Ganz Baden-Württemberg steht vom 19. – 25. Juni 2017 im Zeichen der Industrie.
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22.06.2017

Mit der Summe werden unter anderem Eudiometer finanziert. Mit der Apparatur können die Mengenverhältnisse von Stoffen bei chemischen Reaktionen bestimmt werden

19.06.2017

Sinnlos und irreführend: Die Gefahreneinstufung von Titandioxid durch die Europäischen Chemikalienbehörde ECHA entbehrt einer wissenschaftlichen Grundlage, stellt der Verband der Lack- und Druckfarbenindustrie fest. Die strenge Regelung im Arbeitsschutz über den allgemeinen Staubgrenzwert garantiere eine sichere Verwendung von Lacken und Farben, erklärt der Verband der Chemischen Industrie. Titandioxid ist das am häufigsten verwendete Weißpigment in Farben.

Die Farbenindustrie ist mit einem Anteil von 57 Prozent der Hauptabnehmer von Titandioxid. Das Weißpigment ist der mit Abstand wichtigste Rohstoff dieser Industrie und in den meisten Farben enthalten. (Bild: VdL)
19.06.2017

Während der Industriewoche Baden-Württemberg vom 19. bis 25. Juni sind Bürgerinnen und Bürger zu vielfältigen und spannenden Veranstaltungen rund um das Thema Industrie eingeladen. Mit dabei ist auch die "Initiative am Hochrhein". Sie lädt am 24. Juni zum Tag der Chemie nach Grenzach-Wyhlen und Rheinfelden (Baden) ein. Wer die Chemie-Unternehmen am Hochrhein kennt, hat die Chance, ein SAMSUNG Tablet zu gewinnen.

Ganz Baden-Württemberg steht vom 19. – 25. Juni 2017 im Zeichen der Industrie.
19.06.2017

Im Volksmund werden diverse Teile einfach „aneinandergeklebt“. Will man jedoch Holz zusammenfügen, muss man es leimen. Den Unterschied erklärt Experte Andreas Kanz vom Klebstoff-Spezialisten Henkel in Bopfingen.

Das hält: Holz lässt sich mithilfe von Leim recht einfach zusammenfügen. Foto: Fotolia
16.06.2017

Er steckt in Folien, Spielzeug und Fußbodenbelägen: Weichmacher für Kunststoffe. Die Substanz ist umstritten. Jetzt hat Jungbunzlauer aus Ladenburg einen Ersatz auf Basis von Citronensäure und Alkohol entwickelt.

Wachsam: Chemikant Marcel Weiß nimmt eine Probe an der Produktionsanlage. Foto: Sandro
09.06.2017

Seit fast 40 Jahren arbeitet Roland Schitter (57) beim Reifenhersteller Michelin in Karlsruhe. Wie der Leiter Technisches Büro den Übergang vom Reißbrett zur hochmodernen SPS-Steuerung meisterte, lesen Sie hier.

Daten: Sie entnimmt Roland Schitter den Sensoren genauso wie den Papiernotizen. Foto: Sandro
06.06.2017

Die Farbindustrie ist beunruhigt: Für die rund 250 Unternehmen der Branche haben sich die Rohstoffpreise am Weltmarkt in den letzten Monaten noch weiter erhöht. Bei Pigmenten und Lösemitteln sind die Einkaufspreise auf breiter Front gestiegen, beim wichtigen Weißpigment Titandioxid verschärfen Lieferengpässe die Situation zusätzlich.

Insgesamt gibt es in Deutschland etwa 250 Lack- und Druckfarbenfabriken mit rund 25.000 Beschäftigten. Die Produktion von Lack- und Druckfarben belief sich im Jahr 2016 auf 2,6 Millionen Tonnen. Damit wurde ein Branchenumsatz von mehr als 8 Milliarden
02.06.2017

Auf der Mitgliederversammlung des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC) ist Kai Beckmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Merck, Darmstadt, und bislang stellvertretender Vorsitzender, zum Präsidenten gewählt worden. Er folgt auf Margret Suckale, BASF, die den BAVC vier Jahre lang führte. Weiterhin dem Vorstand gehört Markus Scheib, Geschäftsführer der Mineraloelraffinerie Oberrhein in Karlsruhe. Er wurde jüngst als Vorsitzender des agvChemie Baden-Württemberg im Amt bestätigt.

Der neue BAVC-Vorsitzende Beckmann will die digitale Transformation gestalten. (Montage: BAVC).
02.06.2017

Für 162 Millionen Euro baut der Pharmakonzern GlaxoSmithKline eine Fabrik in Marburg – für einen neuen Impfstoff. 17 Präparate brachten die Hersteller seit 2007 auf den Markt, 70 weitere könnten in den nächsten Jahren folgen.

Ob Grippe oder Gürtelrose: Ältere Menschen sollten sich dagegen impfen lassen. Foto: Fotolia
31.05.2017

Die Sieger des 52. Bundeswettbewerbs Jugend forscht haben in Erlangen ihre Auszeichnungen erhalten. Die Zahl der weiblichen Teilnehmer war in diesem Jahr so groß wie noch nie. Die Auszeichnung im Fachgebiet Chemie erhielten zwei Schüler aus Ludwigsburg. Sie arbeiten am Schülerforschungzentrum Keplerseminar.

Johannes Waller (17) und Philipp Kessler (17) untersuchten die Vorgänge bei der Fehlingprobe genauer.
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