Schon gesehen? Als Teil der Kampagne „Ausbildung starten, Zukunft gestalten“ machen wir in ganz Baden-Württemberg mit Plakaten auf die vielfältigen Ausbildungsberufe und die Verdienstmöglichkeiten in der Chemie-, Lack- und Pharmabranche aufmerksam.
Die Ausbildung von Pädagogen ist eine unverzichtbare Grundlage einer guten naturwissenschaftlichen Bildung. Die Förderung des Seminars Stuttgart ist deshalb für die Verbände besonders wichtig - nicht nur zum 100jährigen Geburtstag.
Mit dem Projekt "simple Tuner" zur automatischen Stimmung von Violinsaiten holte Reinhard Köcher den ersten Preis im Bereich Arbeitswelt im Jugend forscht Bundesfinale. (Bild: Jugend forscht Stiftung)
Tüftler gab es im Ländle schon immer, im Bundesfinale von Jugend forscht vom 30. Mai bis 2. Juni in Heilbronn wurden jetzt mehrere kreative Köpfe aus Baden-Württemberg ausgezeichnet. Die Jugend forscht-Bundessiege im Bereich Arbeitswelt und Physik gingen in den Südwesten. Die Landessieger in Chemie erhielten zwei Sonderpreise.
Junge Forscher präsentieren beim Schülerwettbewerb innovative Ideen und clevere Projekte – von Medikamenten aus Stroh über spannende Ansätze in der Grundlagenforschung bis hin zu Haarpflegeprodukten ohne Plastik.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) hat die Merkurschule in Gaggenau bereits mehrfach unterstützt. Insgesamt wurden dort bis jetzt 2.905 Euro in den naturwissenschaftlichen Unterricht investiert. Allgemeinbildende Schulen mit dem Fach Chemie können einen Antrag an den Fonds stellen und alle zwei Jahre bis zu 2.500 Euro erhalten
Mädchen-Zukunftstag in Deutschland statt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Initiative D21 starteten gemeinsam diese bundesweite Aktion.
Chemikantin, Lacklaborantin oder Feuerwehrfrau - am Girls'Day am 25. April haben Mädchen wieder die Möglichkeit in typische Männerberufe reinzuschnuppern. Laut einer Studie hat der Aktionstag Erfolg, viele Teilnehmerinnen erweitern so ihre Perspektive auf die Berufswahl.
Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des agvChemie, Dr. Martin Häfele übergibt die Auszeichnung an Studiendirektorin Katharina Steiner und den Schulleiter des Otto-Hahn-Gymnasiums Nagold, Oberstudiendirektor Ulrich Hamann. Rechts im Bild: Dr. Tobias Pacher, bei Chemie.BW zuständig für den Dialog Schule-Chemie. (Foto: Chemie.BW)
Der Preisstifter des Sonderpreises beim Landeswettbewerb 2024 ist der Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg (agvChemie). Die Schule erhält damit ein Preisgeld 1.500 Euro. Die Auszeichnung wurde von Dr. Martin Häfele, Vorstandsmitglied im agvChemie, an die Schulleitung übergeben.
Angeblich wusste es bereits Aristoteles: Heißes Wasser gefriert rascher als kaltes. Die Beobachtung geriet in Vergessenheit, bis der 13-jährige Schüler Erasto Mpemba bei der Herstellung von Speiseeis das Phänomen in Frage stellte. (Bild: Alessio Damato/Wikipedia)
Gegen die Logik gefriert heißes Wasser unter bestimmten Umständen schneller als kaltes. Obwohl es den „längeren Weg“ zurücklegen muss. Noch verblüffender als das Phänomen selbst, ist die Tatsache, dass die Forschung bisher keine befriedigende Erklärung dafür gefunden hat.
Jugend forscht Banner
Zahlreiche Teams haben "sich einen Kopf gemacht" und tolle Projekte zum Landesfinale von "Jugend forscht" für Baden-Württemberg 2024 nach Freiburg gebracht. Unterstützer des Landeswettbewerbs 2024 waren neben dem Sciencecenter experimenta und dem natec-Landesverband auch der Chemie-Arbeitgeberverband.
Das Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum und die Grund- und Werkrealschule erhalten insgesamt 800 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI). Mit dem Geld wird Material für Experimente zu Naturphänomenen finanziert.