Unterschiedlichste Pigmente (unser Bild), zusätzliche Stoffe und vor allen Dingen Energie sind wichtige Ressourcen in der Farben- und Lackindustrie. Auch diese Unternehmen können von Impulsen des neuen Think Tank profitieren - wie der gesamte Industriestandort Baden-Württemberg. (Foto zur redaktionellen Verwendung frei - ChemieBW/Eppler)
Die chemische und pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg will „Ressourceneffizienz weit denken“: Da ist die Einrichtung des Think Tanks „Industrielle Ressourcenstrategien“ durch die baden-württembergische Landesregierung ein wichtiger und wegweisender Industriepolitischer Schritt. Für die Branche ist die Effizienzverbesserung beim Einsatz von Ressourcen wie Energie oder Rohstoffen seit Jahren klares Ziel und Teil ihrer Nachhaltigkeitsstrategie. Die neue Denkfabrik am KIT in Karlsruhe unterstützt das.
Goldregen: Aus dem "Förderkolben" der Chemie-Verbände kommen Schokomünzen - als Motivation für die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 des MPG (Schulleiter Uwe Müller "schüttet aus"). (Foto: ChemieBW - zur redaktionellen Verwendung frei)
Am Max-Planck-Gymnasium in Karlsruhe kann der aktive Unterricht jetzt ausgebaut werden: es erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 2.500 Euro. Mit der Summe werden unter anderem Fotometer und Experimentiersets zur Redoxchemie finanziert.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) unterstützt Rottenburger Schulen: die Schule St. Klara erhält 2.500 Euro, das Eugen-Bolz-Gymnasium bekommt 2.495 Euro. Mit dem Geld sollen mehr naturwissenschaftliche Experimente im Unterricht ermöglicht werden.
Große Freude über die Sonderförderung durch den FCI: Wolfgang Heller mit "Nachwuchsforschern". (Foto: ChemieBW, zur redaktionellen Verwendung frei)
Die Zukunftsakademie Heidenheim erhält 7.200 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI). Die Fördergelder werden für die Chemiewochen und Klassenkurse der Zukunftsakademie Heidenheim eingesetzt.
Schülerinnen und Schüler der Kursstufe 1 und der Fachlehrer Peter Schäfer nehmen hochfreut die FCI-Förderung symbolisch von Tobias Pacher, Chemie-Verbände (von links) in Emfang. Die Schüler arbeiten im Labor derzeit an einem Projekt, mit dem sie sich am Bundesumweltwettbewerb beteiligen möchten. (Foto: ChemieBW - zur redaktionellen Verwendung frei - Download unten)
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert naturwissenschaftliche Experimente im Unterricht / Die Summe von 2.500 Euro übergab Tobias Pacher vom Dialog Schule - Chemie der Chemie-Verbände Baden-Württemberg.
Chemie-Anlage im Wind: Wie steht es um die Konjunktur in der chemischen Industrie in Baden-Württemberg? Die Zahlen sind im Rahmen der Erwartungen (Foto: ChemieBW/Eppler).
Die chemische Industrie in Baden-Württemberg hat ihre Umsätze in den ersten drei Quartalen 2017 um 3,6 Prozent gesteigert. Die Chemie-Verbände Baden-Württemberg kommentieren diese Zahlen des Statistischen Landesamtes: "Die Zuwächse sind dringend notwendig" sagt Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer der Chemie-Verbände. Er wies auch darauf hin, dass nahezu alle tarifgebundenen Unternehmen der Branche im Land ihren Mitarbeitern Weihnachtsgeld zahlen.
Prof. Dr. Matthias Ducci zeigte in einem Experimentalvortrag eindrucksvolle Fluoreszenzversuche. (Foto: ChemieBW/Regenscheit)
Chemie-Unterricht mit dem Tablet, neue Werkstoffe für mehr Energieeinsparung - das waren nur zwei der Themen des Lehrerkongresses 2017 in Bruchsal. Aus ganz Baden-Württemberg waren 250 Pädagogen gekommen. Sie erlebten nicht nur die Auszeichnung zweier verdienter Pädagogen durch Staatssekretär Schebesta, sondern knüpften wertvolle Netzwerke.
Für ein besseres Verständnis werden praktische Erfahrungen mit naturwissenschaftlichen Phänomen und eigenen Experimenten durch den Fonds der Chemischen Industrie (FCI) gefördert.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert die Hugo-Höfler-Realschule in Breisach mit zusätzlichen 1.000 Euro für mehr Experimente im Unterricht.
Die Freude ist groß: Symbolisch für die 1450 Euro übergab Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände, einen "Förderkolben" an die Schulleiterin Gudrun Wilke-Droll (Mitte) und die Fachlehrerin Henriette Kohler (links). (Foto ChemieBW)
Praktisches Arbeiten im naturwissenschaftlichen Unterricht ist gut für das Verstehen - und die Freude daran. Dazu trägt die jetzt geförderte Ausstattung an der Nikolaus-Kopernikus-Schule in Hügelsheim bei. Vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) wurden hier Experimentierboxen und Geräte finanziert.