9.576 neue Ausbildungsstellen haben die Chemie-Unternehmen in ganz Deutschland 2013 angeboten. Insgesamt befinden sich derzeit 28.000 junge Menschen in der Ausbildung zu einem der mehr als 50 naturwissenschaftlichen, technischen oder kaufmännischen Beruf
Die Chemie-Branche bildet auch 2013 über Bedarf aus: Mit 9.576 angebotenen Ausbildungsstellen haben die Chemie-Unternehmen das im Tarifvertrag vereinbarte Ziel von 9.000 Plätzen deutlich übertroffen.
Steigende Lohnstückkosten und hohe Energie- und Rohstoffpreise nagen an der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Chemie-Industrie. In der Chemie-Tarifrunde 2014 muss die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Mittelpunkt stehen.
Wolfgang Ruch weiß, woher die Energie für die Industrie kommt.
Wolfgang Ruch vom Großabnehmerverband Energie Baden-Württemberg stellte mit seinem Vortrag „Woher kommt unsere Energie – und wie verbrauchen wir Sie?“ die Frage, ob die Strategie in der deutschen Energiewende derzeit die Kriterien von Nachhaltigkeit…
Mehr Energieeffizienz in den Unternehmen: Referent Jürgen Gackstatter gab mit seinem Vortrag anschauliche Beispiele zur Optimierung des Energieverbrauchs.
Referent Jürgen Gackstatter gab mit seinem Vortrag „Energieeffizienz in der Chemie – Schauen, optimieren und sparen!“ zahlreiche praktische Tipps und Hinweise, wie in deutschen Unternehmen Energie optimal genutzt werden kann. Vor allem bei der…
Auszubildende aus der Chemie-Branche konnten sich bei Fachreferent Harald Höflich vom Informationszentrum Energie über das Thema "Energieeffizienz in der Chemie" informieren.
Referent Harald Höflich unterstrich mit seinem Vortrag „Warum Baden-Württemberg noch mehr Energieeffizienz braucht“ die Bedeutung des Themas aus Sicht des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft. Wichtig seien die Maßnahmen für mehr…
Dr. Winfried Golla vom Verband der chemischen Industrie unterstrich, dass die effiziente Nutzung von Energie nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen dringend notwendig sei.
„Energiewende – Aktuelle Entwicklungen und Auswirkungen auf die chemische Industrie“  - mit seinem Fachvortrag wies Dr. Winfried Golla, Geschäftsführer beim Verband der Chemischen Industrie (VCI), darauf hin, dass die chemisch-pharmazeutische…
Was ist Energieeffizienz - für Sie, für Dich, für Euch, ganz persönlich? Das möchten wir wissen - und honorieren gute Antworten auch.
Fast 100 Auszubildende aus 30 Unternehmen kamen auf Einladung der Chemie-Verbände zur Fortbildung "Energieeffizienz in der Chemie" ins Kongresshaus nach Baden-Baden. Durch richtige Wärmeisolation, etwa bei Heizungsrohren oder Fenstern könne ein Vielfac
Fast 100 Auszubildende aus 30 Unternehmen kamen auf Einladung der Chemie-Verbände ins Kongresshaus nach Baden-Baden / Die Fortbildung war Auftakt des Ideenwettbewerbes „deltaE – wirksam | machbar | innovativ“.
Unter dem Twitter-Hashtag #Chemie2014 können alle News zur Tarifrunde schnell gefunden werden.
Ohne Ergebnis vertagt haben die Tarifparteien der chemischen Industrie in Baden-Württemberg ihre Verhandlungen am Freitag in Karlsruhe. Die Arbeitgeber wiesen die Forderung der Gewerkschaft nach einer Entgeltsteigerung von 5,5 Prozent als „nicht angemessen“ zurück.
Der Wettbewerb startet am 5. Dezember 2013. Infos dazu gibt es im Folder zum Download unten.
Fast einhundert Chemie-Azubis machten sich Gedanken zum Energiesparen. Am Donnerstag kamen angehende Chemikanten, Laboranten oder Industriemechaniker aus ganz Baden-Württemberg zu einer hochkarätig besetzten Fortbildung ins Kongresshaus nach Baden-Baden
Die Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihren künftigen Fachkräftebedarf vor dem Hintergrund einer sinkenden Zahl verfügbarer Arbeitskräfte zu decken. Um das erfolgreich zu bewältigen, braucht es ein altersgerechtes Management, so die CSSA in
Broschüre der Chemie-Stiftung Sozialpartner-Akademie weist erfolgreiche Wege zum Umdenken auf / Kompetenz- statt Defizitdenken ist gefragt.
In Deutschland haben die Arbeitskosten im Jahr 2012 einen neuen Höchststand erreicht, wie aus aktuellen Berechnungen des BAVC hervorgeht.
Mit 51,50 Euro pro Arbeitsstunde haben die Arbeitskosten in der deutschen Chemie-Industrie im Jahr 2012 einen Höchststand erreicht. Ein weiterer Anstieg beeinflusst die Wettbewerbsfähigkeit der Chemieunternehmen.
Aus Sicht des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) und dem Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) bleiben im Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD wichtige Fragen offen.
Vereinbarungen zur EEG-Reform unzureichend / Fortsetzung der Zwangsrabatte im Arzneimittelbereich gefährden Pharmaunternehmen
Regelmäßig kommen Konjunkturprognosen heraus, die einen Ausblick auf die wirtschaftliche Entwicklung geben. Ralf Müller, Geschäftsführer bei den Chemie-Verbänden Baden Württemberg, hält sie für „zu optimistisch“.
Keine Lehrstelle Das ist dieses Jahr 21.000 Jugendlichen passiert. Deshalb bildet die Chemie-Branche mehr junge Leute aus, als sie benötigt: „Wir nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst“, sagen die Personal-Chefs.