In dem Experimentierkoffer sind Experimente zur Kunststoff- oder Schaumstoffherstellung enthalten. Auch eine Kläranlage im Taschenformat lässt sich damit bauen. (Bild: PlasticsEurope)
Viele Lehrer bereiten sich jetzt auf das kommende Schuljahr vor. Der Experimentierkoffer von PlasticsEurope ermöglicht es den Pädagogen naturwissenschaftliche Experimente im Unterricht durchzuführen. Alle Materialien sind im Koffer enthalten. Jede Grundschule kann einen Koffer kostenfrei bestellen.
Wenn chemische Reaktionen im Inneren von Alginatbällchen ablaufen, entfalten diese einen besonders ästhetischen Reiz. Diesen Umstand kann man sich in der experimentellen Schulchemie zu Nutze machen.
Am 17. November 2021 findet der diesjährige Lehrerkongress der chemischen Industrie in Baden-Württemberg im Konzerthaus Freiburg statt.
Brausepulver herstellen, Badebomben bauen, Explosionen erzeugen: Das macht Schülern Spaß. Solchen lebendigen Unterricht unterstützt das Förderwerk des Verbands der Chemischen Industrie jährlich mit Millionenbeträgen.
Den ersten Preis machte die Biologie AG des Schulverbundes Frommern. Fast zehn Prozent der Realschulen haben in diesem Schuljahr am NANU?!-Wettbewerb teilgenommen. (Bild: Chemie.BW/Eppler)
Alltagsphänomenen auf den Grund gehen und naturwissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten: Darum geht es beim realschulspezifischen Wettbewerb NANU?!. Das Akronym steht für "Neues aus dem naturwissenschaftlichen Unterricht". Anfang Juli wurden die Gewinnerteams für 2022 ausgezeichnet. Den ersten Platz belegte die Biologie AG des Schulverbundes Frommern.
Das Gymnasium Bad Waldsee hat bis jetzt 16.290 Euro für eine modernere Ausstattung erhalten. Mit der erneuten Förderung von 2.500 Euro schafft die Schule Materialien für den Einsatz von innovativen Messwertsystemen an.
An der Edith-Stein-Schule in Ravensburg können Schüler in Zukunft mehr naturwissenschaftliche Versuche durchführen. Die Schule erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 2.445 Euro für zusätzliche Ausstattung im Unterricht. Angeschafft werden Geräte zur Messwerterfassung.
Luise Mast will mit ihrem Projekt bei Jugend forscht erreichen, dass weniger Mikroplastik in die Umwelt gelangt.
Den Jugend forscht Sieg in Baden-Württemberg hat Luise Mast mit einem Mikroplastikfilter errungen. Auch beruflich hat die junge Frau den Weg in die Chemie und vor allem die Praxis gesucht, sie macht eine Ausbildung beim Spezialchemie-Hersteller Schill+Seilacher in Böblingen.
Ein besonderes Exponat aus der Ausstellung ist der Kernspaltungstisch. Hier gelang der erste Nachweis zur Spaltung eines Urankerns. (Bild: Deutsches Museum / Christian Illing)
Die Ausstellung zeigt die Vielfalt der Chemie im Alltag, in der Forschung und in der Industrie. Besucher können unter anderem selbst Experimentieren und im Hörsaal Vorträgen folgen. Das Projekt wird von der Initiaitve "Chemie im Dialog" aus den Reihen der Mitgliedsunternehmen des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) mit Spenden, Sachmitteln und Fachberatung unterstützt.
Das Schülerstipendium Lehramt Mintoring begeistert Jugendliche aus Baden-Württemberg für ein Lehramtsstudium in MINT-Fächern. Workshops und digitale Angebote vermitteln den Jugendlichen verschiedene Kompetenzen und geben Einblicke in ein Lehramtsstudium.