Junge Forscher präsentieren beim Schülerwettbewerb innovative Ideen und clevere Projekte – von Medikamenten aus Stroh über spannende Ansätze in der Grundlagenforschung bis hin zu Haarpflegeprodukten ohne Plastik.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) hat die Merkurschule in Gaggenau bereits mehrfach unterstützt. Insgesamt wurden dort bis jetzt 2.905 Euro in den naturwissenschaftlichen Unterricht investiert. Allgemeinbildende Schulen mit dem Fach Chemie können einen Antrag an den Fonds stellen und alle zwei Jahre bis zu 2.500 Euro erhalten
Mädchen-Zukunftstag in Deutschland statt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Initiative D21 starteten gemeinsam diese bundesweite Aktion.
Chemikantin, Lacklaborantin oder Feuerwehrfrau - am Girls'Day am 25. April haben Mädchen wieder die Möglichkeit in typische Männerberufe reinzuschnuppern. Laut einer Studie hat der Aktionstag Erfolg, viele Teilnehmerinnen erweitern so ihre Perspektive auf die Berufswahl.
Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des agvChemie, Dr. Martin Häfele übergibt die Auszeichnung an Studiendirektorin Katharina Steiner und den Schulleiter des Otto-Hahn-Gymnasiums Nagold, Oberstudiendirektor Ulrich Hamann. Rechts im Bild: Dr. Tobias Pacher, bei Chemie.BW zuständig für den Dialog Schule-Chemie. (Foto: Chemie.BW)
Der Preisstifter des Sonderpreises beim Landeswettbewerb 2024 ist der Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg (agvChemie). Die Schule erhält damit ein Preisgeld 1.500 Euro. Die Auszeichnung wurde von Dr. Martin Häfele, Vorstandsmitglied im agvChemie, an die Schulleitung übergeben.
Angeblich wusste es bereits Aristoteles: Heißes Wasser gefriert rascher als kaltes. Die Beobachtung geriet in Vergessenheit, bis der 13-jährige Schüler Erasto Mpemba bei der Herstellung von Speiseeis das Phänomen in Frage stellte. (Bild: Alessio Damato/Wikipedia)
Gegen die Logik gefriert heißes Wasser unter bestimmten Umständen schneller als kaltes. Obwohl es den „längeren Weg“ zurücklegen muss. Noch verblüffender als das Phänomen selbst, ist die Tatsache, dass die Forschung bisher keine befriedigende Erklärung dafür gefunden hat.
Jugend forscht Banner
Zahlreiche Teams haben "sich einen Kopf gemacht" und tolle Projekte zum Landesfinale von "Jugend forscht" für Baden-Württemberg 2024 nach Freiburg gebracht. Unterstützer des Landeswettbewerbs 2024 waren neben dem Sciencecenter experimenta und dem natec-Landesverband auch der Chemie-Arbeitgeberverband.
Das Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum und die Grund- und Werkrealschule erhalten insgesamt 800 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI). Mit dem Geld wird Material für Experimente zu Naturphänomenen finanziert.
Das Heinrich-Heine-Gymnasium in Ostfildern schafft mit einer Förderung vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) Versuchseinheiten zum Thermitverfahren an. Bis zu 2.500 Euro alle zwei Jahre können allgemeinbildende Schulen mit dem Fach Chemie auf Antrag erhalten.
An der Beruflichen Schule für Gesundheit, Labor und Pflege in Ellwangen sind jetzt mit Unterstützung des Fonds der Chemischen Industrie (FCI) Experimentierkästen angeschafft worden. Sie ermöglichen mit sehr geringen Mengen an Chemikalien vielfältige Versuche. Das Förderwerk der chemischen Industrie finanziert die Kästen mit 2.500 Euro.
Am Materialwissenschaftlichen Zentrum (MZE) des KIT in Karlsruhe übergibt Dr. Tobias Pacher (rechts) von Chemie.BW neue Laborkittel an Prof. Michael Meier (links) und Ivo Hermann (mitte). (Bild: ChemieBW).
In der Praktikumswoche vom 26.2. bis zum 1.3. beschäftigen sich Karlsruher Schülerinnen und Schüler mit Themen zur nachhaltigen Chemie. Bei ihren Experimenten werden sie von angehenden Lehrern angeleitet. Der Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg (agvChemie) hat die Veranstaltung mit 30 neuen Laborkitteln für das Staatliche Lehrerseminar unterstützt.