit Forschern über neueste Erkenntnisse aus dem Bereich Naturwissenschaft und Technik. Chemie.BW unterstützt die Veranstaltung von Beginn an.
Mit ihrer neuen AR-Brille können die Studierenden der Universität Konstanz zukünftig chemische Strukturen besser erfassen - sie sehen sie räumlich vor sich schweben. (Foto: Chemie.BW)
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert den Einsatz von Augmented Reality (AR) in der Lehre der Universität Konstanz mit 16.723 Euro. Das "Virtuelle Anfassen" von Kristallstrukturen ist Teil des Lehrprojekts der Chemikerinnen Prof. Miriam Unterlass und Dr. Sabine Syskowski. Sie nahmen die Summe symbolisch von Reinhard Adam, Geschäftsführer von BIPSO in Singen, entgegen.
Bisher haben die Ausbildungsverantwortlichen bei Roche Diagnostics in Mannheim sehr gute Erfahrungen mit Teilzeit-Azubis gemacht. (Foto: Roche)
Roxana Costa ist alleinerziehende Mutter und macht eine Ausbildung bei der Roche Diagnostics GmbH in Mannheim. Damit sie Arbeit und Kind unter einen Hut bekommt, hat sie sich für eine Ausbildung in Teilzeit entschieden. Mit den Ergebnissen sind ihre Ausbilder und sie selbst zufrieden: sehr gute Noten und großes Engagement im Betrieb. Hannah Cook, bei Roche zuständig für Communications People & Culture, berichtet, dass das Konzept seit Jahren Erfolg hat und regelmäßig Azubis daran teilnehmen.
Die Competition um den schönsten naturwissenschaftlichen Weihnachtsbaum geht in die 4. Runde!
Es MINT-nachtet wieder: vom 8. November bis 13. Dezember ruft der Ausbildungsblog www.chemie-azubi.de zur ChemisTree- und ScienceTree-Competition auf. Schüler und Azubis können an dem Wettbewerb um den schönsten Weihnachtsbaum mit MINT-Bezug teilnehmen. Noch vor Weihnachten wird die Jury Einkaufsgutscheine im Gesamtwert von 3.000 Euro vergeben.
Die besten Absolventen der Biotechnologischen Gymnasien erhielten von Chemie.BW die "Biologen-Bibel", den “Purves” als Preis. Auf den Bildern sind neun von ihnen bei der Übergabe des Buches zu sehen. (Collage: Chemie.BW)
Chemie.BW hat auch in diesem Jahr die besten Absolventen im Fach Biotechnologie an den Biotechnologischen Gymnasien in Baden-Württemberg belohnt: Sie haben eine Auszeichnung und “das Standardwerk” des Faches bekommen. Die Preisträger haben eines gemeinsam: Die Leidenschaft für das Erkennen von Zusammenhängen, das praktische Arbeiten im Labor und der Blick über den Tellerrand. So soll es jetzt auch weitergehen.
„Man kann Zutaten in Rezepturen nicht einfach so austauschen“, sagt Dr. Kevin Waibel. Der Laborleiter arbeitet bei Wolman in Sinzheim an Rezepturen, um Bauwerke aus Holz nachhaltig zu schützen – wie etwa Strommasten.
Jasmin Stengele kann gut mit jungen Leuten. Bei der Arbeit geht der Ausbilderin beim Pharma-Unternehmen Takeda in Singen das Herz auf: „Es ist mein Traumberuf“, verrät die 35-Jährige. Was ihr so gefällt, erzählt sie hier.
Rohstoffe über den Computer dosieren, in den Mischer pumpen, Pigmente einarbeiten: Das kann Zakaria Issa, angehender Chemikant bei Axalta in Wuppertal, jetzt bereits. Sein Ziel: „Berufsbegleitend den Techniker machen!"
Wenn Lehrer wieder die Schulbank drücken, dann ist Lehrerkongress. Dieses Jahr in Freiburg. (Foto: Chemie.BW/Eppler)
Nach Freiburg hatte Chemie.BW Pädagogen aus ganz Baden-Württemberg eingeladen. Mehr als 150 Lehrerinnen und Lehrer informierten sich beim Lehrerkongress 2022 –  über Ausbildungsmöglichkeiten in der Chemie, Schulwettbewerbe oder einfache und spektakuläre Experimente für den Chemie-Unterricht.

Farben – das ist die große Leidenschaft von Susanna Bertsch. Privat zeichnet die 22-Jährige mit Hingabe wunderschöne Bilder wie Hochzeitspaare und Haustiere. Beruflich optimiert sie Farbe bei Jaegerlacke in Möglingen.
Eine Mitarbeiterin lagert eine Zellbank zur biopharmazeutischen Herstellung in flüssigem Stickstoff. (Bild: vfa: Boehringer Ingelheim)
Auch die Lohnungleichheit in der Gesamtwirtschaft nimmt allmählich ab. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit scheint erreichbar. Frauen üben zunehmend hoch qualifizierte Tätigkeiten in der Pharma-Branche aus.