Wussten Sie, dass Baden-Württemberg das größte Steinsalzförderland Europas ist? Das Speisesalz von dort enthält Natrium, doch das Leichtmetall wird noch anderweitig verwendet. Wo genau, das erfahren Sie hier.
Mmmmh, der Duft von frisch gebrühtem Kaffee ist für viele Menschen verführerisch. Wie es zu dem angenehmen Aroma kommt, erklärt Elisabetta Epping Rossi von der Kaffeerösterei Agáta in Mannheim.
Frauen in Männerberufen: Welche Chancen eine Ausbildung in Mathe, IT, Naturwissenschaften oder Technik (MINT) bietet, zeigt der Girls’ Day am 22. April 2021. Dann öffnen Firmen und Institutionen ihre Türen – diesmal meist digital.
13 MINT-Talente aus Baden-Württemberg qualifizierten sich für das 56. Bundesfinale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb. Chemie.BW stiftet Sonderpreise für Schulen, die langjährig erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen haben.
Der bundesweite Aktionstag zur klischeefreien Berufsorientierung für Jungen und Mädchen findet dieses Jahr am 22. April 2021 überwiegend virtuell statt. Trotzdem gibt es jede Menge Berufspraxis für Schülerinnen und Schüler vor Ort zu sehen.
Der Vorsitzende des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg (agvChemie), Patrick Krauth, stellte in einem Statement zu den chaotischen Vorschlägen und Ideen aus der Politik klar: "Wir erwarten vernünftige Vorgaben und zielgerichtetes Handeln." Die Politik solle sich ein Beispiel an der Arbeit der Branche für die Bewältigung der Krise nehmen, sich nicht mit sich selbst beschäftigen.
Einschränkungen sehen die Pharmaverbände kritisch: Corona-Impfstoffe sind internationale Produkte. Für ihre Herstellung sind mehrere Hundert Bestandteile und Hilfsmittel nötig. Ein Exportstopp würde den Ausstausch der Produktion über Ländergrenzen hinweg extrem erschweren.
Die Landtagswahl in Baden-Württemberg hat die politischen Mehrheiten im Land im Wesentlichen bestätigt. Für die chemische und pharmazeutische Industrie ist die Zusammensetzung der Koalition nicht das Entscheidende: Wichtig ist, so Ralf Müller, Geschäftsführer Chemie.BW, gegenüber den Medien am Montag nach der Wahl: Eine aktivere Wirtschaftspolitik für das Industrieland!
Beim Systemlackhersteller FreiLacke im südbadischen Bräunlingen ist das Online-Marketing für den Nachwuchs fest in der Hand der Azubis.
Bei der dritten Runde der Internationalen ChemieOlympiade 2021 (IChO) konnten sich jetzt 15 Schüler für die Finalrunde in Deutschland qualifizieren - darunter auch vier Chemie-Talente aus Baden-Württemberg. Zwei davon sind Felix Künzer und Linus Schwarz. Sie haben sich bei dem virtuellen Auswahlseminar gegen 1.450 Teilnehmer aus den ersten Runden durchgesetzt und kämpfen nun um den Einzug ins Nationalteam
Die neue EU-Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit setzt einen Schwerpunkt auf „gefährliche Stoffe“ - ein Übergang zu nachhaltigen Chemikalien soll erfolgen. Der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) weist darauf hin, dass die Bewertung des Risikos durch Chemikalien komplex ist. Nicht alle Stoffe sind "schlecht" - im Gegenteil, oft sind sie Grundstoffe für nachhaltige High-Tech-Materialien.
Hunderte Kinder sind begeistert: Bei der wöchentlichen Aktion „Wissenschaft macht Spaß - Experimente zum Mit- und Nachmachen“ des Vereins „wo wissen wächst“ (wowissenwaechst.de) aus Herbolzheim können Kinder von Zuhause aus kleine Experimente unter Anleitung machen.
Bernd Horlacher ist seit über 20 Jahren an der Vorbereitung der baden-württembergischen Teilnehmer an der Internationalen Chemie-Olympiade (IChO) beteiligt. Um erfolgreich zu sein, müssen die Bewerber extrem viel Chemie-Wissen parat haben, erklärt er. Zwei Schüler aus dem Ländle fahren jetzt mit besten Bewertungen zum Bundesfinale nach Kiel.
Farbe und Lack sind inzwischen echte High-Tech-Produkte, ohne sie könnten heutzutage Flugzeuge, Operationssäle und Geldscheine gar nicht funktionieren. Das Tolle daran: Man kann Farbe und Lack studieren: Die Hochschule Esslingen bietet den Bachelor-Studiengang Chemieingenieurwesen Farbe und Lack an. Bewerber haben bis zum 2.3. noch gute Chancen, einen Studienplatz für das Sommersemester zu ergattern.
Die Arbeitskosten in der deutschen chemisch-pharmazeutischen Industrie sind auch 2019 weiter gestiegen, wenn auch mit etwas reduzierter Geschwindigkeit: Der Bruttojahresverdienst der Beschäftigten liegt bei 69.960 Euro. Mit allen anderen Vergütungen, inklusive Sonder- und Zusatzzahlungen sowie den Sozialversicherungsbeiträgen ergeben sich Arbeitskosten in Höhe von 90.419 Euro.