Für Chemiestandort und Beschäftigung

Tarif- und Sozialpolitik mit Augenmaß

Die Chemie-Tarifparteien haben frühzeitig eine Neuorientierung ihrer Tarifpolitik eingeleitet. Sie haben für die Unternehmen zur Erhaltung und Förderung von Produktion und Beschäftigung Möglichkeiten zur Abweichung von Tarifstandards durch Flexibilisierungsklauseln geschaffen.

Ermöglicht wurde dies durch eine pragmatische Sozialpartnerschaft, die zu einem Markenzeichen in der chemischen Industrie geworden ist. Sie drückt sich aus in modernen Tarifverträgen, außertariflichen Sozialpartner-Vereinbarungen und gemeinsamen Einrichtungen der Tarifvertragsparteien.

Flexible Tarifpolitik

Die konsequente Tarifpolitik zur Öffnung des Flächentarifvertrages trägt Früchte: Sie bietet flexible Bedingungen bei der Arbeitszeit- und Entgeltgestaltung. DieMitgliedsunternehmen haben bei Bedarf große Spielräume, die sie eigenverantwortlich nutzen können.

Dem Flächentarifvertrag verpflichtet

Das Chemie-Tarifwerk enthält außerdem optionale Tarifregelungen. Ihre Anwendung ist den Unternehmen freigestellt. Durch solche Instrumente ist der Flächentarifvertrag zukunftsfest.

Für Erhalt und Sicherung von Arbeitsplätzen

Tarifpolitik muss Standorte und Beschäftigung sichern. Diesem Anspruch versuchen die Chemie-Tarifparteien Rechnung zu tragen – bislang mit Erfolg.


Kontakt zur Verbandsgeschäftsführung

Rechtsanwalt
Thomas Mayer

Hauptgeschäftsführer
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Telefax 07221 26675
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Summary Collective Agreement 2011

On 31 March 2011 a new collective agreement for the German Chemical Industry has been agreed between the IG BCE trade union and the employers associations. [read further]