Es ist silbergrau, glänzend und heiß begehrt: Das Metall Kobalt wird für vielfältige Zwecke verwendet, hauptsächlich für Batterien und Legierungen. Der Rohstoffabbau ist problematisch, da die Arbeitsbedingungen in den Förderländern kritisch sind.
Quiiiiieeetsch! Wenn man ordentlich in die Bremsen gehen muss ist man froh, wenn das Auto sofort steht. Möglich machen's zuverlässige Bremsscheiben: Die halten dank der Speziallacke von PPG/Wörwag deutlich länger.
Gibt es ein Problem mit dem Dach? Dann findet Ekkehard Fritz die Lösung dafür: Seit Jahrzehnten bringt der Zimmerer und Holztechniker sein großes Know-how beim Dachsystem-Spezialisten Paul Bauder in Stuttgart ein.
Eine erfolgreiche Standortpolitik betreiben, das will der Verein „Chemie am Hochrhein“: Hier engagieren sich Industrie, Landkreise, Kommunen, Verbände, Gewerkschaft und Bürger. Vorsitzender ist DSM-Chef Martin Häfele.
Chemie auf dem Acker: Die EU will den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln bis 2030 halbieren, zum Teil sogar verbieten. Bauern und Agrochemie-Firmen fordern, die Pläne zu überarbeiten. Sonst werde die Versorgungssicherheit gefährdet.
Astat, schon einmal gehört? Weltweit existieren von diesem Element nur rund 40 Gramm. Trotzdem nutzt es die Wissenschaft: Zum Beispiel in der Medizin zur Bekämpfung von Tumoren.
Diese Innovation wird die Welt verändern: Forscher erzeugen echtes Tierfleisch im Labor. 107 Start-ups weltweit tüfteln an Laborfleisch, 1,3 Milliarden Euro wurden investiert. Lebensmittelkonzerne wittern ein Geschäft.
Höher, größer, stärker: Damit Windkraftanlagen viel Strom produzieren, hat Lackhersteller Emil Frei (FreiLacke) in Bräunlingen Schutzsysteme für sämtliche Komponenten entwickelt – vom Fundament bis zum Rotorblatt.
Rohstoffe über den Computer dosieren, in den Mischer pumpen, Pigmente einarbeiten: Das kann Zakaria Issa, angehender Chemikant bei Axalta in Wuppertal, jetzt bereits. Sein Ziel: „Berufsbegleitend den Techniker machen!"
Nur ein Klecks Ketchup soll auf dem Teller landen. Man kippt die Flasche... nichts. Also auf den Flaschenboden klopfen: Da schwappt ein großer Platsch heraus. Wie man das verhindert, weiß Jochen Weiss, Uni Hohenheim.