Förderung der Heilbronner HvK-Realschule: Förderkolben wird übergeben: Kim Speidel, Daniela Mohr, Joachim Hofmann, Barbara Weißhardt, Schülerinnen und Schüler der 9. Klassenstufe.
Mehr Mittel um Chemie in der Praxis zu erleben: Die Heinrich von Kleist-Realschule in Heilbronn erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 1.500 Euro. Mit der Summe werden unter anderem Glasgeräte und Chemikalien für eigenständige Schülerversuche finanziert. Schulleiterin Barbara Weißhardt, Fachlehrerin Daniela Mohr und die Referendarin Kim Speidel nahmen bei der symbolischen Übergabe den „Chemie-Förderkolben“, von Joachim Hofmann, Geschäftsführer bei Brüggemann Chemical in Heilbronn und Vorstand des Arbeitgeberverbandes Chemie in Baden-Württemberg, entgegen.
Selbst machen: Das praktische Arbeiten mit den geförderten Materialien konnte der VCI-Vorsitzende Martin Haag selbst ausprobieren. (Foto ChemieBW - zur redaktionellen Verwendung frei)
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) hat das Projekt "Moderne Biotechnologie in der Schule" unter der Federführung von Dr. Jürgen Braun vom Biotechnologischen Gymnasium an der Johanna-Wittum-Schule in Pforzheim erneut mit 18.600 Euro unterstützt. Symbolisch wurde die Fördersumme vom Vorsitzenden des baden-württembergischen Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Martin Haag, an Braun, Dr. Ulrike Kagerhuber, die Schulleiterin der JWS und ihre Stellvertreterin, Michaela Keinath, übergeben.
Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Unterrieden in Sindelfingen freuen sich gemeinsam mit Schulleiterin Martina Fuchs und den Chemielehrern Kristina Ebert, Michael Müller und Tobias Protze über die Förderung des FCI (Foto ChemieBW - mit Urheberangabe zur redaktionellen Verwendung frei; Download unten).
Am Gymnasium Unterrieden kann das aktive Arbeiten im Chemie-Unterricht jetzt ausgebaut werden, es erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 2.500 Euro. Durch den praktischen Umgang mit Geräten und Chemikalien erweitern Schüler ihr theoretisches Wissen und gelangen zu einem tieferen Verständnis der Inhalte und Methoden der Chemie
An der Klosterschule vom Heiligen Grab in Baden-Baden kann das praktische Arbeiten im Unterricht jetzt ausgebaut werden: das Gymnasium erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 2.495 Euro. Davon werden Messgeräte zum Bestimmen der Energiedichte von Stoffen angeschafft.
Der Fonds der Chemischen Industrie fördert das Gymnasium in der Glemsaue in Ditzingen mit 2.491 Euro, insgesamt wurde die Schule jetzt mit 12.481 Euro unterstützt. Bis zu 2.500 Euro alle drei Jahre können allgemeinbildende Schulen mit dem Fach Chemie erhalten.
Am Gymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd fördert der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) das praktische Arbeiten und Experimentieren im Chemie-Unterricht. Das Geld vom Fonds wird für die Anschaffung von Molekülmodellen, Handspektrometern und einem Gaschromatographen verwendet.
Im englischsprachigen Studiengang Biotechnology an der Hochschule Offenburg erhalten Absolventen die notwendigen Grundlagen, um an Lösungen für Problemstellungen aus der Bioökonomie zu arbeiten. Der deutsch-polnische Doppelstudiengang wird von der Hochschule Offenburg gemeinsam mit der Partnerhochschule University of Warmia and Mazury (UWM) in Olsztyn angeboten.
Schüler brauchen bei neuen und komplexen Versuchen ein Gerüst, mit neuen Begriffen, aus denen sie ihre Erläuterungen bauen können - sagt Prof. Dr. Astrid Rank (Foto: ChemieBW/Eppler)
Die Regensburger Pädagogik- und Didaktik-Professorin Dr. Astrid Rank sprach auf dem Kongress "Experimentieren in der Grundschule" zum Thema "Braucht Experimentieren Sprache?" Die Frage hat sie vor einem begeisterten Publikum von mehr als zweihundert Grundschulpädagogen in Freiburg mit einem klaren "ja!" beantwortet.
Versuche zu naturwissenschaftlichen Phänomenen in der Grundschule: Gar nicht so schwer! (Foto: ChemieBW/Eppler)
Der Kongress "Experimentieren in der Grundschule" in Freiburg brachte mehr als zweihundert Pädagogen zum Experimentieren: Sie machten an siebzehn Stationen Versuche, die sie mit einfachen Mitteln mit ihren Schülern im Klassenverbund wiederholen können.
Wir wissen es längst: Ohne Fortbildung geht im Job nichts mehr! In der Akademie des Arbeitgeberverbands Chemie Baden-Württemberg, die Ministerpräsident Kretschmann besuchte, warten nun 110 Seminare auf Teilnehmer.