Presse | Energieeffizienz

Die chemische Industrie auf dem Ressourceneffizienzkongress 2016 in Karlsruhe: Auszeichnung „100 Betriebe“ zeigt, dass Ressourceneffizienz der Chemie "in den Genen" liegt

05.10.2016

Karlsruhe, 5. Oktober 2016. Anlässlich der Übergabe der Auszeichnungen "100 Betriebe für Ressourceneffizienz" während des Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongresses Baden-Württemberg sagte Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, am Mittwoch in Karlsruhe:

"Wir haben von Anfang an die Initiative der 100 Betriebe für Ressourceneffizienz unterstützt. Zahlreiche Unternehmen aus unserer Branche sind mit herausragenden Beispielen hier schon dabei. Sie zeigen vor allen Dingen eines: in der chemischen, pharmazeutischen und in der Lackindustrie liegt der effiziente Umgang mit Ressourcen in der unternehmerischen DNA.

Wir in der Chemie haben Ressourceneffizienz in den Genen!"

Bislang sind diese Mitgliedsunternehmen aus den Chemie-Verbände ausgezeichnet und gefördert worden (in alphabetischer Reihenfolge): Boehringer Ingelheim, Biberach, Dracholin, Metzingen, Evonik, Rheinfelden, Fischerwerke, Waldachtal, Frei Lacke, Döggingen, Mineralölraffinerie Oberrhein, Karlsruhe (gemeinsam mit den Stadtwerken Karlsruhe), Lanxess/RheinChemie Additives, Mannheim, Teva, Ulm, Karl Wörwag Lack- und Farbenfabrik, Stuttgart, sowie Zeller- und Gmelin, Eislingen/Fils (Gesamtübersicht http://pure-bw.de/de/100betriebe/winners).