Die Messe-Besucher erhielten am Stand des FCI auch Materialien und Anregungen, wie sie mit geringem Aufwand naturwissenschaftliches Arbeiten direkt in den Unterricht integrieren können.
Der Fonds stellte sein Förderprogramm für Schulen auf der didacta in Stuttgart vor. Mehr als zwei Millionen Euro investiert der Fonds jährlich in sein Schulförderprogramm. Mit den Fördergeldern sollen mehr praktische Experimente im Chemie- oder Sachunterricht möglich gemacht werden.
Die Toxikologie an der Universität Ulm wird vom Fonds der Chemischen Industrie mit 50.00 € gefördert. Der Bedarf an wissenschaftlich ausgebildeten Toxikologen – unter anderem aufgrund der veränderten Chemikaliengesetzgebung – ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Auch bei Studierenden der Chemie und Biowissenschaften ist das Interesse ungebrochen.
Die Lammerberg Realschule und das Progymnasium in Tailfingen erhalten für den Ausbau des aktiven Lernens im Chemie-Unterricht vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) insgesamt 2.950 Euro. Mit den Fördergeldern werden unter anderem Molekülbaukästen und Multi-Messgeräte für die Elektrotechnik angeschafft.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert das praktische Arbeiten im naturwissenschaftlichen Unterricht. Mit der Summe wird ein Experimentierset zum Thema Kerzen, pH-Papier, Pipetten und Petrischalen finanziert.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert die Graf-Eberhard-Schule in Kirchentellinsfurt. Angeschafft werden dort Chemikalien sowie neue Ständer für Kartuschenbrenner.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert das Albert-Einstein-Gymnasium in Ulm mit 2.500 Euro. Mit der Summe wird neue Experimentierausstattung finanziert. Dadurch haben die Schüler in Zukunft mehr Möglichkeiten eigenständige Versuche im Unterricht durchführen.
Schüler des vierstündigen Chemiekurses am Johann-Vanotti-Gymnasium in Ehingen freuen sich mit dem Schulleiter Wolfgang Aheker und der Fachlehrerin über die von Tobias Pacher symbolisch übergebene Förderung. (Foto zur redaktionellen Verwendung frei
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) unterstützt das Johann-Vanotti-Gymnasium in Ehingen mit 2.500 Euro. Mit der Summe werden unter anderem ein kleines Wasserstoff-Brennstoffzellen-Auto und Wärmemengenmessgeräte angeschafft. Für den naturwissenschaftlichen Unterricht ist es wichtig, dass die Schüler selbständig Experimente im Unterricht durchführen können.
Die Bernsteinschule in Gaggenau erhält vom Fonds der Chemischen Industrie 805 Euro. Mit der Summe kann das praktische Arbeiten im Unterricht ausgebaut werden. Angeschafft werden Experimentierboxen zu den Themen Boden Nahrung und Energie.
Der neue ElVi-Ausbildungsclip-Clip erreichte innerhalb weniger Tage über die Facebook-App rund 400.000 Aufrufe und über 1.700 Likes.
Die Chemie-Arbeitgeber gehen mit der Zeit – bei der Ansprache von Ausbildungssuchenden setzen sie auf moderne Virtual Reality Technik. Der neue Werbespot der BAVC-Kampagne „Elementare Vielfalt (ElVi)“ greift den Trend Speed-Dating auf und begeistert seine Zielgruppe durch 3D-Effekte.
Hier beginnen viele Dialoge: Auf dem Lehrerkongress der chemischen Industrie in Baden-Württemberg. Wie fast alle Partner des DSC ist auch das GDCH-Lehrerfortbildungszentrum an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe als Aussteller am Start. Lehrer könne
Vor 25 Jahren machte der Dialog Schule-Chemie Pädagogen ein erstes Gesprächsangebot. Ziel war, dass Chemie-Unternehmen und Schulen mehr voneinander erfahren. Inzwischen sind viele Gespräche geführt worden. Zahlreiche Angebote des Programms stehen Lehrern heute zur Verfügung, ein effizientes Netzwerk ist entstanden. Ohne engagierte Partner wäre das nicht möglich.