Mit Spaß dabei: Amelie Kromer, angehende Industriekauffrau. Foto: Sigwart
Als Industriekauffrau in der Produktion starten? Als Chemikant Büroluft schnuppern? Beim Farb- und Lackhersteller Paul Jaeger in Möglingen durchlaufen alle Azubis alle Bereiche. Den jungen Leuten gefällt das Konzept.
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Bevor es zur Party geht, bereitet man sich gerne eine fettige Mahlzeit zu. Schließlich verträgt man dann das Bier besser. Ob das so ist, und was man bedenken sollte, verrät Anja Bosy-Westphal von der Universität Stuttgart.
Schlaues Kerlchen: Bastian Eichenberger (14) studiert an der Uni in Freiburg. Foto: dpa
Bastian Eichenberger ist erst 14 – und studiert schon Chemie. Ihn begeistern die Forschung und die Arbeit im Labor. Warum es vielen jungen Leuten so geht, erklärt Professor Thorsten Friedrich von der Uni Freiburg.
Wie entwickelt sich die Wirtschaft? Darum geht es bei der Tarifrunde. Die Chemie-Gewerkschaft fordert 4,8 Prozent mehr Geld. Das sei „meilenweit entfernt von dem, was Produktivität und Inflation zulassen“, so die Arbeitgeber.
Medizintechnik im Zeitraffer: Forscher entdecken Röntgenstrahlen, finden Bakterien als Ursache für Infektionen und entwickeln Mikroskope. Alexander Sigelen vom Technoseum in Mannheim erklärt die Ausstellung „Herzblut“.
Eine Stunde Arbeit kostet die Chemie-Unternehmen in Westdeutschland im Schnitt 53,16 Euro. Ein Spitzenwert, der in den letzten Jahren kräftig angezogen hat. Woran das liegt, zeigt ein Blick auf die Branchen-Statistik.
Weniger Stress, mehr freie Tage für die Familie – das ermöglicht ein cleveres Schichtmodell beim Dialysatoren-Spezialisten Gambro in Hechingen. Statt in festen Schichten arbeitet man in unregelmäßigen kurzen Zyklen
Bis 2017 will die Branche den Erfolg ihrer Nachhaltigkeitsinitiative „Chemie hoch 3“ messbar machen. Firmen sollen nicht nur ökonomisch handeln, sondern auch ökologisch und sozial. Wie das geht, erklärt Andreas Ogrinz vom BAVC.
In der Tarifrunde fordert die Gewerkschaft IG BCE mehr Geld und weniger Arbeitszeit für Ältere. „Dafür haben wir keinen Spielraum“, kontert Dieter Freitag von den Chemie-Arbeitgebern in Baden-Württemberg.
„Das Wetter macht mich schlapp.“ Diesen Satz hört man im Winter oft. Mit den ersten schönen Tagen im Frühling steigt die gute Laune. Woran das liegt, erklärt Manfred Eggersdorfer, Experte von DSM Nutrition in Grenzach.