Insgesamt 102 Jungforscherinnen und Jungforscher haben beim Landeswettbewerb Jugend forscht Baden-Württemberg 2026 ihre 61 Projekte vorgestellt. Die Veranstaltung fand vom 25. bis 27. März 2026 an der Hochschule Aalen statt und stand unter dem Motto „Maximale Perspektive“.
Im Fachgebiet „Chemie“ belegten gleich zwei Projekte den ersten Platz:
- Annika Obert vom Marta Schanzenbach Gymnasium in Gengenbach erhält die Auszeichnung für die Entwicklung eines Berliner-Weiß-Blau-Grün-Braun-Akkumulators.
- Timea Probost forschte in der experimenta – Das Science Center an veganen Käsealternativen.
Alle Landesiegerinnen und -sieger der sieben Fachgebiete (Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo und Raum, Mathe/Informatik, Physik, Technik) nehmen vom 28. bis 31. Mai 2026 am Bundeswettbewerb in Herzogenaurach teil.
Den "Schulpreis für langjährige erfolgreiche Teilnahme an Jugend forscht" erhält dieses Jahr das Max-Planck-Gymnasium Heidenheim. Seit 2011 haben Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums mehr als 200 Projekte beim Wettbewerb vorgestellt. Der Schulleitung und allen betreuenden Lehrkräften gilt Dank und Anerkennung dafür, dass sie dies ermöglicht haben. Verbunden ist die Auszeichnung mit einem Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro, welches von ChemieBW gestiftet wurde. Überreicht wurde die Auszeichnung von Dr. Tobias Pacher (ChemieBW) an Schulleiterin Annemarie Mayr-Kälble und die Lehrkräfte Marianne Gerny, Sebastian Schinagel und Dr. Matthias Möbius.
Weitere Informationen zum Landeswettbewerb Jugend forscht Baden-Württemberg unter https://www.jugend-forscht-bw.de.
