Wer für 2024 eine Ausbildung oder einen Dualen Studienplatz sucht, sollte hier reinschauen: auf der Webseite zur Kampagne „Ausbildung starten, Zukunft gestalten“ findet ihr Ausbildungsangebote direkt in eurer Nähe. In Radiospots auf Radio Regenbogen und Antenne 1, Plakaten, Instagram und Facebook wird zusätzlich auf das große Ausbildungsangebot in der Chemie in Baden-Württemberg aufmerksam gemacht.
Im Schülerlabor experimentieren Kinder und Jugendliche von der 3. bis zur 12. Klasse, gleichzeitig erfahren ihre Lehrer, wie Experimente im Unterricht für mehr Chemie-Wissen sorgen können. Denn beim praktischen Arbeiten lernen Schülerinnen und Schüler schneller und nachhaltiger. Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert das Projekt erneut mit 20.000 Euro.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert Lehrprojekte aus zukunftsorientierten Themenfeldern. Die Institute für Elektrobiotechnologie und Organische Chemie am Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) erhalten insgesamt 97.000 Euro.
Wie kann man die in der Erdkruste gespeicherte Wärmeenergie nutzen? Schüler aus Guebwiller und Karlsruhe beschäftigten sich mit dem Thema Geothermie und präsentierten am Infostand ihre Ergebnisse. Insgesamt wurden 40 Projekte auf dem Trinationalen Schülerkongress vorgestellt. (Bilder: Chemie.BW)
150 Teilnehmer stellten am 25. und 26. Januar über 40 gemeinsame Projekte vor. Bei der Veranstaltung in Offenburg diskutierten Schüler aus drei Ländern mit Forschern über neueste Erkenntnisse aus dem Bereich Naturwissenschaft und Technik. Chemie.BW unterstützt die Veranstaltung von Beginn an.
Jugend forscht: Elf Regional- und zwei Landeswettbewerbe finden pro Saison „im Ländle“ statt.
Der Landeswettbewerb Jugend forscht Baden-Württemberg geht in eine neue Runde. 1.306 Kinder und Jugendliche treten in den elf Regionalwettbewerben an, um sich für das Landesfinale vom 20. bis 22. März 2024 in Freiburg zu qualifizieren. Neu an Bord als Pate ist der Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg.
Förderkolben der Verbände Chemie.BW - Erlenmeyer-Kolben mit Schokomünzen gefüllt
Dem Chemie-Fonds sind die baden-württembergischen Schulen und Hochschulen fast 350.000 Euro wert! „Diese Förderungen machen weiterhin ein Lehren und Lernen auf hohem Niveau in den Naturwissenschaften möglich“, so Martin Haag, Vorsitzender des VCI Baden-Württemberg. 
Praktische Experimente im Unterricht kosten Zeit und Geld – und wenn was schiefläuft, die Lehrkraft vielleicht auch Kopf und Kragen. Wie man das mithilfe einer App vermeidet, erklärt Chemiker Thomas H. Brock, BG RCI.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert die Hochschule Esslingen mit 16.500 Euro. Mit der Summe wird ein UV/Vis-Spektrometer angeschafft. Studierende aus den Bereichen Chemieingenieurwesen, Biotechnologie und Umwelttechnik können mit dem Gerät auf dem neuesten Stand im Labor forschen.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) unterstützt die Universität Ulm mit 27.700 Euro. Im Mittelpunkt des geförderten Lehrprogramms am Institut für Chemieingenieurwesen steht die enge Verzahnung von experimenteller Ausbildung und dem Einsatz digitaler Werkzeuge.
Der Fonds der Chemischen Industrie fördert die Haus- und Landwirtschaftlichen Schulen in Offenburg mit 2.500 Euro. Gesine Schöneberger, Personalleiterin bei Tesa und Ausbildungsleiterin Yvonne Geratewohl übergaben das Geld symbolisch im “Chemie-Förderkolben”.