Ziel der Initiative Chemie³ war von Beginn an der offene Dialog mit den "Stakeholdern". Eine erste Bilanz des Austauschs der Chemie³-Akteure mit den vielfältigen Interessenvertretern klingt vielversprechend: Die Initiative sei in ihrer Konstruktion mit Wirtschafts-, Arbeitgeberverband und Gewerkschaft einmalig und könne damit auch für andere Branchen Maßstäbe setzen, so die einhellige Meinung der Dialogpartner. Mit ihnen waren der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC), die Gewerkschaft Bergbau, Energie und Chemie (IGBCE) und der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in mehreren Treffen zusammengekommen. Mit im Gespräch waren Vertreter der großen Religionsgemeinschaften, Naturschützer, Behörden, Unternehmen sowie der in der Bundesregierung angesiedelte Rat für Nachhaltige Entwicklung, der Sachverständigenrat für Umweltfragen oder die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und das Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik.
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