Experimente

24 Tage - 24 Experimente: 9. Dezember - schwebende Seifenblasen im Kohlenstoffdioxidsee

09.12.2014

Altgediente Winzer nehmen eine Kerze mit in den Weinkeller. Mit dieser Methode können sie einfach erkennen, ob sich dort Kohlenstoffdioxid angesammelt hat. Denn das farb- und geruchlose Gas hat eine höhere Dichte als Luft, es sinkt auf den Boden. Ist dies der Fall, geht die Kerze aus. So weiß der Winzer, dass Gefahr in Verzug ist. Der heutige Versuch von Prof. Marco Oetken zeigt ebenfalls anschaulich, wie ein Kohlenstoffdioxid-See mittels Seifenblasen nachgewiesen werden kann. Weitere Informationen zum Arbeitsgebiet von <link https: www.ph-freiburg.de chemie abteilung professoren.html external-link-new-window externen link in neuem>Prof. Oetken und seinen Mitarbeitern sowie zum NAWIlino-Schülerlabor der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Mehr über die Dichte gasförmiger Stoffe gibt es <link http: www.chemie.de lexikon external-link-new-window externen link in neuem>hier. 

Übrigens: Wie sich Seifenblasen im All verhalten, dem ist Alexander Gerst auf der internationalen Raumstation <link http: de.wikipedia.org wiki internationale_raumstation external-link-new-window externen link in neuem>ISS nachgegangen: <link http: www.esa.int ger esa_in_your_country germany seifenblasen_-_duennhaeutig_auf_der_erde_dickfellig_im_all external-link-new-window externen link in neuem>www.esa.int

Eine ausführliche Versuchsanleitung und eine Gefährdungsbeurteilung für das Experimentieren in der Schule stehen als Download bereit.

Schwebende Seifenblasen im Kohlenstoffdioxidsee