Das Element Yttrium kennt kaum jemand. Dabei ist es in der Industrie heiß begehrt: Es steckt in Batterien, Brennstoffzellen und Bildschirmen. Allerdings ist Yttrium nur wenig verfügbar, darum will man es jetzt recyceln.
Dank der Dämmmaterialien von Sika verrichten pro Jahr mehr als 13 Millionen neue Geschirrspülmaschinen in Europa ihren Dienst leise. Warum das so ist, erklärt Bernd Lieutenant von Sika Automotive.
Wir diskutieren über Innovation, Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort Deutschland, so Axel Glatz, Leiter des Freiburger Pfizer-Werks. Doch Forschung, Entwicklung und Produktion wanderten in andere Länder ab.
Nickel ist durch den Krieg in der Ukraine knapp geworden – und sehr teuer. Das Metall ist für die Batterieproduktion entscheidend und damit für die Elektromobilität. Wir kennen es meist von den 1- und 2-Euro-Münzen.
Sind Rohstoffe knapp und teuer, wird Rudolph Fackler erfinderisch: Er entwickelt neue Rezepte mit Ersatzstoffen beim Wasch- und Reinigungsmittel-Hersteller Seeger in Balingen. Warum das kompliziert ist, erklärt er hier.
Deutschland muss mehr in Windkraft und Photovoltaik investieren. Und den Ausbau der Stromtrassen von Nord nach Süd beschleunigen. Das fordert Andreas Fischer, Energie- und Klimapolitik-Experte am Institut der deutschen Wirtschaft.
Es ist teurer als Gold und seltener als Diamant: Das Element Osmium. Es steckt etwa in den Schreibkugeln von Kugelschreibern und wird auch als Schmuck immer beliebter. Auch an dem Namen Osram ist es beteiligt.
Mehr Klimaschutz – ein wichtiger Schlüssel dazu ist die Modernisierung von Industrieanlagen. Doch staatliche Bürokratie kostet dabei wertvolle Jahre. Es ginge deutlich schneller – mit kürzeren Planungs- und Genehmigungsverfahren.
Die Finanzreserven vieler Betriebe sind aufgebraucht – auch deshalb wird selbst für wichtige Investitionen weniger Geld in die Hand genommen. Ändert sich nichts, wird der Aufschwung auf sich warten lassen.
Kennen Sie das? Da kommen die schönen Gläser nach der Reinigung milchig-trübe aus der Spülmaschine. Woran das liegt und was dagegen hilft, weiß Bernd Glassl vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel in Frankfurt.