Das Schülerbetriebspraktikum bietet Schülerinnen und Schülern sehr gute Möglichkeiten, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln und ihre beruflichen Vorstellungen zu konkretisieren. Damit ein Praktikum seinen Nutzen entfalten kann, haben die Bundesagentur für Arbeit und SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland die Handreichung "Checklisten Schülerbetriebspraktikum" herausgebracht.
Kultusstaatsekretär Volker Schebesta zeichnete die erfolgreichen Finalisten aus: "Der NANU?! Wettbewerb ist dazu da, Fragen zu stellen, zu experimentieren und unsere Umwelt ganz neu zu entdecken. Wie erfolgreich unsere Realschulen darin sind, zeigen die eingereichten Projekte auf beeindruckende Weise." (Foto: ChemieBW)
Die 21. Auflage des Realschul-Wettbewerbs "NANU?!" zeigte wieder: Die Schülerinnen und Schüler der mehr als 400 Realschulen in Baden-Württemberg sind kreativ, wissbegierig und innovativ. Im Juli wurden die Sieger durch Staatssekretär Schebesta vom Kultusministerium ausgezeichnet.
Die Freude über den mit Schokotalern gefüllten "Förderkolben" - der die 469 Euro symbolisiert - ist bei den Schülern der Grundschule Varnhalt groß. Im Hintergrund rechts die Schulleiterin Evi Wandler und der Überbringer der Förderung, Ralf Müller (Geschäftsführer Chemie-Verbände Baden-Württemberg). (Foto: ChemieBW - zur redaktionellen Verwendung frei)
Wer selbst experimentiert, lernt schneller und mit mehr Motivation. An der Grundschule Varnhalt kann das praktische Arbeiten im Unterricht jetzt ausgebaut werden: sie erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 469 Euro.
Schülerinnen und Schüler der Grundschule freuen sich über den "Förderkolben" und die Aussicht auf mehr eigene Experimente. Im Hintergrund Schulleiter Wilfried Weber und Dr. Tobias Pacher, Chemie-Verbände (Foto zur redaktionellen Verwendung frei mit Urheberangabe ChemieBW).
Einfache Experimente beantworten Grundschülern auf kindgerechte Weise Fragen aus der Welt der Naturwissenschaften. An der Grundschule Langensteinbach kann dieses praktische Arbeiten im naturwissenschaftlichen Unterricht jetzt ausgebaut werden
Die Navigation des Online-Portals www.schulewirtschaft-bw.de ist deutlich verbessert und die Seiten sind benutzerfreundlich aufgebaut. Vor allem auf mobilen Endgeräten ist die Seite optimiert. Mit wenigen Klicks erfahren Besucher der neuen Seite, was Sie über das Netwerk zwischen Schulen und Unternehmen in Baden -Württemberg wissen möchten.
Förderung der Heilbronner HvK-Realschule: Förderkolben wird übergeben: Kim Speidel, Daniela Mohr, Joachim Hofmann, Barbara Weißhardt, Schülerinnen und Schüler der 9. Klassenstufe.
Mehr Mittel um Chemie in der Praxis zu erleben: Die Heinrich von Kleist-Realschule in Heilbronn erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 1.500 Euro. Mit der Summe werden unter anderem Glasgeräte und Chemikalien für eigenständige Schülerversuche finanziert. Schulleiterin Barbara Weißhardt, Fachlehrerin Daniela Mohr und die Referendarin Kim Speidel nahmen bei der symbolischen Übergabe den „Chemie-Förderkolben“, von Joachim Hofmann, Geschäftsführer bei Brüggemann Chemical in Heilbronn und Vorstand des Arbeitgeberverbandes Chemie in Baden-Württemberg, entgegen.
Selbst machen: Das praktische Arbeiten mit den geförderten Materialien konnte der VCI-Vorsitzende Martin Haag selbst ausprobieren. (Foto ChemieBW - zur redaktionellen Verwendung frei)
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) hat das Projekt "Moderne Biotechnologie in der Schule" unter der Federführung von Dr. Jürgen Braun vom Biotechnologischen Gymnasium an der Johanna-Wittum-Schule in Pforzheim erneut mit 18.600 Euro unterstützt. Symbolisch wurde die Fördersumme vom Vorsitzenden des baden-württembergischen Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Martin Haag, an Braun, Dr. Ulrike Kagerhuber, die Schulleiterin der JWS und ihre Stellvertreterin, Michaela Keinath, übergeben.
Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Unterrieden in Sindelfingen freuen sich gemeinsam mit Schulleiterin Martina Fuchs und den Chemielehrern Kristina Ebert, Michael Müller und Tobias Protze über die Förderung des FCI (Foto ChemieBW - mit Urheberangabe zur redaktionellen Verwendung frei; Download unten).
Am Gymnasium Unterrieden kann das aktive Arbeiten im Chemie-Unterricht jetzt ausgebaut werden, es erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 2.500 Euro. Durch den praktischen Umgang mit Geräten und Chemikalien erweitern Schüler ihr theoretisches Wissen und gelangen zu einem tieferen Verständnis der Inhalte und Methoden der Chemie
An der Klosterschule vom Heiligen Grab in Baden-Baden kann das praktische Arbeiten im Unterricht jetzt ausgebaut werden: das Gymnasium erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 2.495 Euro. Davon werden Messgeräte zum Bestimmen der Energiedichte von Stoffen angeschafft.
Der Fonds der Chemischen Industrie fördert das Gymnasium in der Glemsaue in Ditzingen mit 2.491 Euro, insgesamt wurde die Schule jetzt mit 12.481 Euro unterstützt. Bis zu 2.500 Euro alle drei Jahre können allgemeinbildende Schulen mit dem Fach Chemie erhalten.