Die Apotheke Deutschlands

Die baden-württembergischen Arzneimittel- und Diagnostica-Hersteller sind ein starker Innovationsmotor im Land. Baden-Württemberg ist der größte Pharma-Standort in Deutschland. Innerhalb der chemischen Industrie hat die pharmazeutische Industrie an Umsatz und Beschäftigten einen Anteil von ca. 34 Prozent.

Im Land sind “global player” ebenso wie kleine und mittelständische Unternehmen ansässig. An vielen Standorten wird für die Gesundheit geforscht, entwickelt und produziert – natürlich auch mit bio- und gentechnischen Methoden.

Europaweit führend sind die baden-württembergischen Hersteller bei homöopathischen, pflanzlichen und anthroposophischen Arzneimitteln (KompetenzForum Homoöpathie und Antroposophie) sowie bei Arzneimitteln für die regenerative Medizin (Tissue Engineering-Produkte). Auch die größte biotechnische Produktionsanlage Europas ist in Baden-Württemberg zu finden.

 

Homöopathische Arzneimittel sollen auch in Zukunft als Satzungsleistungen von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden können, fordert der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI). Auch sollen die Arzneimittel apothekenpflichtig bleiben. Wer die Homöopathie als ergänzende und in der Regel nebenwirkungsarme Behandlung verbieten will, beschneidet die Therapievielfalt für die Patienten, stellt der BPI fest.
Am Samstag, dem 22. September 2018, kann jeder einen Blick "hinter die Kulissen" der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland werfen. Zum bundesweiten „Tag der offenen Tür der Chemie" laden mehr als 200 Unternehmen und Hochschulinstitute ein.
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Die Gesundheitsbranche in Baden-Württemberg erhält eine Gesprächs-Plattform: Zusammen mit 45 Institutionen hat die Landesregierung das "Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg" gestartet. Die Akteure wollen ihre Branche analysieren und Vorschläge machen, um den Standort auf ein höchstmögliches Niveau zu entwickeln. Vor allem Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung sollen im Fokus des Forums stehen.
Die Gewerkschaft solle realistisch bleiben, erwidern die baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeber auf die am Dienstag Nachmittag veröffentlichte Forderung zur Chemie-Tarifrunde 2018. "Die mittelständischen Chemie- und Pharmaunternehmen müssen sich auf rauere Zeiten einstellen", so der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Chemie, Thomas Mayer.
Auf dem von der Deutschen Homöopathie Union (DHU) erstellten Online-Portal www.homöopathie-natürlich.de kommen Patienten, Apotheker, Ärzte und Heilpraktiker zu Wort. Besucher des Portals berichten auf einer Mitmachwand von ihren Erfahrungen mit der Behandlungsmethode - in den sozialen Medien erscheinen unter dem Hashtag #MachAuchDuMit Meinungen und Kommentare.
In Deutschland arbeiten 70 Prozent der Arbeitnehmer in einem Unternehmen mit Tarifbindung. Allein in Baden-Württemberg haben sich 228 Unternehmen aus der Chemie-Industrie für eine tarifliche Regelung der Arbeitsbedingungen entschieden. 73.300 Mitarbeiter aus der Branche im Südwesten arbeiten somit unter dem Dach des Flächentarifvertrages. Es ist von den Sozialpartnern, dem Arbeitgeberverband Chemie (agvChemie) und der Industriegewerkschaft Bergbau, Energie, Chemie (IGBCE) ausgehandelt worden.
Am 2. Mai treffen sich in Baden-Baden die Vertreter der Mitgliedsunternehmen: An diesem Mittwoch findet die Mitgliederversammlung der Chemie-Verbände, des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg e.V. und des baden-württembergischen Landesverbandes des VCI, statt. Am Nachmittag wird außerdem die Akademie für die chemische und pharmazeutische Industrie offiziell eröffnet - mit einer Festrede des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann.
Laut einem Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) stieg der Anteil der F&E-Ausgaben pharmazeutischer Unternehmen am Umsatz deutlich von 11,9 Prozent im Jahr 2015 auf 14 Prozent im Jahr 2016. Trotzdem sieht die Kommission Handlungsbedarf, denn EU-Mittel kommen bei den mittelständischen Unternehmen nicht an.
Impfen ist gefährlich. Impfen verursacht Krankheiten. Impfen ist reine Geldmacherei. In kaum einem medizinischen Feld halten sich Vorurteile so hartnäckig wie beim Impfen. Die Initiative "Pharma Fakten" hat geprüft, wie wenig Wahrheit dahinter steckt.