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Chemie. BW
Responsible Care: Ausgezeichnete Projekte Chemie- und Pharmaindustrie Baden-Württemberg 2021
Responsible Care: Ausgezeichnete Projekte Chemie- und Pharmaindustrie Baden-Württemberg 2021
Die chemische und pharmazeutische Industrie trägt viel zum Klimaschutz bei. Das haben die Sieger des diesjährigen Unternehmenswettbewerbs „Responsible Care“ (Verantwortliches Handeln) im Landesverband Baden-Württemberg des Verbandes der Chemischen Industrie – VCI – überzeugend gezeigt: herausragende Gesamtkonzepte, der gezielten Einsatz von digitalen Werkzeugen und neue Ansätze bei der Mobilität. Ausgezeichnet wurden am Dienstag in Baden-Baden durch Prof. Dr. Winfried Golla, Geschäftsführer des VCI, als Landessieger die DSM Nutritional Products, Grenzach, mit den Sonderpreis Digitalisierung die Evonik, Standort Rheinfelden, und mit dem Sonderpreis Mobilität Roche Diagnostics, Mannheim. „Die Unternehmen haben gezeigt, dass sie nicht nur punktuell viel für die Vermeidung von klimaschädlichen Emissionen tun, sondern längst auf dem Weg in Richtung CO2-Neutralität sind“, so VCI-Geschäftsführer Golla. Er übergab die Auszeichnungen an die Unternehmensvertreter und stellte fest: „Wir haben eine Verantwortung, als Forscher, Entwickler und Produzenten. Und dieser Verantwortung wird die Branche gerecht. Heute und in Zukunft!“ Der „Responsible Care“- Preis des VCI Baden-Württemberg wird jährlich vergeben. Am Wettbewerb konnten sich die 308 Mitgliedsunternehmen des VCI im Land beteiligen. Die Jury bestand aus dem Wissenschaftsjournalisten und TV-Moderator Ingolf Baur, der Ministerialdirigentin Sibylle Hepting-Hug, Abteilungsleiterin im Umweltministerium Baden-Württemberg, und Jürgen Lochner, Vorstandsmitglied des VCI Baden-Württemberg. Mehr dazu:
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Chemie. BW
Schulrelevante chemische Reaktionen in Bubble Tea-Bällchen | DSC Chemie.BW-Online-Workshop
Schulrelevante chemische Reaktionen in Bubble Tea-Bällchen | DSC Chemie.BW-Online-Workshop
Chemie.BW hat gemeinsam mit Prof. Dr. Matthias Ducci, Pädagogische Hochschule Karlsruhe, einen kostenlosen Online-Workshop zu "Schulrelevante chemische Reaktionen - spektakulär inszeniert im Inneren von Bubble Tea-Bällchen" abgehalten. Angesprochen waren Lehrkräfte der Sekundastufe I. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren begeistert - schaut ins Video. Zum Hintergrund: Zu Beginn wird eine theoretische Einführung erfolgen und ausgewählte Experimente live vorgeführt. Im zweiten Teil der Fortbildung können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst aktiv werden und unter Beratung vom Kursleiter die Experimente durchführen. Daher ist die Teilnahme vom Chemiefachraum aus empfehlenswert. Hierzu erhalten im Vorfeld alle Teilnehmenden ein Paket mit ergänzendem Material (Leuchtplatte etc.). Ein Skript wird in digitaler Form ebenfalls kostenlos ausgegeben. Das Donator-Akzeptor-Prinzip gehört zu den Basiskonzepten, die als Systematisierungshilfen im Chemieunterricht vermittelt werden. So lässt sich mit Hilfe des Donator-Akzeptor-Konzepts ein großer Teil der chemischen Reaktionen in Säure-Base- sowie in Redoxreaktionen einteilen. Der Referent hat – inspiriert vom Modegetränk „Bubble Tea“ – Experimente entwickelt, bei denen derartige Umsetzungen im Innern von Alginatbällchen ablaufen. Neben fachlichen Einsichten zeichnen sich die Versuche auch durch ihre besondere Ästhetik, der leichten Durchführbarkeit sowie ihrem ressourcenschonenden und damit nachhaltigen Charakter aus. Interesse an mehr? Dann unter https://www.chemie.com/schulnews.html den Newsletter des Dialog Schule - Chemie abonnieren und keine Veranstaltung mehr verpassen.
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Chemie. BW
Chemie.BW Lehrerkongress DIGITAL 2020 - Die komplette Sendung
Chemie.BW Lehrerkongress DIGITAL 2020 - Die komplette Sendung
Der Spätherbst ist für Chemie-Lehrerinnen und -Lehrer in Baden-Württemberg normalerweise die Zeit zum Netzwerken: beim „Lehrerkongress der chemischen Industrie“ können sich Pädagogen ausgiebig informieren, diskutieren und austauschen. In diesem Jahr gingen die Verbände der Branche – Chemie.BW – am 3. Dezember 2020 jedoch neue Wege: In einer zweistündigen Live-Sendung wurden Experimente für das Fach Chemie, Ideen für den digitalen Unterricht sowie Fördermöglichkeiten für Schulen per YouTube-Übertragung vorgestellt. Den Auftakt machte Prof. Dr. Matthias Ducci von der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und Leiter des Lehrerfortbildungszentrums. Er stellt “er“leuchtende Experimente für den Chemieunterricht vor. Anschließend präsentierte Dr. Jürgen Braun von der Johanna-Wittum-Schule in Pforzheim ein ausleihbares Experimentierset zum genetischen Fingerabdruck. Wie zeitgemäßes Lernen mit Mobile Devices aussehen kann, erfuhren die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer von den Tablet-Teaches Charlotte Kob und Maximilian Stoller. Die beiden Pädagogen nutzen seit vielen Jahren die digitalen Möglichkeiten für Ihren Unterricht an der Realschule am Rennbuckel in Karlsruhe. Prof. Dr. Marco Oetken und Dennis Lüke von der Pädagogischen Hochschule Freiburg zeigten, wie die Verknüpfung der Forensischen Chemie mit Inhalten des Chemieunterrichts genutzt werden kann, um Schülerinnen und Schüler zu motivieren. Zudem fand eine live-Schaltung in die größte Raffinerie Deutschlands statt! Zwei Azubis aus der MiRO in Karlsruhe erklärten, wie die Ausbildung zur Chemikantin und zum Elektroniker in ihrem Unternhemen abläuft und warum ihnen ihre Jobs Spaß machen. Zum Abschluss informierte Jeanette Störmer-Häußler vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) über die zahlreichen Fördermöglichkeiten für Schulen. Der FCI unterstützt unter anderem den naturwissenschaftlichen Unterricht an allgemeinbildenden Schulen mit bis zu 2.500 Euro alle zwei Jahre.
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Chemie. BW
Lehrerkongress der chemischen Industrie 2020 | digital
Lehrerkongress der chemischen Industrie 2020 | digital
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Chemie. BW
Responsible Care Award 2020 des VCI für Freilacke / Regenwassernutzung: Kühlen. Heizen. Reinigen
Responsible Care Award 2020 des VCI für Freilacke / Regenwassernutzung: Kühlen. Heizen. Reinigen
Die Responsible Care-Auszeichung 2020 des VCI Baden-Württemberg geht an die Emil Frei GmbH & Co. KG nach Döggingen: Der verantwortliche Umgang mit Wasser hat hier Tradition Die Ressource „Wasser“ ist auch in unseren Breiten kostbar – und der verantwortliche Umgang damit wichtig. Dafür ist am 13. August 2020 in Baden-Baden das Unternehmen FreiLacke aus Bräunlingen-Döggingen mit dem jährlich vergebenen „Responsible Care“ (Verantwortliches Handeln) Award des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) ausgezeichnet worden. Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer des VCI Baden-Württemberg, unterstrich bei der Auszeichnung in Baden-Baden die lange Tradition, die Nachhaltigkeit in der Chemie-Branche und besonders bei FreiLacke hat: „Unsere Unternehmen handeln seit vielen Jahren verantwortlich und nachhaltig, denn das lohnt sich – für die Wirtschaft und für die Umwelt.“ Hans-Peter Frei, Geschäftsführer von FreiLacke, freute sich über die Auszeichnung: „Wasser ist wichtig! Mit der Regenwassersammlung und -nutzung setzen wir das seit den 1980er Jahren konsequent um und entwickeln es weiter – zum Reinigen, Kühlen und Heizen“. Am baden-württembergischen Responsible Care-Wettbewerb konnten sich die 308 Mitgliedsunternehmen des VCI im Land beteiligen. Die Jury bestand aus dem Wissenschaftsjournalisten und TV-Moderator Ingolf Baur, der Ministerialdirigentin Sibylle Hepting-Hug, Abteilungsleiterin im Umweltministerium Baden-Württemberg, und Jürgen Lochner, Vorstandsmitglied des VCI Baden-Württemberg. Das Projekt des Landessiegers: „Aller guten Dinge sind drei…“ FreiLacke verwendet im ausgezeichneten Projekt ausschließlich Regenwasser für die Reinigung als auch für die Kühl- und Heizprozesse. Das Unternehmen arbeitet seit 1996 als damals erste deutsche Lackfabrik überhaupt mit einem zertifizierten Umweltmanagement-System (EMAS). Nachhaltigkeit ist für FreiLacke mit entscheidend für den langfristigen Geschäftserfolg. Das zeigt sich im Wachstum des Unternehmens im südlichen Schwarzwald – und in den erheblichen Einsparungen, die durch die planvolle Nutzung von Regenwasser über die Jahre hinweg möglich waren. Der Beginn war der Bau von Zisternen zur Speicherung von Regenwasser. Weiter ging es mit einem Reinigungswasserkreislauf in der Pulverlackproduktion. Es schlossen sich zahlreiche Projekte für integrierte Kühlwasserkreisläufe in der Produktion und die Umstellung bei der Behälterreinigung auf eine wässrige Spüllösung an. Die Verkaufsmenge von Lacken aus dem Unternehmen wuchs in den vergangenen 25 Jahren um mehr als 130 Prozent. Dabei konnte der jährliche Frischwasserverbrauch um 75% reduziert werden. Das hatte auch positive Auswirkungen auf das Umfeld: Der Anteil des „Verbrauchers“ FreiLacke am Gemeindewasserverbrauch halbierte sich. Über die Emil Frei GmbH & Co. KG - FreiLacke Das 1926 gegründete Familienunternehmen stellt als Systemlack-Anbieter Flüssiglacke, Pulverlacke und Elektrotauchlacke sowie Composites-Lösungen her. Für die Kunden werden maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Branchen, u.a. Räder, Fahrzeugbau, Maschinen- und Apparatebau, Funktionsmöbel sowie Bau und Sanitär, entwickelt und produziert. In Döggingen arbeiten 600 Mitarbeiter – davon mehr als zehn Prozent Auszubildende und DHBW-Studenten. Was ist Responsible Care? Die Initiative Responsible Care steht für die ständige Verbesserung von Gesundheitsschutz, Umweltschutz und Sicherheit in den Unternehmen der chemischen Industrie – unabhängig von gesetzlichen Vorgaben. Responsible Care bietet Management-Werkzeuge, Good-Practice-Beispiele, Informationen und Empfehlungen zu Themen wie Umweltschutz, Produktverantwortung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sowie Transportsicherheit. Auch den Dialog zu diesen Themen umfasst die Initiative. Responsible Care ist fester Bestandteil von „Chemie hoch 3“ (http://www.chemiehoch3.de).
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