Beschreibung
Low Performance stellt für Führungskräfte auf unterschiedlichen Ebenen eine besondere Herausforderung dar – insbesondere fachlich, methodisch und emotional. Dieses Training beleuchtet das Phänomen aus zwei Perspektiven: aus der führungspsychologischen sowie der arbeitsrechtlichen Sicht.
Ziel dieser Veranstaltung ist es, den Blick auf die Herausforderungen von Low Performance zu erweitern und verschiedene rechtliche Aspekte klar zu unterscheiden. Den Teilnehmenden wird die Möglichkeit geboten, ihr eigenes Führungsverhalten im Kontext mit Low Performance zur reflektieren, Impulse für neue Handlungsoptionen und mehr Sicherheit im Umgang mit leistungsschwachen Mitarbeitenden zu gewinnen. Die Teilnehmenden profitieren von den langjährigen Erfahrungen einer Arbeitsrechtlerin und einer Führungstrainerin, die in einem regen Austausch den scheinbaren Widerspruch zwischen arbeitsrechtlichen Konsequenzen und Führung auflösen.
Themen
- Verstehen, was Low Performance bedeutet, wie sie sich zeigt und inwiefern sie auch eine Chance sein kann
- Ursachen und Quellen von Leistungsdefiziten differenzieren
- Rechte und Pflichten von Arbeitgebern und Arbeitnehmern kennen
- Die eigene Haltung zum Thema reflektieren, eigene Anteile erkennen und Hebel für Veränderung definieren
- Effektives Kommunikationsverhalten im Umgang mit Low Performance: Konstruktives Feedback geben als wichtigste Führungskompetenz
- Fallbeispiele aus der Rechtsprechung praxisnah diskutieren
- Austausch von Erfahrungen und Best Practices mit anderen Führungskräften



