Bei Lastwagen müssen die Reifen lange halten. Die Fahrzeuge sollen schließlich viel unterwegs sein.
Weil neue Technologien den Reifen eine zweites Profil geben können. Es erscheint von alleine, wenn die erste Oberfläche abgefahren ist. Mit dem "aufgefrischten" Grip erhöht sich die Laufleistung der Reifen erheblich.
Egal, welche Pannentechnologie - der vom Hersteller empfohlene Luftdruck sorgt für effizientes Radeln. Deshalb am besten regelmäßig den Reifendruck kontrollieren.
Heutzutage gibt es Pneus mit eingebautem Pannenschutz. Dafür sorgt eine hochelastische Kautschukeinlage. Je dicker die Einlage, desto weniger Schaden.
Licht an zur Adventszeit: Viele Hausbesitzer verzieren ihr Grundstück mit Lichterketten.
LEDs wandeln bis zu 60 Prozent der Energie in Licht um. Bei der Glühbirne bringt der Strom einen „Glühfaden“ zum Leuchten und erwärmt die Lampe dabei auf bis zu 300 Grad. Diesen Energieverlust haben LEDs nicht, denn die Dioden sind sogenannte Halbleiter und erzeugen nur das gewünschte Licht.
Angeln will gelernt sein: Dank spezieller Leinen lassen sich kleine und große Fische aus dem Wasser ziehen.
Die Leinen bestehen nur aus einem einzigen Polyamid-Faden. Reißfest werden die Fäden durch die sogenannte Verstreckung: Sie werden gereckt und fixiert, dabei ordnen sich die Makromoleküle parallel an und knüpfen spezielle Bindungen.
Silberne Heftpflaster? In der Beschichtung steckt jede Menge Know-how. Sie hat nämlich eine desinfizierende Wirkung.
Silber wirkt antibakteriell da sich im Wasser aus dem Metall einige Teilchen als geladene Silber-Ionen herauslösen. Diese Silber-Ionen greifen die Bakterien an. Sie zerstören Enzyme, destabilisieren die Zellwand und stören die Vermehrung der Mikroben.
Chemie-Fonds fördert den experimentellen Unterricht am Helmholtz-Gymnasium
Schweißverfahren für die Dachabdichtung: Die Unterseite der Bitumenbahn wird mit einem Propanbrenner erhitzt. Die angeschmolzene Schicht sorgt dafür, dass sich das Material unter leichtem Druck vollflächig mit dem Untergrund verbindet.
Für Flachdächer werden heute hochwertige Materialien eingesetzt, wie Glasfaser- und Polyestervliesen. Die Werkstoff trotzen Regen und Hagelschlag, selbst enorme Temperaturschwankungen von minus 30 Grad Celsius im Winter und bis zu 90 Grad Celsius im Sommer stecken sie weg.
Mit der Förderung werden unter anderem Magnetrührer, Infrarot-Temperaturmesser und pH-Tester angeschafft. Bei Versuchen mit dem Magnetrührer können Schüler beispielsweise verschiedene Stoffe mischen, erhitzen und genauer untersuchen.
Mit der Summe wird eine sogenannte Blotting-Apparatur angeschafft. Die Schüler des Schulzentrums können damit eigenständige Versuche zum Nachweis von Biomolekülen durchführen.
Bewegung hilft: Schwimmen, Wandern oder Nordic Walking regen den Stoffwechsel im Knorpel an und halten Gelenke beweglich.
Wird der Knorpel der Gelänke stark belastet, nutzt er sich ab. Die Einnahme von Kollagenpeptiden hilft dabei, dieser Entwicklung entgegenzusteuern.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert den experimentellen Unterricht am Hebel-Gymnasium mit 2.500 Euro. Angeschafft werden unter anderem Heizrührer, ein Chemiebox-Paket, Fachliteratur und ein Lernspiel zum Periodensystem der Elemente.
Chemie-Fonds fördert den naturwissenschaftlichen Unterricht am Andreae-Gymnasium.
Für jede Piste gerüstet: Ob pulvrig, matschig oder verharscht – immer braucht man verschiedene Wachse.
Weil die scheinbar glatte Fläche der Skier eigentlich uneben ist. Das Skiwachs legt sich als Gleitfilm darauf. Bei einer Abfahrt schmilzt der Schnee durch den Druck der Skier und die Reibungswärme. Auf dem so entstehenden Wasserfilm kann der Ski gleiten.
Der FCI hat den naturwissenschaftlichen Unterricht an der Realschule Munderkingen jetzt mit insgesamt 2.500 Euro unterstützt. Allgemeinbildende Schulen mit dem Fach Chemie können einen Antrag an den Fonds stellen und bis zu 2.500 Euro erhalten. Der FCI übernimmt im Rahmen der gewährten Förderung Kosten zum experimentellen Arbeiten beispielsweise für Geräte, Chemikalien, Fachliteratur, Software oder Molekülbaumodelle
Der FCI hat zum dritten Mal nach 2013 und 2014 insgesamt rund 1,1 Millionen Euro bewilligt, um die Lehre in Chemiestudiengängen zu verbessern. Die Gelder sollen vor allem die experimentelle Ausstattung in Praktika modernisieren helfen.