Alle müssen mit anpacken: Dann sind weitere Fortschritte beim Verringern der Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen - sogenannter VOCs - möglich. Das war Fazit der Lösemitteltage des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie.
Das erste Halbjahr 2014 ist für die Chemie-, Pharma- und Lackunternehmen in Baden-Württemberg positiv verlaufen: Die drittgrößte Industriebranche wuchs um 2,7 Prozent bei den Umsätzen (9,6 Mrd. Euro). Das zweite Halbjahr 2014 dürfte für die Branche schwieriger werden, so die Prognose.
Mehr als 80 Azubis haben viel gelernt und hatten jede Menge Spaß: das war Azubis in motion 2014. Der Film zur landesweiten Weiterbildung für Auszubildende der chemischen Industrie.
82 Auszubildende von 43 unterschiedlichen Chemie-Unternehmen aus ganz Baden-Württemberg waren bei Azubis in motion 2014 dabei. Sie gestalteten von Montag bis Mittwoch in Pforzheim Weiterbildungsworkshops unter der Anleitung von erfahrenen Ausbildern und Trainern.
Für das Jahr 2014 können die Lack- und Druckfarbenhersteller mit Zuwächsen von fast drei Prozent bei der Produktion rechnen. Diese Prognose wagte der Präsident des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie, Klaus Meffert, bei der Jahrestagung des Verbandes in Stuttgart.
Die Chemie-Arbeitgeber in Baden-Württemberg lehnen die geplante Einführung von fünf Tagen bezahltem Bildungsurlaub im Land ab. Der Beirat des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg (agvChemie) beschloss dies in seiner Sitzung am Donnerstag in Baden-Baden.
Die Chemie-Verbände Baden-Württemberg haben eine neue Dialogform - in erster Linie für die Mitgliedsunternehmen - gestartet: den Videokommentar "Aus dem Glashaus". Hier werden zu unterschiedlichsten Themen Geschäftsführung und Experten der Verbände Stellung beziehen zu aktuellen Themen.
Die Übersubventionierung der erneuerbaren Energien sorgt in Deutschland für eine ineffiziente Energiepolitik. Das zeigt eine Studie im Auftrag des VCI zur Energiewende.
Die "top azubis chemie 2013" sind ausgezeichnet worden. Ehemalige Ausbildende der Unternehmen Boehringer Ingelheim Pharma, Biberach, Evonik Industries, Rheinfelden, Gambro Dialysatoren, Hechingen, Karl Wörwag Lack- und Farbenfabrik, Stuttgart und Solvay Fluor, Bad Wimpfen, sind die Preisträger.
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat sich mittlerweile zu einer gefährlichen Kostenlawine für alle Verbraucher und besonders für kleine und mittlere Betriebe der chemischen Industrie entwickelt. Der Mittelstand der Chemischen Industrie hat von der kommenden Bundesregierung daher einen sofortigen Kostenstopp bei der Energiewende gefordert.