Wenn Gartenmöbel und Sichtschutz aus Holz im Freien edel schimmern, dann hat das einen Grund: Alu-Plättchen in der Lasur. Was dahintersteckt, verrät Heike Jänchen von Farb- und Lackhersteller Akzo Nobel.
An der Klosterschule vom Heiligen Grab in Baden-Baden kann das praktische Arbeiten im Unterricht jetzt ausgebaut werden: das Gymnasium erhält vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) 2.495 Euro. Davon werden Messgeräte zum Bestimmen der Energiedichte von Stoffen angeschafft.
Personelle Veränderungen im Pharmaverband BPI: Neben Dr. Martin Zentgraf als Vorsitzenden, Henning Fahrenkamp als Hauptgeschäftsführer und Dr. Norbert Gerbsch ist neu Dr. Kai Joachimsen ebenfalls stellvertertetender Hauptgeschäftsführer.
Der Fonds der Chemischen Industrie fördert das Gymnasium in der Glemsaue in Ditzingen mit 2.491 Euro, insgesamt wurde die Schule jetzt mit 12.481 Euro unterstützt. Bis zu 2.500 Euro alle drei Jahre können allgemeinbildende Schulen mit dem Fach Chemie erhalten.
Am Gymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd fördert der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) das praktische Arbeiten und Experimentieren im Chemie-Unterricht. Das Geld vom Fonds wird für die Anschaffung von Molekülmodellen, Handspektrometern und einem Gaschromatographen verwendet.
Im englischsprachigen Studiengang Biotechnology an der Hochschule Offenburg erhalten Absolventen die notwendigen Grundlagen, um an Lösungen für Problemstellungen aus der Bioökonomie zu arbeiten. Der deutsch-polnische Doppelstudiengang wird von der Hochschule Offenburg gemeinsam mit der Partnerhochschule University of Warmia and Mazury (UWM) in Olsztyn angeboten.
REACH ist eine EU-Chemikalienverordnung, die am 1. Juni 2007 in Kraft getreten ist. Sie steht für Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals, also für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien.
Die VCI-Zwischenbilanz zur europäischen Chemikalienverordnung REACH: Mehr als 80.000 Registrierungen für über 20.000 Stoffe liegen bis jetzt vor. Die Unternehmen haben viel getan. Aber: Der Arbeitsaufwand bleibt für Behörden und Unternehmen weiterhin hoch.
Schüler brauchen bei neuen und komplexen Versuchen ein Gerüst, mit neuen Begriffen, aus denen sie ihre Erläuterungen bauen können - sagt Prof. Dr. Astrid Rank (Foto: ChemieBW/Eppler)
Die Regensburger Pädagogik- und Didaktik-Professorin Dr. Astrid Rank sprach auf dem Kongress "Experimentieren in der Grundschule" zum Thema "Braucht Experimentieren Sprache?" Die Frage hat sie vor einem begeisterten Publikum von mehr als zweihundert Grundschulpädagogen in Freiburg mit einem klaren "ja!" beantwortet.
Versuche zu naturwissenschaftlichen Phänomenen in der Grundschule: Gar nicht so schwer! (Foto: ChemieBW/Eppler)
Der Kongress "Experimentieren in der Grundschule" in Freiburg brachte mehr als zweihundert Pädagogen zum Experimentieren: Sie machten an siebzehn Stationen Versuche, die sie mit einfachen Mitteln mit ihren Schülern im Klassenverbund wiederholen können.
Hightech-Produktion in einem Lackunternehmen: Die baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeber zahlen bereits jetzt einem Tarifmitarbeiter im Durchschnitt 60.000 Euro im Jahr. Mit Blick auf die wirtschaftlichen Unsicherheiten fordern die Arbeitgeber deshalb 2018 produktivitäts- und inflationsorientiere Entgeltsteigerungen. (Foto: ChemieBW/Eppler)
Die Gewerkschaft solle realistisch bleiben, erwidern die baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeber auf die am Dienstag Nachmittag veröffentlichte Forderung zur Chemie-Tarifrunde 2018. "Die mittelständischen Chemie- und Pharmaunternehmen müssen sich auf rauere Zeiten einstellen", so der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Chemie, Thomas Mayer.
Wir wissen es längst: Ohne Fortbildung geht im Job nichts mehr! In der Akademie des Arbeitgeberverbands Chemie Baden-Württemberg, die Ministerpräsident Kretschmann besuchte, warten nun 110 Seminare auf Teilnehmer.
Die Azubis sollen fit fürs digitale Zeitalter werden. Das lässt sich der Technologiekonzern Freudenberg einiges kosten. Für 8,5 Millionen Euro baute er ein neues Bildungszentrum. Allein in Weinheim stellt er jedes Jahr 70 Azubis ein.
Auf dem von der Deutschen Homöopathie Union (DHU) erstellten Online-Portal www.homöopathie-natürlich.de kommen Patienten, Apotheker, Ärzte und Heilpraktiker zu Wort. Besucher des Portals berichten auf einer Mitmachwand von ihren Erfahrungen mit der Behandlungsmethode - in den sozialen Medien erscheinen unter dem Hashtag #MachAuchDuMit Meinungen und Kommentare.
Faire Arbeitsbedingungen in der chemischen Industrie: das gewährleistet das Flächentarifwerk in der chemischen Industrie (Foto: ChemieBW/Eppler)
In Deutschland arbeiten 70 Prozent der Arbeitnehmer in einem Unternehmen mit Tarifbindung. Allein in Baden-Württemberg haben sich 228 Unternehmen aus der Chemie-Industrie für eine tarifliche Regelung der Arbeitsbedingungen entschieden. 73.300 Mitarbeiter aus der Branche im Südwesten arbeiten somit unter dem Dach des Flächentarifvertrages. Es ist von den Sozialpartnern, dem Arbeitgeberverband Chemie (agvChemie) und der Industriegewerkschaft Bergbau, Energie, Chemie (IGBCE) ausgehandelt worden.
Das neue Präsidium des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie - Dresden 2018.
Der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. hat einen neuen Präsidenten: Peter Jansen wurde bei der Mitgliederversammlung in Dresden zum Nachfolger von Klaus Meffert gewählt.