Der druckfrische Wandplaner für das Schuljahr 2013/2014 ist da! Mit der nützlichen Übersicht über 13 Monate erleichtert die Planung des kommenden Schuljahres. Er reicht von Juli 2013 bis Juli 2014. Der kostenlose Wandplaner im Format A1 kann hier…
Markus Scheib ist als Vorsitzender der baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeber wiedergewählt worden. (Foto: Eppler, zur redaktionellen Verwendung frei).
Kontinuität wird großgeschrieben beim Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie): Der Vorstand des Verbandes wurde anlässlich der Mitgliederversammlung in Baden-Baden im Amt bestätigt.
Dr. Asserate sprach vor den Vertretern der Mitgliedsunternehmen des agvChemie in Baden-Baden. (Foto: Eppler, zur redaktionellen Verwendung frei)
Der äthiopisch-deutsche Unternehmensberater Dr. Asfa-Wossen Prinz Asserate sprach anlässlich der Mitgliederversammlung der baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeber (agvChemie) zur Wirtschaftsethik.
Chemiearbeitgeber, Gewerkschaft und Wirtschaftsverband stellten in Frankfurt ihre Initiave samt den gemeinsam entwickelten Branchenleitlinien vor.
Chemiearbeitgeber, Gewerkschaft und Wirtschaftsverband stellen in Frankfurt die Nachhaltigkeitsinitiative der chemischen Industrie vor. Bestandteile sind Branchenleitlinien und zahlreiche Infoplattformen.
Der vfa bio veröffentlichte den Branchen-Jahresreport „Medizinische Biotechnologie in Deutschland 2013“.
Nach der Stagnation im Vorjahr sind die Umsätze an gentechnisch hergestellten Medikamenten in Deutschland 2012 um knapp 11 Prozent gestiegen. Der vfa bio veröffentlichte den Branchen-Jahresreport „Medizinische Biotechnologie in Deutschland 2013“.
Wie lassen sich Wege der beruflichen Entwicklung in der Chemie gestalten? Welche Fördermöglichkeiten können genutzt werden?
Die Chemie-Branche bietet beste Perspektiven für junge Talente. Davon können sich Absolventinnen und Absolventen ab jetzt unter www.berufskompass-chemie.de überzeugen.
Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd erhält aus den Mitteln des Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 5.050 Euro. Mit der Summe unterstützt die chemische Industrie das Schülerlabor „M.U.T zum Forschen“. Dort können Jugendliche außerhalb des normalen Unterrichts ohne Notendruck experimentieren.
Zur Wirtschaftspressekonferenz 2013 der chemischen Industrie in Baden-Württemberg haben wir einen kurzen Videoclip gedreht: Informationen über die Branche, über die Konjunktur und die Risiken für 2013.
Das Landesklimaschutzgesetz Baden-Württemberg und die Neuregelung des EEG dürfen keine Mehrbelastungen für die Unternehmen bringen. Das forderten die Chemie-Verbände in Stuttgart.
28 Prozent der Chemie-Unternehmen in Baden-Württemberg erwarten eine bessere Konjunktur 2013 als im Vorjahr. Diese zuversichtliche Prognose stellten die Chemie-Verbände in Stuttgart vor.
Die Wirtschaftspressekonferenz der chemischen Industrie in Baden-Württemberg (Foto ChemieBW/Eppler)
Die wirtschaftliche Lage der chemischen Industrie und ihrer Teilbranchen steht im Mittelpunkt der Wirtschaftspressekonferenz 2013. Außerdem werden Energiepolitik, der Pharmastandort Baden-Württemberg und die Bildungspolitik diskutiert.
Die Globalisierung wird auch im Bereich der Krankheiten zunehmend voran schreiten, darauf macht der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) anlässlich des Weltgesundheitstages aufmerksam.
In Europa gibt es zunehmend Patienten, die an Tropenkrankheiten erkranken, ohne in den Tropen gewesen zu sein. Schuld daran: die "Globalisierung von Krankheiten". Die pharmazeutische Industrie hat sich bereits darauf eingestellt.
Am 28. März jährte sich der Start der Ausbildungskampagne „Elementare Vielfalt” (ElVi) zum ersten Mal. Die Chemie-Arbeitgeberverbände sind zufrieden mit dem Erfolg der Initiative (ElVi-Logo, www.elementare-vielfalt.de).
Seit einem Jahr ist die Ausbildungskampagne „Elementare Vielfalt” der Chemie-Arbeitgeber online. Die Initiative ist erfolgreich: zahlreiche Jobs in der Ausbildungsplatzbörse und viele "Likes" auf Facebook.
Für die Sicherstellung der hochwertigen Versorgung mit Arzneimitteln wird die nächste Bundesregierung wesentliche Änderungen durchführen müssen, fordert der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie.
Nach Überzeugung des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie müssen die gesetzlichen Rahmenbedingungen in verschiedenen Bereichen der Arzneimittel grundsätzlich hinterfragt werden.
Den Förderscheck des Fonds der Chemischen Industrie (FCI) übergaben Dr. Tobias Pacher (links) und Thomas Mayer (rechts), Hauptgeschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, an Prof. Peter Menzel (2.v.l.) und Dr. Marco Spurk (2.v.r.). Foto zu
Das Fehling-Lab - ein Projekt der Universitäten Stuttgart Vaihingen und Hohenheim haben seit 2001 mehr als 35.000 Schüler und fast 10.000 Lehrerinnen und Lehrer besucht. Das Mitmachlabor und Lehrerfortbildungszentrum wurde jetzt vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI), erneut mit 20.000 Euro gefördert.