Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V., Bezirksgruppe BW

Aufgaben und Ziele

  • Die Farben- und Lackindustrie und ihre Mitgliedsunternehmen werden durch uns umfassend repräsentiert: in Kontakten zur Politik, zur Verwaltung und gegenüber den Medien.
  • Für uns sind die fachliche Beratung unserer Mitgliedsunternehmen beispielsweise bei der Umsetzung der Technischen Gesetzgebung, des Umwelt- und Gesundheitsschutzes, der Normung, Produkthaftung oder Qualitätssicherung zentrale Aufgaben.
  • Als Bezirksgruppe vertreten wir unsere Mitgliedsunternehmen in den Bundes-Gremien der Farben- und Lackindustrie.
  • Wir fördern den Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedsunternehmen auf unterschiedlichen Plattformen.

Vorsitzender

Mitgliedsunternehmen

  • 41 Unternehmen
  • 12.700 Mitarbeiter
  • ca. 5,4 Mrd. Euro Umsatz 2021

Stand Februar 2022

Neuigkeiten und Nachrichten

Splash - ©Jag_cz / Fotolia
Die Hochschule Esslingen ist mit ihrem Bachelor-Studiengang "Chemieingenieurwesen Farbe / Lack" den Lack- und Druckfarbenherstellern nicht nur in Baden-Württemberg eng verbunden. Die Absolventen des Studienganges sind gesucht - und die Karriereaussichten sind glänzend.
Titandioxid wird vor allem in Farben verwendet. Die Europäische Chemikalienagentur habe bei ihrer Einstufung Fehler begangen, als sie eine Studie beurteilt habe, teilten die Richter in Luxemburg mit. (Foto: VdL)
Farben- und Lackhersteller klagen erfolgreich vorm Europäischen Gerichtshof gegen die Einstufung von Titandioxid. Das Gericht erklärte die entsprechende Verordnung der EU-Kommission für nichtig.
Der neue Vorstand des VdL Baden-Württemberg (v.l.n.r.): Jürgen Lochner, Sika Deutschland, Dr. Rainer Frei, Emil Frei Lackfabrik, Adelbert Edelmann, PPG Industries Lackfabrik. Foto: Chemie.BW/ zur redaktionellen Nutzung mit Urheberhinweis frei.
Der Lackverband VdL Baden-Württemberg hat seinen Vorstand neu gewählt: Dr. Rainer Frei wurde als Vorsitzender im Amt bestätigt, ebenso das Vorstandsmitglied Jürgen Lochner. Neu im Vorstand ist Adelbert Edelmann. Die Unternehmen der Lack- und Druckfarbenindustrie schauen besorgt in die Zukunft: Die Branche steht aufgrund der Energiepreisexplosion und der beständig hohen Rohstoffkosten vor stürmischen Zeiten.
Björn Sucher (links) und Prof. Dr. Winfried Golla (rechts), die neuen Hauptgeschäftsführer von Chemie.BW. (Foto Chemie.BW/Eppler).
Seit dem 1. Juli 2022 sind sie im Amt: Prof. Dr. Winfried Golla und Björn Sucher sind die neuen Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie Baden-Württemberg und des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg. Sie haben die Nachfolge des jüngst verstorbenen Thomas Mayer angetreten.
Thomas Mayer 1955 - 2022
Am Freitag vergangener Woche verstarb nach langer Krankheit der Hauptgeschäftsführer der Verbände der Chemie- und Pharmaindustrie in Baden-Württemberg, Thomas Mayer, im Alter von 66 Jahren. Die Vorsitzenden der Verbände, Patrick Krauth für den Arbeitgeberverband, Martin Haag für den Verband der Chemischen Industrie, Joachim A. Thole für den Pharmaverband und Dr. Rainer Frei für den Lackverband, zeigten sich bestürzt und betroffen.
Korrosionsschutz verhindert die Korrosion von Materialien sowohl im öffentlichen als auch im industriellen und privaten Bereich. Die Ansprüche dafür sind so individuell wie die angebotenen Beschichtungslösungen.
Eine Studie zu Umweltbilanz und Lebenszykluskosten von verschiedenen Korrosionsschutzsystemen zeigt eindeutig, wie wichtig der Einsatz bei Stahlbauwerken ist: Er erhält den Wert und die Stabilität der Bauten.
Mit dem Hashtag #LebePulverlack will der VdL die Vorteile von mit Pulverlack beschichteten Produkten im Web und den sozialen Medien bekannt machen. Bild: VdL
Sie sind robust und nachhaltig: Pulverlacke. Der Verband der Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) macht mit einer digitalen Imagekampagne #LebePulverlack die innovative Technik bekannter und populärer.
Bundestagshaltestelle und Reichstagsgebäude, Berlin / Foto Chemie.BW
Am Samstag, 26. September 2021, wird der neue Bundestag gewählt. Für die chemische und pharmazeutische Industrie gibt es klare Vorstellungen, mit welchen Aufgaben sich die neue Bundesregierung beschäftigen muss. Und: Wir wissen genau, in welche Richtung es gehen soll, wenn wir weiterhin ein guter, stabiler und zukunftsfähiger Chemie- und Industriestandort sein wollen.
Von 739 Millionen Tonnen Treibhausgas-Ausstoß im Jahr (2020) muss das Land bis 2050 auf netto null runter. Allein die Chemie-Industrie wird dafür in den nächsten Jahrzehnten 45 Milliarden Euro zusätzlich investieren.
Eine Mitarbeiterin von Freilacke in Bräunlingen macht Tests im Labor: Neben einer attraktiven Vergütung und sehr guten Übernahmechancen, sind viele Lackunternehmen auch international tätig und stellen innovative Produkte und Technologien her. (Bild: ChemieBW/Eppler)
Welches sind die wichtigsten Berufe in der Lackindustrie? Welche Aufgaben hat ein Lacklaborant? Der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL) hat die Informationsplattform "Lacklaborant.de" freigeschaltet. Die Website bietet jungen Menschen in der Phase der Berufsfindung zielgruppengerechte Informationen.