You can find all news on the collective agreement with the Hashtag #chemie2014 especially on Twitter.
The social partners in the German Chemical Industry, the German Federation of Chemical Employers’ Associations (BAVC) and the IG BCE trade union, concluded a new collective agreement for the 1,900 companies employing 550,000 employees of the sector in Germany.
Twitter-Hashtag #chemie2014
Der Tarifabschluss 2014 in der chemischen Industrie spiegelt die unterschiedliche wirtschaftliche Situation der Unternehmen wider. Neuer Ausbildungs- und Berufseinstiegsvertrag stärkt Branche im Nachwuchsmarketing.
Unter dem Twitter-Hashtag #chemie2014 sind alle News der Arbeitgeber zur laufenden Tarifrunde in der chemischen Industrie zu finden.
Für die Chemie-Arbeitgeber ist klar: die IG BCE muss von ihrem Maximalforderungen abrücken. Nur so sei eine Einigung in der zweiten Verhandlungsrunde in Hannover möglich.
Thomas Mayer meint: die Chemie muss zu einer gemäßigten Lohnpolitik zurückfinden. Der Chemie-Hauptgeschäftsführer im Video-Kommentar "Aus dem Glashaus".
Logo BAVC - Die nächste Verhandlungsrunde findet Anfang Februar in Hannover statt.
Die bundesweiten Chemie-Tarifverhandlungen sind heute ohne Ergebnis vertagt worden. Die Verhandlungen für 550.000 Beschäftigte in 1.900 Betrieben der chemischen und pharmazeutischen Industrie werden am 4. und 5. Februar 2014 in Hannover fortgesetzt.
5,5 Prozent mehr Lohn fordert die IG BCE. Das trifft besonders den Mittelstand: „Wir müssen auf alle Unternehmen schauen und können nicht einzelne gut verdienende Leuchttürme herausgreifen", so Verbandschef Thomas Mayer.
Die Konjunktur in der chemischen Industrie zeigt sich für 2014 weiterhin schwach. Der BAVC mahnt anhand dieser Entwicklung zu einer Kostenbremse in den kommenden Tarifverhandlungen am 15. Januar in Darmstadt.
Die konjunkturelle Entwicklung in der chemischen Industrie zeigt sich für 2014 weiterhin schwach. Der BAVC mahnt anhand dieser Entwicklung zu einer Kostenbremse in den kommenden Tarifverhandlungen auf Bundesebene. Sie beginnen am 15. Januar in Darmstadt.
In der Tarifrunde 2014 fordern die Chemie-Arbeitgeber einen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Seit zehn Quartalen bewegt sich die Branchenkonjunktur seitwärts. Während die Produktivität sinkt, steigen die Lohnstückkosten.
Die Tarifrunde für die Beschäftigten in den Betrieben der chemischen und pharmazeutischen Industrie läuft seit Dezember. Aus Sicht der Chemie-Unternehmen gehen die Forderung der IG BCE nach 5,5 Prozent mehr Geld und die reale wirtschaftliche Lage weit auseinander.
Videocast "Aus dem Glashaus" erscheint zu aktuellen Themen in loser Folge.
Die Chemie-Verbände Baden-Württemberg haben eine neue Dialogform - in erster Linie für die Mitgliedsunternehmen - gestartet: den Videokommentar "Aus dem Glashaus". Hier werden zu unterschiedlichsten Themen Geschäftsführung und Experten der Verbände Stellung beziehen zu aktuellen Themen.
9.576 neue Ausbildungsstellen haben die Chemie-Unternehmen in ganz Deutschland 2013 angeboten. Insgesamt befinden sich derzeit 28.000 junge Menschen in der Ausbildung zu einem der mehr als 50 naturwissenschaftlichen, technischen oder kaufmännischen Beruf
Die Chemie-Branche bildet auch 2013 über Bedarf aus: Mit 9.576 angebotenen Ausbildungsstellen haben die Chemie-Unternehmen das im Tarifvertrag vereinbarte Ziel von 9.000 Plätzen deutlich übertroffen.