Die pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg ist vielfältig. In einer Beitragsreihe stellen sich die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) im Land vor: Die DHU in Karlsruhe ist Deutschlands größter Hersteller homöopathischer Einzelmittel und Schüßler-Salze.
Industrie im Ausnahmezustand: Die Exportnation Deutschland leidet unter den Auswirkungen der Coronakrise. aktiv sprach mit Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft, über die Folgen.
Tüfteln, staunen, ausprobieren: Regelmäßig treffen sich Schüler im Forschungszentrum Südwürttemberg (SFZ). Sie begeistern sich für Naturwissenschaft. Warum? Das weiß der pädagogische Leiter, Physiklehrer Tobias Beck.
Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) fordert die Regierung dazu auf, die Pharmahersteller jetzt von verschärften Einschränkungen auszunehmen. Durch harte Ausgangssperren verursachte Ausfälle könnten etwa eine Unterversorgung von Akutfällen oder Corona-Patienten bedeuten.
Die Abteilung Kommunikation der Verbände der chemischen und pharmazeutischen Industrie - Chemie.BW - suchen eine Assistenz Kommunikation / Public Relations zur Unterstützung des Geschäftsführers Kommunikation und des Pressesprechers der Verbände.
Fragestellung: Warum sehen unsere Zähne unterschiedlich aus? Benötigte Materialien: einen Spiegel, eine Schere, eine Zange, zwei große Steine, verschiedene Nahrungsmittel (zum Beispiel: Karotte, Hartwurst, Apfel, Nüsse, Radieschen)
Für die meisten kam es unerwartet: in den kommenden Wochen bleiben die Schule geschlossen. Um der Langeweile vorzubeugen und den Forscherdrang vieler Kinder zu stillen, stellen wir Ihnen in den kommenden Tagen auf unserer Website...
Aufgrund der rasant zunehmenden Verbreitung des Corona-Virus sind alle Veranstaltungen in Baden-Württemberg - und damit auch in Bruchsal - untersagt worden. Daher muss auch der Kongress "Experimentieren in der Grundschule" am 19. Mai 2020 entfallen.
Die pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg ist vielfältig. In einer Beitragsreihe stellen sich die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) im Land vor: Pierre Fabre Pharma in Freiburg ist die Tochter von Laboratoires Pierre Fabre mit Hauptsitz in Südwest-Frankreich. Das Unternehmen verfügt über Niederlassungen in 47 Ländern und vertreibt seine Produkte in über 130 Ländern.
Im Zusammenhang mit der Corona-Krise werden Forderungen nach Stärkung der Arzneimittelproduktion am Standort Deutschland immer lauter. Der BPI setzt sich schon lange dafür ein und hat das Hintergrundpapier „Arzneimittelproduktion im Lichte der Lieferengpässe“ veröffentlicht
In Abstimmung mit dem Kultusministerium hat die Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) die Broschüre "Gefahrstoffe in Grundschulen und Kindertagesstätten" aktualisiert.
Ab sofort ist es für alle Schulen wieder möglich, sich als “MINT-freundliche Schule” zu bewerben. Gleichzeitig startet auch die Bewerbungsphase für das Signet "Digitale Schule". Das Signet "MINT-freundlichen Schule" - Bewerbungsschluss 31. Mai 2020 ...
Die Erforschung von Arznei-Wirkstoffen, die Entwicklung von Medikamenten und ihre Erprobung in der Pharma-Industrie und letztlich ihr Einsatz kommen heute immer noch nicht gänzlich ohne Tierversuche aus. Wir haben einige Grundlagen zu diesem wichtigen und emotionalen Thema zusammengestellt – zur schnellen Information, zum ausführlichen Einlesen und zum Weiterklicken und Weiterdenken.
Die pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg ist vielfältig. In einer Beitragsreihe stellen sich die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) im Land vor: INDIVIOR in Mannheim ist spezialisiert auf hochwertige Behandlungen für chronische Suchterkrankungen.
Die Orphan Drug-Verordnung aus dem Jahr 2000 hat der Forschung einen Schub gegeben. Seit der Einführung der Verordnung wurden circa 150 Medikamente gegen seltene Erkrankungen zugelassen. Eine neue Regulierung des Gesetzes für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) könnte diese Erfolgsgeschichte jedoch gefährden, warnt der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPi).