Der Rektor der PH Ludwigsburg, Prof. Dr. Martin Fix freut sich gemeinsam mit Prof. Dr. Achim Habekost, Anke Rothgang und Carolin Reuschel, den Leiterinnen des LUKILAB, über den Scheck des FCI, den Dr. Tobias Pacher übergab.
4.000 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie erhält das LUKILAB, das Ludwigsburger Kinderlabor an der PH Ludwigsburg. Einen symbolischen Förderscheck nahmen die Macher und das Maskottchen, der Igel LUKI, entgegen.
Der Vorsitzende der Tarifkommission des agvChemie, Dieter Freitag, erklärt dem SWR die Position der Arbeitgeber (Foto: ChemieBW)
Die Tarifverhandlungen zwischen den baden-württembergischen Chemie-Arbeitgebern und der Gewerkschaft wurden ergebnislos vertagt. In mehr als dreistündigen Diskussionen am Donnerstag in Karlsruhe machte der Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg deutlich, dass es nach den hohen Abschlüssen in den Vorjahren so nicht weitergehen könne.
Die baden-württembergischen Tarifverhandlungen beginnen am Donnerstag in Karlsruhe. Chemie-Hauptgeschäftsführer Thomas Mayer dazu heute: die Verhandlungen müssen einen Beitrag zur Standortsicherung der überwiegend mittelständischen Chemie-, Pharma- und Lackunternehmen in Baden-Württemberg leisten: „Schwerwiegend ist, dass die Lohnstückkosten in der chemischen Industrie in den vergangenen vier Jahren um 20 Prozent gestiegen sind. Derzeit stagniert die Produktivität. Da sind starke Entgelterhöhungen einfach nicht drin.“
Ein neues Schülerpraktikum zur "Faszination Farben und Lacke" fördert der Lack- und Druckfarbenverband am Fehling-Lab in Stuttgart. Die Bezirksgruppe Baden-Württemberg übergab anlässlich ihres Unternehmertages 3.500 Euro an das Lehrerfortbildungszentrum und Schülerlabor an der Universität auf dem Campus Vaihingen.
Die Forderung ist "vollkommen unrealistisch": die Chemie-Arbeitgeber in Baden-Württemberg fordern in der Tarifrunde 2015 (Twitter-Hashtag #chemie2015) eine an Produktivität und Inflation ausgerichtete Entgelterhöhung.
Gut und umfassend ausgebildet: Junge Menschen haben in der Chemie Zukunft. (Foto: ChemieBW/Eppler)
Die Chemie-, Pharma- und Lackunternehmen im Land nehmen ihre Ausbildungsverantwortung ernst. Das zeigt die hohe Übernahmequote, so agvChemie-Hauptgeschäftsführer Thomas Mayer.
Bei der Landesagentur Umwelttechnik und Ressourceneffizienz Baden-Württemberg können sich Unternehmen bewerben für
Mit Förderung des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Stuttgart und mit Unterstützung der führenden Wirtschaftsverbände im Land identifiziert ein Forschungsverbund in den nächsten eineinhalb Jahren 100 exzellente Praxisbeispiele zum sparsamen Umgang mit Ressourcen in Baden-Württemberg. Unternehmen haben nun die Möglichkeit, sich für das Projekt zu bewerben.
Charlotte Willmer-Klumpp und ihr Ehemann Ulf Klumpp erhielten am Mittwoch die Auszeichnung des Dialog Schule – Chemie „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“. Dr. Jörg Schmidt, Ministerialdirektor des Kultusministeriums Baden-Württemberg, hob die herausragende Arbeit der beiden Realschullehrer hervor.
Der BAVC appelliert an die wirtschaftliche Vernunft der IG BCE: bei stagnierender Produktivität und "Inflation im Null-Komma-Bereich" gebe es keinen Verteilungsspielraum für die von der Gewerkschaft geforderten 4 bis 5 Prozent.
Zum dritten Quartal 2014 bleibt die Chemie im Land hinter dem verarbeitenden Gewerbe zurück (Daten: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg).
Die Umsätze in der Chemie im Land sind von Januar bis September um 2 Prozent gestiegen. Gleichzeitig haben die Unternehmen 1,1 Prozent mehr Mitarbeiter. Damit ist die Branche schwächer gewachsen als die Gesamtindustrie im Land.