Wer die Fortsetzung von Preismoratorium und Zwangsabschlägen fordert, spielt mit der Zukunft der mittelständischen Industrie. Das erklärte der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) auf die Forderung nach Fortführung der Maßnahmen durch den Verband der Ersatzkassen (vdek). Alleine 2012 hatte die Pharma-Industrie rund 2,5 Milliarden Euro an Zwangsabschlägen an die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) gezahlt. Die Belastungen seien insbesondere für mittelständische Unternehmen nicht mehr zu schultern, so der Bundesverband. Nach dreieinhalb Jahren müssten die staatlichen Zwangsmaßnahmen gegen die pharmazeutische Industrie beendet werden.
Weitere Informationen unter www.bpi.de.
