Bis zu 5.000 Euro erhalten allgemeinbildende Schulen für ihren Unterricht. Auch Grundschulen profitieren von der Unterrichtsförderung.
Das Stiftsgymnasium Sindelfingen erhält 2.500 Euro. Verwendet wird das Geld für die Anschaffung von Messwertsystemen und Netzgeräten.
Am 7. Juni 2018 fand im Bürgerhaus am Seepark in Freiburg der diesjährige Kongress „Experimentieren in der Grundschule“ statt. Im Rahmen der Veranstaltung konnten die Besucherinnen und Besucher umfangreiche praktische Erfahrungen zum Experimentieren im Unterricht sammeln. Die Angebote orientierten sich am Bildungsplan des Fachs Sachunterricht.
Das Johannes-Kepler-Gymnasium erhält eine Förderung vom Fonds der Chemischen Industrie. Mit der Summe wird ein Wasserzersetzungsapparat finanziert.
An der Oscar-Paret-Schule ist die Förderung durch den FCI genau an der richtigen Stelle. Das große Engagement in der Berufsorientierung und die zahlreichen Arbeitsgemeinschaften an der Schule zeigen, dass dort hervorragende Arbeit geleistet wird.
Um den Schülern des Feudenheim-Gymnasiums in Mannheim noch mehr eigene Experimente zu ermöglichen, fördert der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) die Schule mit 2.500 Euro.
84,5 Prozent der Betriebsrenten-Beiträge tragen die Arbeitgeber. Das trägt zur Ruhestandssicherung bei. (Quelle: BDA Broschüre Sozial. Sicher. Gerecht. Fakten statt Zerrbilder zum deutschen Sozialstaat).
57 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten verfügten 2015 über eine Betriebsrentenanwartschaft. Mit rund 84,5 Prozent trugen die Arbeitgeber dabei den größten Anteil der Aufwendungen. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat diese Fakten - und mehr - zum Deutschen Sozialstaat zusammengetragen und in der Broschüre „sozial – sicher – gerecht“ veröffentlicht.
Quelle: BDA-Broschüre Sozial - Sicher - Gerecht. Fakten statt Zerrbilder zum deutschen Sozialstaat.
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat Fakten zum Deutschen Sozialstaat zusammengetragen und in der Broschüre „sozial – sicher – gerecht“ veröffentlicht. So brachten die Arbeitgeber nach dem Sozialbericht der Bundesregierung 2016 rund 330 Milliarden Euro zur Finanzierung der Sozialleistungen in Deutschland auf.
Viele Innovationen der Arzneimittelversorgung kommen aus kleinen und mittleren Unternehmen. (Foto: ChemieBW / Eppler)
Laut einem Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) stieg der Anteil der F&E-Ausgaben pharmazeutischer Unternehmen am Umsatz deutlich von 11,9 Prozent im Jahr 2015 auf 14 Prozent im Jahr 2016. Trotzdem sieht die Kommission Handlungsbedarf, denn EU-Mittel kommen bei den mittelständischen Unternehmen nicht an.
Im E-Flitzer stehen Öle und Fette im Grunde ständig unter Strom. Was das für Folgen hat, erklärt Christine Fuchs, Leiterin der globalen Forschung und Entwicklung beim Schmierstoff-Spezialisten Fuchs Petrolub in Mannheim.
Impfen ist gefährlich. Impfen verursacht Krankheiten. Impfen ist reine Geldmacherei. In kaum einem medizinischen Feld halten sich Vorurteile so hartnäckig wie beim Impfen. Die Initiative "Pharma Fakten" hat geprüft, wie wenig Wahrheit dahinter steckt.
Die Wirtschaftsdaten zur chemischen Industrie in Baden-Württemberg für das Jahr 2017.
Der Thinktank "Industrielle Ressourceneffizienz" läuft: Prof.Dr.Ing. Thomas Kolb, KIT (in Vertretung von Prof Dr. Hirth), Professor Dr.-Ing. Holger Hanselka, der Präsident des KIT, Franz Untersteller, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft sowie Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer des VCI Baden-Württemberg. (Foto zur redaktionellen Verwendung frei - ChemieBW/Uli Deck)
Der Beirat des heute in einer Feierstunde am Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) feierlich eingeweihten Think Tank Industrielle Ressourcenstrategien wird von Thomas Mayer, dem Hauptgeschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, geleitet. Mayer vertritt im Beirat den Verband der Chemischen Industrie Baden-Württemberg (VCI), der am Zustandekommen der Denkfabrik maßgeblich mitgewirkt hat. Der Jurist führt diesen Verband gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband Chemie (beide mit Sitz in Baden-Baden) seit 2011 als Hauptgeschäftsführer und Vorstand.
In der chemischen Industrie in Baden-Württemberg gab es 2017 4,7 Prozent Umsatzwachstum. (ChemieBW/Eppler)
Die chemische und pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg kann auf ein gutes Jahr 2017 zurückblicken. Die Unternehmen steigerten ihren Umsatz um 4,7 Prozent auf 21,1 Milliarden Euro. Das berichteten die Chemie-Verbände Baden-Württemberg am Dienstag in Stuttgart auf ihrer Wirtschaftspressekonferenz. Im laufenden Jahr geht die Branche von weiterem, allerdings schwächerem Wachstum aus: bis zu 2,5 Prozent könnten die Umsätze 2018 steigen, so der Hauptgeschäftsführer der Verbände, Thomas Mayer.
Die betrieblichen Sozialpartner stehen der Digitalisierung nicht abwartend gegenüber. Das Personalwesen und die Betriebsräte nutzen ihr Wissen, um sie zu begleiten und zu gestalten. Eine Reihe von Unternehmen hat dazu spezielle Gremien eingerichtet.