Bitte beachten - Seminaranmeldung hierfür bis 30. September 2026
Beschreibung
Stressbedingte Überlastungssituationen, ungelöste Konflikte oder Vorerkrankungen: Bei Erwerbstätigen nehmen psychische Beeinträchtigungen und Krisen messbar zu. Die Folge können Burnout und Depression oder auch Substanzmissbrauch und suizidales Verhalten sein.
Als erste Anlaufstelle stehen Führungskräfte immer häufiger vor der Herausforderung, ihren Mitarbeitenden in (psychischen) Krisensituationen empathisch und kompetent zur Seite zu stehen und früh zu intervenieren, wenn (psychische) Gesundheit in Gefahr gerät. Außerdem sind sie gefordert, durch eine gesunde Arbeitskultur präventiv einen Beitrag zu leisten, damit es bestenfalls gar nicht so weit kommt.
In diesem Seminar erhalten Sie Grundlagenwissen für psychische Gesundheit und das Handwerkszeug, um in Krisensituationen von Mitarbeitenden adäquat reagieren zu können. Anhand eines wissenschaftlich fundierten Modells erlernen Sie wirksame Schritte der Frühintervention und erlangen Sicherheit im Umgang mit Betroffenen.
Methoden
Kurze Inputs, Erfahrungsaustausch, Diskussion, Gruppenarbeit, Arbeit mit ihren konkreten Praxisfragen, Elemente aus dem Coaching, Selbstreflexion, etc.
Zielgruppe
Führungskräfte
Themen
Prävention
- Stressoren im eigenen Verantwortungsbereich identifizieren, Bewältigungsstrategien entwickeln.
- Gesund und resilient in der digitalen Arbeitswelt.
- Aktuelle Erkenntnisse aus der Psychoneuroimmunologie.
- Die Führungskraft als Vorbild: Mentale Stärke und Selbstführsorge.
- Gesund und leistungsfähig durch psychologische Sicherheit.
Intervention in Krisen
- Erste Signale und Anzeichen psychischer Belastungen.
- Verantwortlichkeiten und Grenzen der Rolle Führungskraft.
- Wie spreche ich einen Verdacht an, ohne übergriffig zu wirken?
- Wie reagiere ich, wenn sich mir jemand bzgl. einer Krise öffnet?
- Wie kann ich auch ohne Expertenwissen adäquat unterstützen?
- Sicherheit durch psychologische Gesprächstechniken.



