Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie begrüßt Bioökonomie-Strategie der Bundesregierung
Mit ihrer Strategie kann die Bundesregierung endlich bestehende Innovationshemmnisse für die Biotechnologie entlang der Wertschöpfungskette beseitigen, so der DIB.
Die deutsche Industrie soll sich zukünftig stärker auf nachwachsende Rohstoffe umstellen. Dies sieht die kürzlich von der Bundesregierung beschlossene „Politikstrategie Bioökonomie“ vor. Die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) begrüßt die neuen Richtlinien ausdrücklich. „Mit ihrer Strategie kann die Bundesregierung endlich bestehende Innovationshemmnisse für die Biotechnologie entlang der Wertschöpfungskette beseitigen“, erklärte dazu DIB-Geschäftsführer Dr. Ricardo Gent. Denn Bioökonomie funktioniere nur dann, wenn die Wertschöpfungskette von der nachhaltigen Erzeugung von Biomasse bis zu deren Verarbeitung in Produkte Hand in Hand zusammenwirke.
Rohstoffversorgung und Genehmigungsverfahren
Ziel müsse es nach Ansicht der DIB vor allem sein, international wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für die Bioökonomie zu schaffen. Das bedeutet: eine verlässliche Regelung der Rohstoffversorgung für die industrielle Biotechnologie, zügige europäische Genehmigungsverfahren für biotechnologische Produkte auf naturwissenschaftlicher Basis und ein erheblich beschleunigter Marktzugang.
Die vollständige Pressemitteilung gibt es hier.
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