Der Fonds der Chemischen Industrie informiert über sein Förderprogramm vom 16. bis 20. Februar auf der didacta in Köln.
Der Fonds der Chemischen Industrie präsentiert sein Angebot vom 16. bis 20. Februar auf der didacta in Köln.
Hauptgeschäftsführer Thomas Mayer (Mitte) übergab die PC-Spende an Schulleiter Werner Schlindwein (rechts). In Zukunft steht damit jedem Schüler an der Theodor-Heuss-Schule im EDV-Unterricht ein Arbeitsplatz zur Verfügung.
Die Theodor-Heuss-Schule in Baden-Baden erhielt PCs im ursprünglichen Gesamtwert von 15.000 Euro. In Zukunft steht damit jedem Schüler im EDV-Unterricht ein Arbeitsplatz zur Verfügung.
Der FCI investierte seit 2001 bereits 29 Millionen Euro in sein bundesweites Schulförderprogramm.
7,5 Millionen Euro stellt der Fonds in den nächsten drei Jahren zur Verfügung. Seit 2001 flossen mehr als 29 Millionen Euro in den praxisorientierten Schulunterricht.
Chemie-Fonds fördert den experimentellen Unterricht am Helmholtz-Gymnasium
Mit der Förderung werden unter anderem Magnetrührer, Infrarot-Temperaturmesser und pH-Tester angeschafft. Bei Versuchen mit dem Magnetrührer können Schüler beispielsweise verschiedene Stoffe mischen, erhitzen und genauer untersuchen.
Mit der Summe wird eine sogenannte Blotting-Apparatur angeschafft. Die Schüler des Schulzentrums können damit eigenständige Versuche zum Nachweis von Biomolekülen durchführen.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert den experimentellen Unterricht am Hebel-Gymnasium mit 2.500 Euro. Angeschafft werden unter anderem Heizrührer, ein Chemiebox-Paket, Fachliteratur und ein Lernspiel zum Periodensystem der Elemente.
Chemie-Fonds fördert den naturwissenschaftlichen Unterricht am Andreae-Gymnasium.
Der FCI hat den naturwissenschaftlichen Unterricht an der Realschule Munderkingen jetzt mit insgesamt 2.500 Euro unterstützt. Allgemeinbildende Schulen mit dem Fach Chemie können einen Antrag an den Fonds stellen und bis zu 2.500 Euro erhalten. Der FCI übernimmt im Rahmen der gewährten Förderung Kosten zum experimentellen Arbeiten beispielsweise für Geräte, Chemikalien, Fachliteratur, Software oder Molekülbaumodelle
Der FCI hat zum dritten Mal nach 2013 und 2014 insgesamt rund 1,1 Millionen Euro bewilligt, um die Lehre in Chemiestudiengängen zu verbessern. Die Gelder sollen vor allem die experimentelle Ausstattung in Praktika modernisieren helfen.