Blüht das Schneeglöckchen erst einmal, haut es so schnell nichts mehr um. Sogar später Frost stört die Pflanze nicht. Michael Straub vom Unternehmen Weleda in Schwäbisch Gmünd erklärt, wie sie das macht.
Die chemische Industrie hat am Hochrhein seit 1863 Tradition. Doch der globale Wettbewerb lässt viele Betriebe den Gürtel enger schnallen. Jetzt engagieren sich Bürger, Politik und Wirtschaft für den Standort.
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Ein wachsendes, dynamisches Unternehmen braucht gesunde Mitarbeiter: so sieht Andreas Grieger, bei SMP Deutschland für die Personalarbeit zuständig, die Bedeutung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement.
Die geplante Regelung greift ebenso wie das Mindestlohngesetz in die grundgesetzlich geschützte Tarifautonomie ein, so der Bundesarbeitgeberverband Chemie zum Entwurf.
Der Bundesarbeitgeberverband Chemie - die Spitzenorganisation der Chemie-Arbeitgeber - kritisiert den vom Bundesfamilienministerium vorgelegten Entwurf für ein Lohngerechtigkeitsgesetz scharf. Das Gesetz könne in der geplanten Form keine Entgeltunterschiede abbauen, sondern bedeute eine empfindliche Störung des Betriebsfriedens. Zudem sorge es für erheblichen Bürokratieaufwand, ohne einen Mehrwert zu schaffen.
Lehrer können an einer Umfrage zum Thema "Akzeptanz und Potential mobiler Applikationen im Schulunterricht" teilnehmen.
Die Entwicklung der Chemie nach den Angaben des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg im Jahr 2015.
Medienkonferenz der Chemie-Verbände 2016: von rechts nach links Markus Scheib, Dr. Anno Borkowsky, Thomas Mayer und Pressesprecher Andreas C. A. Fehler. (Foto: ChemieBW/Regenscheit).
Die Umsätze in der chemischen Industrie in Baden-Württemberg sind 2015 um 4,6 Prozent auf 20,1 Milliarden Euro gestiegen. Die Chemie-Verbände forderten die Politik auf, die naturwissenschaftliche Bildung in den allgemeinbildenden Schulen zu stärken. Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA müsse endlich sinnvoll abgeschlossen werden. Das gaben die Chemie-Verbände Baden-Württemberg am Dienstag in Stuttgart auf ihrer Wirtschaftspressekonferenz bekannt.
Der Fonds der Chemischen Industrie informiert über sein Förderprogramm vom 16. bis 20. Februar auf der didacta in Köln.
Der Fonds der Chemischen Industrie präsentiert sein Angebot vom 16. bis 20. Februar auf der didacta in Köln.
Hauptgeschäftsführer Thomas Mayer (Mitte) übergab die PC-Spende an Schulleiter Werner Schlindwein (rechts). In Zukunft steht damit jedem Schüler an der Theodor-Heuss-Schule im EDV-Unterricht ein Arbeitsplatz zur Verfügung.
Die Theodor-Heuss-Schule in Baden-Baden erhielt PCs im ursprünglichen Gesamtwert von 15.000 Euro. In Zukunft steht damit jedem Schüler im EDV-Unterricht ein Arbeitsplatz zur Verfügung.
Führungskräfte sollen sich ausreichend Zeit für die Mitarbeiter und sich selbst nehmen, das stellte eine von der Chemie-Stiftung Sozialpartner-Akademie initiierte Expertenrunde fest.
Experten aus den Chemie-Unternehmen diskutierten mit der Chemie-Stiftung Sozialpartner-Akademie über die Voraussetzungen für „Gesundes Führen“.
Dr. Rainer Frei ist erneut Vorsitzender der VdL-Bezirksgruppe Baden-Württemberg. (Foto: ChemieBW/Eppler)
Der alte Vorsitzende ist auch der neue: Dr. Rainer Frei wurde von der VdL-Bezirksgruppe Baden-Württemberg im Amt bestätigt. Die Mitgliederversammlung tagte in Freiburg.
EUPATI will die Bedürfnisse und Erfahrungen von deutschen Patienten stärker in den Fokus der Forschung und Entwicklung von Arzneimitteln zu rücken (Bild: ©Merck KGaA)
Patientenakademie EUPATI gründet Plattform in Deutschland. Patienten sollen damit verstärkt in die Arzneimittelforschung und -entwicklung eingebunden werden.
Der FCI investierte seit 2001 bereits 29 Millionen Euro in sein bundesweites Schulförderprogramm.
7,5 Millionen Euro stellt der Fonds in den nächsten drei Jahren zur Verfügung. Seit 2001 flossen mehr als 29 Millionen Euro in den praxisorientierten Schulunterricht.
Nicht vergessen: Bevor die Temperaturen fallen, unbedingt Kühlwasser mit Frostschutz mischen.
Dass Wasser im Kühler nicht einfriert, dafür sorgt Chemie. Alkohole senken die Gefriertemperatur, sie stören den Aufbau geordneter Eiskristalle aus Wasser. Die großen Moleküle binden das Wasser an sich und halten es flüssig.
Ihr Geheimnis gegen die Kälte sieht man nicht: Die Haut dieser Arktisbewohner ist schwarz.
Eine "Zusatzheizung" an der Hausaußenwand macht es möglich. Sie funktioniert mit speziellen Röhrchen aus Polycarbonat. Ihr großer Vorteil: Im Winter wird Wärme produziert, im Sommer Licht reflektiert.