Beschreibung
Nach wie vor ist das Arbeitszeugnis ein wesentlicher und wichtiger Bestandteil einer Bewerbung. Nur wer den rechtlichen Rahmen und die sich in der Praxis herausgebildeten Eigenheiten des Zeugniswesens kennt, wird ein form- und praxisgerechtes Zeugnis verfassen oder ein vorgelegtes Zeugnis sachgerecht interpretieren können. Was muss in einem Zeugnis stehen? Was darf in einem Zeugnis stehen? Was sollte man tunlichst vermeiden? Und was kann man „zwischen den Zeilen“ herauslesen?
Unter Darstellung der aktuellen Rechtsprechung erklärt die Referentin den Teilnehmern, worauf bei der Zeugniserstellung und -analyse zu achten ist und was der Arbeitgeber wissen sollte, wenn es zum Streit mit dem Arbeitnehmer – gerichtlich wie außergerichtlich – kommt.
Daneben soll das Seminar den Teilnehmern Gelegenheit geben, ihre Erfahrungen zum Thema Arbeitszeugnis auszutauschen.
Zielgruppe
Personalfach- und Führungskräfte, die Arbeitszeugnisse schreiben oder analysieren oder mit (gerichtlichen) Streitigkeiten über Arbeitszeugnisse befasst sind
Themen
- Bedeutung des Arbeitszeugnisses
- Entstehung und Erlöschen des Zeugniserteilungsanspruches
- Zeugnisarten
- Äußere Form, notwendiger Inhalt, Zeugnissprache
- Auskünfte über den Arbeitnehmer
- Haftung des Ausstellers
- Zeugnisprozess beim Arbeitsgericht



