Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V., Bezirksgruppe BW

Aufgaben und Ziele

  • Die Farben- und Lackindustrie und ihre Mitgliedsunternehmen werden durch uns umfassend repräsentiert: in Kontakten zur Politik, zur Verwaltung und gegenüber den Medien.
  • Für uns sind die fachliche Beratung unserer Mitgliedsunternehmen beispielsweise bei der Umsetzung der Technischen Gesetzgebung, des Umwelt- und Gesundheitsschutzes, der Normung, Produkthaftung oder Qualitätssicherung zentrale Aufgaben.
  • Als Bezirksgruppe vertreten wir unsere Mitgliedsunternehmen in den Bundes-Gremien der Farben- und Lackindustrie.
  • Wir fördern den Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedsunternehmen auf unterschiedlichen Plattformen.

Vorsitzender

Dr. Rainer Frei,
Emil Frei GmbH & Co. Lackfabrik Döggingen, Bräunlingen

Mitgliedsunternehmen

  • 41 Unternehmen
  • 19.000 Mitarbeiter
  • ca. 4,7 Mrd. Euro

Stand Februar 2018

Neuigkeiten und Nachrichten

In der Farben und Lackindustrie enttäuschen die Zahlen für das zweite Quartal 2018: Die Unternehmen, die Farben und Lacke herstellen, verkaufen auch ins Ausland weniger.
Gute und wertvolle Angebote macht die Akademie für die chemische und pharmazeutische Industrie den Mitgliedsunternehmen der Chemie-Verbände (und darüber hinaus). Das Programm 2019 der Bildungseinrichtung in Baden-Baden liegt jetzt vor. Es ist nicht...
Der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. hat einen neuen Präsidenten: Peter Jansen wurde bei der Mitgliederversammlung in Dresden zum Nachfolger von Klaus Meffert gewählt.
Am 2. Mai treffen sich in Baden-Baden die Vertreter der Mitgliedsunternehmen: An diesem Mittwoch findet die Mitgliederversammlung der Chemie-Verbände, des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg e.V. und des baden-württembergischen Landesverbandes des VCI, statt. Am Nachmittag wird außerdem die Akademie für die chemische und pharmazeutische Industrie offiziell eröffnet - mit einer Festrede des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann.
Für die deutsche Farbenindustrie haben sich die Rohstoffpreise am Weltmarkt in den letzten Monaten so erhöht, dass sie die Geschäftsergebnisse der Unternehmen stark belasten. Drastische Lieferengpässe verschärfen die Situation zusätzlich.
Die Webseite www.initiative-pro-titandioxid.de soll über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Titandioxid informieren und den aktuellen Stand zur Diskussion über die Risiko-Einstufung des Weißpigments wiedergeben.
Sinnlos und irreführend: Die Gefahreneinstufung von Titandioxid durch die Europäischen Chemikalienbehörde ECHA entbehrt einer wissenschaftlichen Grundlage, stellt der Verband der Lack- und Druckfarbenindustrie fest. Die strenge Regelung im Arbeitsschutz über den allgemeinen Staubgrenzwert garantiere eine sichere Verwendung von Lacken und Farben, erklärt der Verband der Chemischen Industrie. Titandioxid ist das am häufigsten verwendete Weißpigment in Farben.
Die Farbindustrie ist beunruhigt: Für die rund 250 Unternehmen der Branche haben sich die Rohstoffpreise am Weltmarkt in den letzten Monaten noch weiter erhöht. Bei Pigmenten und Lösemitteln sind die Einkaufspreise auf breiter Front gestiegen, beim wichtigen Weißpigment Titandioxid verschärfen Lieferengpässe die Situation zusätzlich.
Die neue Website zeigt den Anspruch des Lack- und Druckfarbenverbandes: Unter dem Titel und der Domain www.wirsindfarbe.de hat der Verband einen neuen Auftritt ins Internet gestellt. Die Website bietet eine moderne Optik und responsives Design.
Seit dem Jahreswechsel sind die Rohstoffpreise am Weltmarkt stark gestiegen, darunter leidet die Branche. Rund 200 Millionen Euro macht die Mehrbelastung aus, schätzt der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL). Ein Ende der Preisrallye sei noch nicht in Sicht.