Das St. Ursula Gymnasium in Freiburg erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 2.500 Euro. Mit der Förderung werden Waagen, Polarimeter und ein Wasserzersetzungsapparat angeschafft.
An der Grundschule Kniebis in Freudenstadt kann das praktische Arbeiten im naturwissenschaftlichen Unterricht jetzt ausgebaut werden: Sie erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 499 Euro.
Das Theodor-Heuss-Gymnasium in Freiburg erhält eine Förderung vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI). Verwendet wird das Geld unter anderem für die Anschaffung eines Wasserzersetzungsapparates.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert das Eichendorff-Gymnasium in Ettlingen. Schulleiterin Susanne Stephan nahm bei der symbolischen Übergabe den „Chemie-Förderkolben“ entgegen.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) unterstützt die Schule mit 2.500 Euro. Mit der Förderung werden unter anderem Sensoren, Brenner und Elektroden angeschafft.
Der Responsible Care-Preis der chemischen Industrie Baden-Württemberg wurde in diesem Jahr an die CHT Germany GmbH und die Roche Diagnostics GmbH verliehen. Die beiden Unternehmen zeichneten sich durch herausragende Leistungen zum Thema Nachhaltigkeit aus.
In den ersten sechs Monaten des Jahres sind die Umsätze der chemischen und pharmazeutischen Industrie gegenüber dem Vorjahr um ein Prozent auf 10,6 Milliarden Euro zurückgegangen. Die Branche hat deshalb ihre Prognose für die erwartete Umsatzentwicklung 2018 in Baden-Württemberg nach unten korrigiert.
Wer selbst experimentiert, lernt schneller und mit mehr Motivation. An der Grundschule Varnhalt kann das praktische Arbeiten im Unterricht jetzt ausgebaut werden: sie erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 469 Euro.
Einfache Experimente beantworten Grundschülern auf kindgerechte Weise Fragen aus der Welt der Naturwissenschaften. An der Grundschule Langensteinbach kann dieses praktische Arbeiten im naturwissenschaftlichen Unterricht jetzt ausgebaut werden
Ohne Ergebnis haben sich die Tarifkommissionen von Chemie-Arbeitgebern und Gewerkschaft in Karlsruhe am Montag getrennt. In der Auftaktverhandlung versuchte die Gewerkschaft ihre Forderung nach 6 Prozent mehr Entgelt und umgerechnet 1 Prozent mehr Urlaubsgeld zu begründen. Der Verhandlungsführer der Arbeitgeber, Edgar Vieth, Vorsitzender der Tarifkommission des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg (agvChemie), zeigte sich nicht überzeugt und verwies auf die sich stark abschwächende Chemiekonjunktur in Baden-Württemberg.