Man kennt es aus alten Filmen: Aus der Haube des Autos steigt dicker Qualm auf, der Wagen bleibt überhitzt liegen. Heute gibt es zum Glück Kühlerschutzmittel. Wir erklären hier, wie es funktioniert.
„2020 bietet unsere Schüler-AG Kurse in Epigenetik und zu CRISPR-Cas an“, sagt Jürgen Braun. Wie bitte?! Hier geht’s um Biotechnologie – und Lehrer, die dafür Schlange stehen. Neugierig? Dann weiterlesen!
Die pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg ist vielfältig. In einer Beitragsreihe stellen sich die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) im Land vor: Wala in Bad Boll ist Pionier in den Bereichen Nachhaltigkeit und Umweltschutz mit ökologischen Anbauprojekten auf der ganzen Welt.
Klips und fertig – so schnell montiert Photovoltaik-Spezialist Stefan Knapp ein Solarmodul auf dem Dach. Warum man bei Paul Bauder in Stuttgart besonders stolz auf dieses praktische System ist, erklärt er hier.
Die pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg ist vielfältig. In einer Beitragsreihe stellen sich die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) im Land vor: Abnoba in Pforzheim ist ein Hersteller prozess-standardisierter Phyto-Pharmaka.
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) fördert die Martin-von-Adelsheim Schule mit 1.480 Euro. Mit der Förderung werden mehr Experimente im naturwissenschaftlichen Unterricht möglich gemacht.
Beim diesjährigen Responsible-Care-Wettbewerb ging es um das Thema „Unser Beitrag zur Nachhaltigkeit in der Lieferkette“. Die mit unab­hängigen Fachleuten besetzte Jury entschied über die Preisträger, die aus den Wettbewerben der VCI-Landesverbände als Sieger hervorgegangen waren. Der Landessieger Baden-Württemberg, CHT Germany, hat dabei den Mittelstandspreis errungen.
Die pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg ist vielfältig. In einer Beitragsreihe stellen sich die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) im Land vor: Dr. Wilmar Schwabe in Karlsruhe ist seit 150 Jahren global aktiv.
Heute entscheidet die Europäische Kommission über die Einstufung von Titandioxid als potentiell krebserregenden Stoff. Farben, Kosmetik und Speisen enthalten Titandioxid. Die EU will den bisher alternativlosen Universalstoff in einigen Formen als potentiell krebserregend kennzeichnen. Die deutsche Farbenindustrie meldet dazu starke Bedenken an.
Vor allem das schnelle und einfache Melden von Nebenwirkungen, verbessert die sichere Anwendung von Arzneimitteln. Anlässlich des Welttages der Patientensicherheit am 17. September informieren unter anderem der BPI darüber, was pharmazeutische Unternehmen für die Patientensicherheit tun.
Die pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg ist vielfältig. In einer Beitragsreihe stellen sich die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) im Land vor: Santhera in Lörrach ist spezialisiert auf die Verbesserung der Lebensqualität von Patienten mit seltenen Erkrankungen.
Die Industrie befindet sich in der Rezession. Produktion, Umsatz und Gewinne stürzen ab. Arbeitsplätze sind in Gefahr. „Die Unternehmen brauchen Kostenentlastung, um die Krise zu überwinden. Tariferhöhungen wären derzeit Gift für den Bestand von Arbeitsplätzen“, so haben die baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeber die Forderung der Gewerkschaft in der Tarifrunde 2019 zurückgewiesen.
Lacklaboranten zaubern neue Lacke. Während ihrer Ausbildung lernen sie alles über die Zusammensetzung von Lacken, Farben und Beschichtungen. Zum Job gehört außerdem das Wissen, wie man die Rezepturen optimieren kann.
Die pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg ist vielfältig. In einer Beitragsreihe stellen sich die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) im Land vor: Tetec AG Reutlingen bietet Behandlungsmethoden für nicht-arthritische Knorpelschäden.
Zum neunten Mal wurden sie ausgezeichnet: Die Top Azubis Chemie sind die engagiertesten, die besten - einfach: Top Azubis in Baden-Württemberg! Von FreiLacke, der Gelita AG, von der Mineraloelraffinerie Oberrhein und von Uzin Utz kommen zwei Chemikanten, eine Industriekauffrau und eine Fachkraft für Lagerlogistik.