Der Thinktank "Industrielle Ressourceneffizienz" läuft: Prof.Dr.Ing. Thomas Kolb, KIT (in Vertretung von Prof Dr. Hirth), Professor Dr.-Ing. Holger Hanselka, der Präsident des KIT, Franz Untersteller, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft sowie Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer des VCI Baden-Württemberg. (Foto zur redaktionellen Verwendung frei - ChemieBW/Uli Deck)
Der Beirat des heute in einer Feierstunde am Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) feierlich eingeweihten Think Tank Industrielle Ressourcenstrategien wird von Thomas Mayer, dem Hauptgeschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, geleitet. Mayer vertritt im Beirat den Verband der Chemischen Industrie Baden-Württemberg (VCI), der am Zustandekommen der Denkfabrik maßgeblich mitgewirkt hat. Der Jurist führt diesen Verband gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband Chemie (beide mit Sitz in Baden-Baden) seit 2011 als Hauptgeschäftsführer und Vorstand.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) unterstützt die Georg-Kropp-Gemeinschaftsschule in Wüstenrot: Schulleiter Peter Wetter und Fachlehrerin Heike Hoffmann nahmen bei der symbolischen Übergabe der Summe den „Chemie-Förderkolben“ entgegen.
499 Euro für Experimente im Unterricht / Mit der Summe vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) wird eine Experimentierbox zum Thema „Stoffe“ finanziert.
Die Grundschule erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 500 Euro. Mit der Summe wird ein Experimentierkasten zum Thema Feuer finanziert.
Unterschiedlichste Pigmente (unser Bild), zusätzliche Stoffe und vor allen Dingen Energie sind wichtige Ressourcen in der Farben- und Lackindustrie. Auch diese Unternehmen können von Impulsen des neuen Think Tank profitieren - wie der gesamte Industriestandort Baden-Württemberg. (Foto zur redaktionellen Verwendung frei - ChemieBW/Eppler)
Die chemische und pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg will „Ressourceneffizienz weit denken“: Da ist die Einrichtung des Think Tanks „Industrielle Ressourcenstrategien“ durch die baden-württembergische Landesregierung ein wichtiger und wegweisender Industriepolitischer Schritt. Für die Branche ist die Effizienzverbesserung beim Einsatz von Ressourcen wie Energie oder Rohstoffen seit Jahren klares Ziel und Teil ihrer Nachhaltigkeitsstrategie. Die neue Denkfabrik am KIT in Karlsruhe unterstützt das.
Goldregen: Aus dem "Förderkolben" der Chemie-Verbände kommen Schokomünzen - als Motivation für die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 des MPG (Schulleiter Uwe Müller "schüttet aus"). (Foto: ChemieBW - zur redaktionellen Verwendung frei)
Am Max-Planck-Gymnasium in Karlsruhe kann der aktive Unterricht jetzt ausgebaut werden: es erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 2.500 Euro. Mit der Summe werden unter anderem Fotometer und Experimentiersets zur Redoxchemie finanziert.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) unterstützt Rottenburger Schulen: die Schule St. Klara erhält 2.500 Euro, das Eugen-Bolz-Gymnasium bekommt 2.495 Euro. Mit dem Geld sollen mehr naturwissenschaftliche Experimente im Unterricht ermöglicht werden.
Große Freude über die Sonderförderung durch den FCI: Wolfgang Heller mit "Nachwuchsforschern". (Foto: ChemieBW, zur redaktionellen Verwendung frei)
Die Zukunftsakademie Heidenheim erhält 7.200 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI). Die Fördergelder werden für die Chemiewochen und Klassenkurse der Zukunftsakademie Heidenheim eingesetzt.
Schülerinnen und Schüler der Kursstufe 1 und der Fachlehrer Peter Schäfer nehmen hochfreut die FCI-Förderung symbolisch von Tobias Pacher, Chemie-Verbände (von links) in Emfang. Die Schüler arbeiten im Labor derzeit an einem Projekt, mit dem sie sich am Bundesumweltwettbewerb beteiligen möchten. (Foto: ChemieBW - zur redaktionellen Verwendung frei - Download unten)
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert naturwissenschaftliche Experimente im Unterricht / Die Summe von 2.500 Euro übergab Tobias Pacher vom Dialog Schule - Chemie der Chemie-Verbände Baden-Württemberg.
Chemie-Anlage im Wind: Wie steht es um die Konjunktur in der chemischen Industrie in Baden-Württemberg? Die Zahlen sind im Rahmen der Erwartungen (Foto: ChemieBW/Eppler).
Die chemische Industrie in Baden-Württemberg hat ihre Umsätze in den ersten drei Quartalen 2017 um 3,6 Prozent gesteigert. Die Chemie-Verbände Baden-Württemberg kommentieren diese Zahlen des Statistischen Landesamtes: "Die Zuwächse sind dringend notwendig" sagt Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer der Chemie-Verbände. Er wies auch darauf hin, dass nahezu alle tarifgebundenen Unternehmen der Branche im Land ihren Mitarbeitern Weihnachtsgeld zahlen.