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Mit nachwachsenden Rohstoffen und Biotechnologie zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz

Der Internationale Bioökonomiekongress Baden-Württemberg hat zum Start seiner inzwischen dritten Auflage am Montag (21. September) ein durchweg positives Fazit der bisherigen Aktivitäten in Baden-Württemberg gezogen. Es sei in den vergangenen Jahren gelungen, eine breit aufgestellte gesamtgesellschaftliche Debatte anzustoßen, berichtete Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. „Die entwickelten Technologien und Konzepte müssen nun ihren Weg in die Anwendung finden“, sagte sie zum Auftakt des zweitägigen Kongresses, der in diesem Jahr von vier Landesministerien gemeinsam finanziert wird. Getragen wird das gemeinsame Ziel eines nachhaltigen und ressourcenschonenden Wirtschaftens auch von den Ressorts für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Ländlicher Raum und Verbraucherschutz sowie Wirtschaft und Arbeit.

Die Bioökonomie hat zum Ziel, die Rohstoffbasis der Wirtschaft hin zu einer vermehrten Nutzung von biogenen Rohstoffen zu verändern sowie stärker auf biologische Prozesse und biologisches Wissen zu setzen und dabei Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz stärker zur Geltung zu bringen. Neue Technologien und Verfahren sollen dabei helfen, Rohstoffe und Produkte in Zukunft anders zu erzeugen bzw. zu gewinnen, zu verarbeiten und zu gebrauchen. Dies schließt auch Rohstoffe wie Metalle oder Phosphor mit ein.

https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/3-internationaler-biooekonomiekongress-baden-wuerttemberg-zieht-positives-zwischenfazit-der-bisherige/