Meist gehören Firmen Unternehmern oder einer Investorengruppe. Manchmal aber auch einer Stiftung: Dann fließen die Gewinne nicht nur an den Eigentümer, sondern dienen einem guten Zweck. Wie bei Cesra, CHT oder Wala.
Der Forschungsstandort D fällt zurück. Fast 40 Prozent der Firmen suchen nicht aktiv nach Innovationen, so die Bertelsmann-Stiftung. Auch Autohersteller und Pharma-Industrie stehen nicht mehr so gut da. Das gefährdet den Wohlstand.
„Chemie ist aufregend“, sagt Mona Schiller und strahlt dabei. Sie lernt Chemielaborantin bei Brüggemann in Heilbronn – und berichtet als Ausbildungsbotschafterin in Social Media begeistert über ihre Arbeit.
„Man kann Zutaten in Rezepturen nicht einfach so austauschen“, sagt Dr. Kevin Waibel. Der Laborleiter arbeitet bei Wolman in Sinzheim an Rezepturen, um Bauwerke aus Holz nachhaltig zu schützen – wie etwa Strommasten.
Teure Energie bedroht Arbeitsplätze. Wirtschaftsminister Robert Habeck will den Strompreis für energieintensive Betriebe daher bei 6 Cent deckeln. Deutschland soll bei dem wichtigen Standortfaktor wettbewerbsfähig bleiben.
Das Arbeitszeitgesetz stammt aus einer Zeit, in der Dinge wie mobiles Arbeiten noch nicht üblich waren. Die Bundesregierung modernisiert das Gesetz. Clemens Schmid, Personalchef von Roche, erklärt, was neu ist.
Jasmin Stengele kann gut mit jungen Leuten. Bei der Arbeit geht der Ausbilderin beim Pharma-Unternehmen Takeda in Singen das Herz auf: „Es ist mein Traumberuf“, verrät die 35-Jährige. Was ihr so gefällt, erzählt sie hier.
Das Spezialchemie-Unternehmen Lanxess prüft am Standort Mannheim in einer Machbarkeitsstudie die Produktion von grünem Wasserstoff mit Strom aus Windenergie. Bis 2040 will der Konzern klimaneutral werden.
Weniger arbeiten und gleich viel verdienen? Das würden wir wohl alle gerne. Aber die gleiche Leistung in weniger Arbeitszeit schaffen: Ist das drin?! aktiv erklärt, was vom Wirbel um die Vier-Tage-Woche zu halten ist.
Alte Meister wie Botticelli, Dürer oder da Vinci rührten den Dotter absichtlich unter die Ölfarben für ihre berühmten Werke. Warum sie das taten, erklärt Chemieingenieur Norbert Willenbacher, Professor am Karlsruher Institut für Technologie.