Das Landesklimaschutzgesetz Baden-Württemberg und die Neuregelung des EEG dürfen keine Mehrbelastungen für die Unternehmen bringen. Das forderten die Chemie-Verbände in Stuttgart.
Die Wirtschaftspressekonferenz der chemischen Industrie in Baden-Württemberg (Foto ChemieBW/Eppler)
Die wirtschaftliche Lage der chemischen Industrie und ihrer Teilbranchen steht im Mittelpunkt der Wirtschaftspressekonferenz 2013. Außerdem werden Energiepolitik, der Pharmastandort Baden-Württemberg und die Bildungspolitik diskutiert.
Die chemische Industrie im Land ist bisher zufrieden mit dem Jahr 2012. Die ersten drei Quartale brachten Umsatzzuwächse und einen Anstieg bei Beschäftigung und angebotenen Ausbildungsstellen.
Unterschiedliche Wirkungen: Farben im Blau-Grün-Bereich haben eine eher kühle Ausstrahlung; die im Gelb-Rot-Bereich wirken hingegen warm. Eine dunkle Decke lässt einen langen, schmalen Raum niedriger erscheinen. Eine helle Decke macht ihn höher. Bild:
Farben haben auch eine psychologische Komponente: sie beeinflussen das Leistungsvermögen und die Konzentrationsfähigkeit. Für die Renovierung von Schulen ist das wichtig - fürs Farbkonzept.
Die Stimmung in der baden-württembergischen Chemie-Branche ist gedämpft optimistisch. Die Unternehmen rechnen 2012 mit nur geringen Umsatzzuwächsen. Die konjunkturelle Erholungsphase wird nach Angaben von Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, eine Pause einlegen.
Mitgliederversammlung der VdL-Bezirksgruppe
Es ist das Branchentreffen für die Bezirksgruppe Baden-Württemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL): der Unternehmertag Farben und Lacke. 2012 fand er bei der Forschungsgesellschaft für Pigmente und Lacke e.V. (FPL) statt.
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Am Tag der offenen Tür sind in Baden-Württemberg zahlreiche Unternehmen und Institutionen mit "am Start" - von der Rhein-Neckar-Region über Stuttgart und die Schwäbische Alb bis hin zu Baden und Oberschwaben. Schauen Sie rein!